„Was du auch tust, tu es klug und bedenke das Ende!“

Herodot von Halikarnass

Ist die Aussage „Versichern Sie ihr Vermögen, oder ver-lieren sie es komplett“ übertrieben oder ernst zu neh-

men? Die Phase stabiler weltwirtschaftlicher Entwick-lung seit dem 2. Weltkrieg geht ihrem Ende zu. Die auf-

gebauten Ungleichgewichte werden sich mit der Implo-sion der Schuldenblase und aller aufgeblähten Ver-

gensanlagen entladen, weil das System seit Jahr-zehnten von Zentralbanken, bestimmten Geschäftsban-

ken, der BIZ in Basel und dem IWF zugunsten einer kleinen Elite „erfolg-reich“ manipuliert wird,

vgl. Egon von Greyerz – so goldswitzerland

Bild: Herodot – Historien

Alle diese internationalen Institutionen wurden nach dem 2. Weltkrieg aus der Taufe gehoben, um die entstandenen Machtverhältnisse nach dem Ende des 2. Weltkriegs zu zementieren.

„Politische Macht vermag das ökonomische Gesetz niemals außer Kraft zu setzen“

Eugen Böhm von Bawerk

Unsicherheiten anzunehmen und zu akzeptieren ist in freien Märkten üblich, aber in manipulierten Märkten

wird dieses Risiko einfach negiert. Das verführt die An-leger zu einem trügerischen Gefühl der Sicherheit. Ihr

Credo: Dieses Mal ist alles anders. – Eugen Böhm Ritter von Bawerk war ein österreichischer Ökonom. Er gilt

als Vertreter der Wiener Schule und Begründer der österreichischen Kapitaltheorie.

Bild: Eugen Böhm von Bawerk

„The herd instinct among forecasters makes sheep look like independent thinkers“

Edgar Fiedler

Da spielt es keine Rolle, dass Fehlallokatio-nen verursacht durch zu niedrige Zinsen

riesige Vermögensblasen entstehen lassen und den Banken dadurch ihre Erträge weg-

brechen, was sie immer näher in Richtung Insolvenz abgleiten lässt. Verstärkt

wird dieser Effekt noch durch die Fehleinschätzungen von Finanzexperten und Politikern.

„Ask five economists and you’ll get five different answers – six if one             went to Harvard.“ Edgar Fiedler

Bild: Herdeninstinkt

„We will not have any more crashes in our time“

John Maynard Keynes – John Maynard Keynes im Jahr 1927

„Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Andrew W. Mellon US-Finanzminister And-

rew Mellon im September 1929, sechs Wochen vor dem Totalzusammenbruch der Weltwirtschaft – „Erste

Anzeichen von Luxus sind bereits bemerkbar, ein im-merwährender Aufschwung hat eingesetzt, Krisen

wird es in Zukunft nicht mehr geben.“ Calvin CoolidgeUS-Präsident Calvin Coolidge in einer Ansprache an die Nation wenige Wochen vor dem

Crash vom 28. Oktober 1929

Bild: John Maynard Keynes

„Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten“

Bertrand Russell

„Stock prices have reached what looks like a permanently high plateau. I do not feel there will be soon if ever a 50 or 60 point break from present levels,

such as (bears) have predicted. I expect to see the stock market a good deal higher within a few months.“ Irving Fisher

Irving Fisher, Ph.D. in economics, Oct. 17, 1929: Der führende demokrati-sche Ökonom seiner Zeit sieben Tage vor dem völligen Zusammenbruch

„Der Aufschwung in Deutschland ist „robust“.“ Peter Altmaier – so pi-news

„Die Politik kann die ökonomischen Gesetze nicht außer Kraft setzen, aber sie kann so tun, 

als ob sie dazu in der Lage wäre. Leider dauert       es eine ganze Weile, bis diese Täuschung ihre

jeweils desaströsen Wirkungen voll entfaltet           und damit offensichtlich wird.“ Roland Baader

Roland Baader: Freiheitsfunken. Aphoristische Impfungen, Gräfelfing 2008

Jetzt warnen sogar die Verursacher vor Unruhen an den Finanzmärkten      und erheblichen Problemen für die Weltwirtschaft,

so deutsche-wirtschafts-nachrichten.

Bild: Roland Baader

Wie solche Organisationen funktionieren erklärt Ernst Wolff am Beispiel des IWF.

Videolink

„Die meisten Menschen spüren gelegentlich, dass sie in ei-nem Netz von Illusionen hinleben.

Wenige aber erkennen, wie weit diese Illusionen rei-chen.“ Friedrich Nietzsche

„Die Deutschen leben in einer Wohlstandsillusion, die von billigem Geld und der geistigen Monokultur unse-

rer Eliten genährt wird. Der Echoraum der Mainstream-Medien stützt verzweifelt die ökonomische Blase. Die-

se Willfährigkeit ermöglicht es der Politik, auf dem    Pfad schlechter Entscheidungen viel zu lange voranzuschreiten.

Doch die Rechnung dafür wird bitter werden. Politik und Geldpolitik sol-    len nicht sagen, dass dies alles nicht schon lange ausgesprochen wurde.

Sie wurden gewarnt.“ Markus Krall

Bild: Friedrich Nietzsche

“Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern,

der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer

Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastro-          phe für das betreffende Währungssystem.” Ludwig von Mises

Nationalökonomie – Theorie des Handelns und Wirtschaftens. Wirtschaft und Finanzen

„Es entstehen alle Kriege um den Besitz des Geldes wegen“

Platon

„Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, dass die be-

sonders rentablen Capitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur

Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben … Nur ein allgemeiner

europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Capitalzerstörung, welche er bedeutet.“ Die Kundenzeitschrift

„Sparkasse“ des deutschen Sparkassenverbandes im Jahre 1891

„Zinsspanne: jene feine Differenz, die Bankiers zu allen Zeiten ein sorgen-freies Leben garantierte.“ Ron Kritzfeld

Bild: Sparkasse

„Nach dem Krieg ist vor dem Krieg“

Friedrich Nietzsche

„Ich verabscheue den Krieg und sehe keinen Unterschied an Grauenhaftigkeit zwischen den Bombardierungen

Londons, Neapels und Kölns. Sie alle sind abscheulich    für mich. Damit stehe ich nicht allein. Alle Kapitalisten,

die ich kenne, hassen den Krieg genau so wie ich. Anzu-nehmen, dass einer von uns wohlüberlegt ein angezün-

detes Streichholz in ein Pulvermagazin schleudern würde, damit der Zinssatz um zwei oder drei Prozent steigt, ständen

in krassestem Widerspruch zur Natur des Menschen und zu den nackten Tatsachen …

Bild: George Bernard Shaw

Und trotzdem folgt auf zweieinhalb Prozent mit der gleichen Gewissheit     Krieg, wie die Nacht dem Tag folgt. …

Ich habe zweimal in meinem Leben erlebt, dass der Zins unter zwei Pro-     zent ging und jedes Mal hat es Krieg gegeben.“ George Bernard Shaw

George Bernhard Shaw, Politik für jedermann, Zürich 1948, S. 218-219

Warum zu viel Optimismus keine gute Idee ist

„Banken sind gefährlicher als stehende Ar-meen.“ Thomas Jefferson

„Optimismus ist Mangel an Information.“ Heiner Müller

„San sie so a Optimist, oder san sie so a Voitrottel?“ Helmut Qualtinger

„Optimismus ist Feigheit.“ Oswald Spengler

Bild: Optimist

Was sagt die Prophetie?

Veronica Lueken

„Bald wird ein Krieg über die Menschheit kommen, der größer ist als irgendein anderer Krieg seit Beginn der

Schöpfung. Flammen werden viele Nationen verschlin-gen, werden die Haut von den Knochen brennen. Augen

werden es sehen und werden immer noch nicht glau-    ben, dass das die Früchte ihrer bösen verdorbenen We-

ge und der Abfall vom Glauben an den Schöpfer              sind.“ Veronica Lueken – Veronica Lueken war eine römisch-katholische

Hausfrau aus Bayside, New York , die von 1970 bis zu ihrem Tod 1995 von Erscheinungen der Jungfrau Maria, Jesu und zahlreicher katholischer

Heiliger berichtete.

Bild: Veronica Lueken – isanticristiani

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3828833296

ISBN-13: 978-3520224057

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