Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta

In früheren Zeiten hatten Architekten und Ingenieure das Sagen bei Bauvor-haben. Heute entscheiden Kühe, ob hier in Deutschland ein neues Gebäude gebaut wird.

So tag24

Kann an diesem Ort ein neuer Tempel entstehen? Nur, wenn es Milchkuh „Madel“ gefällt.

„Wir bauen den Tempel hier“, sagte Gemeindespre-cher Pathmakaran Pathmanathan.

„Es sind viele Menschen hier, und die Kuh fühlt sich trotzdem wohl.“

Zur hinduistischen Gemeinde in Bremen gehören Pathmanathan zufolge rund 300 gläubige Familien.

„Sie passen wunderbar in diese lebendige, bunte Modellsiedlung“, sagte Künzel.

Beispielsbild: Milchkuh Madel

„Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.“ Abraham Lincoln

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Peter Scholl-Latour

So sei es denn – Solches Verbrennen von Witwen ist Euer Brauch; so bereitet den Scheiterhaufen

Nachdem die britische Kolonialverwaltung in Indien die Tradition des Sati – die (Selbst-) verbrennung einer lebenden Witwe auf dem Scheiterhaufen, auf dem auch ihr verstorbener Mann verbrannt wird – verboten hatte,

beschwerten sich einige Hindu-Priester bei Gouverneur Charles Napier, dass das Verbot der Witwen-verbrennung ihren Bräuchen widerspräche. Es ist von ihm die Antwort überliefert:

„So sei es denn. Solches Verbrennen von Witwen ist Euer Brauch; so bereitet den Scheiterhaufen.

Aber auch meine Nation hat einen Brauch. Wenn Männer Frauen lebendig verbrennen, so hängen wir sie und ziehen all ihren Besitz ein.

Deswegen werden meine Zimmerleute Galgen errichten, um daran alle zu hängen, die beteiligt sind, wenn die Witwe verbrennt.

So lasst uns alle gemäß unserer nationalen Bräuche handeln.“ Charles J. Napier

Die Erwerber des Vermögens sind die Männer, nicht die Weiber

„Die Erwerber des Vermögens sind die Männer, nicht die Weiber: diese sind daher auch nicht zum unbedingten Besitze desselben berechtigt – wie auch zur Verwaltung desselben nicht befähigt. …

Die Witwenverbrennung bei den Indern mag man als empörend empfinden, aber dass sie das Vermögen, welches der Gatte, sich getröstend,

dass er für seine Kinder arbeite, durch den anhaltenden Fleiß seines ganzen Lebens erworben hat, nachher mit ih-ren Buhlen durchbringen, ist auch empörend.“ Arthur Schopenhauer

„Es stimmt, dass Sie umso weniger Frauen treffen, je hö-her Sie auf der sozialen Leiter steigen.

Das ist aber weniger eine Folge von ‚Aneignung‘ als viel-mehr des Umstands,

dass die durchschnittliche Frau, die nur über etwa zehn Prozent des Testoste-rons eines Mannes verfügt, weniger Durchsetzungskraft und Wettbewerbs-neigung besitzt.

Bild: Brauchtum – Verbrennen von Witwen

Beim Eigentum bin ich mir nicht sicher. Eigentum hat nämlich eine Beson-derheit: Es konzentriert sich in den Händen von Witwen.

Das gilt sowohl für das antike Sparta, das sehr kriegerisch war, wie auch im heutigen Schweden, das eines der friedlichsten Länder dieser Erde ist.

Der schwedische Wohlfahrtsstaat besteuert die Männer fast zu Tode, so dass er die Frauen immer mehr begünstigen kann.

Das Ergebnis: Schwedinnen verfügen über 50 Prozent mehr Vermögen als Schweden.“ Martin van Creveld

Das Christentum steht mit dem Judentum in einem weit stärkeren Gegensatz als mit dem Heidentum

Die katholische Kirche in modernem Gewande: In der Kirche der Vinzentinerinnen von Untermarchtal tanzt ein halbnackter Mann im Altarraum zu indischer Musik.

„Der fortschrittliche Kleriker endet in revolutionären Zeiten als Toter, aber nicht als Märtyrer.“ Nicolás Gómez Dávila

Videolink: Der „biblischen“ Hindu-Tanz in Untermarchtal

„Das Christentum steht mit dem Judentum in einem weit stärkeren Gegen-satz als mit dem Heidentum.“ Johann Wolfgang von Goethe

Nostra Aetate – Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen

So erforschen im Hinduismus die Menschen das göttliche Geheimnis und bringen es in einem unerschöpflichen Reichtum von Mythen und in tiefdrin-genden philosophischen Versuchen zum Ausdruck

und suchen durch aszetische Lebensformen oder tiefe Meditation oder lie-bend vertrauende Zuflucht zu Gott Befreiung von der Enge und Beschränkt-heit unserer Lage.

So sind auch die übrigen in der ganzen Welt verbreiteten Religionen bemüht, der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene Weise zu begegnen,

indem sie Wege weisen: Lehren und Lebensregeln sowie auch heilige Riten.

Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist.

„Der Glaube ist nicht der Aufgang, sondern das Ende allen Wissens.“ Johann Wolfgang von Goethe

Bild: Nostra Aetate

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten

Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, je-ne Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt,

doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Men-schen erleuchtet.

„Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.“ Oscar Wilde

Manche Ärsche sind dermaßen überfüllt, dass man keinerlei Intimsphäre mehr hat!

„Aus Selbstachtung entspringt notwendig auch Selbstgefühl, Selbstvertrauen und Selbständigkeit.

Wer sich aber nicht selbst achten kann und doch Ansehen in der Welt gewinnen will,

der muss notgedrungen alle Mittel der Verstellung, Krie-cherei, Schmeichelei aufbieten, um sein Ziel zu erreichen.

Menschen dieser Art, deren es leider viele gibt, sind die ge-meinschädlichsten im Staate.“ Friedrich von Bodenstedt

„Manche Ärsche sind dermaßen überfüllt, dass man kei-nerlei Intimsphäre mehr hat!“ Claudio M. Mancini

Bild: Friedrich von Bodenstedt

Friedrich Martin von Bodenstedt war ein deutscher Schriftsteller und Theaterintendant.

Führende Denker über Religionen

„Heilloser Mist.“ Kelsos

„Kein Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte. …

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antwor-ten.“ Wilhelm Busch

Was sagt die Prophetie?

„Die Bischöfe streiten untereinander und mit dem Papst. Der Klerus wird vor die Hunde gehen.

Im Stiefelland (Italien) bricht eine Revo-lution aus, in der sie alle Geistlichen um-bringen,

ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen.“ Alois Irlmaier

„Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, schonet nicht den Greis im Silberhaar, über Leichen muss der Höchste flieh’n und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.“ Das Lied von der Linde

„Franziskus sei der letzte Papst.“ Malachias

Bild: Die Linde

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