Der Eigentumsbegriff in einer Demokratie ist eine leere Hül-se

Seit Jahren vermehren sich die Artikel zum Thema Enteignung. Da wird mal eben das Privateigentum

entzogen und das Wohnhaus auf Rechnung des Ei-gentümers zwangsrenoviert und vermietet, so jour-

nalistenwatch. Die Beschlagnahme sei gerechtfer-          tigt, um Wohnraum für die hereinströmenden Mi-

grantenmassen zu schaffen, so der Hamburger Se-         nat. Der SPD-Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte,

Falko Droßmann (SPD) möchte nun auch gegen den Gewerbeleerstand       und Spekulanten vorgehen.

Bild: Die Maximen des Herzogs von La Rochefoucauld

Diese Entwicklung hin zur Enteignung der Immobilieneigentümer wurde bereits viele Jahre vorher von Boston Consulting vorhergesagt, so deut-

sche-wirtschafts-nachrichten. „Das beste Mittel, sich betrügen zu lassen,      ist, sich für schlauer zu halten als die anderen.“ François VI. Herzog de

La Rochefoucauld

„Naivität ist schlimmer als Diebstahl“

Wladimir Kaminer

Überschuldete Staaten und Banken-Exzes-se und die Euro-Krise können nur mit ei-

ner radikalen Enteignung gelöst werden. Banken-Zwangsabgaben im Kontext mit

hohen Vermögens- und Erbschaftsteuern sind dazu praktikable Lösungsansätze. Ei

gentum ist eine Schimäre: „Das heißt, nicht nur die europäischen Kontoin-haber unterliegen der „Illusion“, sie hätten ein Guthaben auf dem Konto. Of-

fenkundig unterliegen auch Immobilienbesitzer der Illusion, sie hätten tat-sächlich eine Immobilie.“ Boston Consulting

Bild: Illusion Immobilienbesitz

Immobilien wurden nach dem 2. Weltkrieg in der BRD ab 1952 über einen Zeitraum von 30 Jahren mit circa 1,67 Prozent  Vermögenssteuer (Zwangs-

hypotheken) pro Jahr belastet, was einer Halbierung der Vermögenswerte entsprach. Ein solches Modell wäre wieder vorstellbar.

Varianten der Enteignung

Zudem offenbart ein Blick in die Vergangenheit, dass in den Jahren 1924 ff. nach dem Währungszusammenbruch Zwangsmieten für Hauseigentümer

eingeführt worden sind, so home.uni-leipzig. Das Fazit ist auf S. 2: Je nach Verschuldungsgrad jährlich 15% Eigenmiete des selbstgenutzten Hauses

(schuldenfrei) an den Staat (Basis 1918) oder 40% Eigenmiete an den Staat,

Bei 60% Schuldenhöhe, da man damit den höchsten Gewinn machte!

was im letzteren Fall dazu führte, dass die Häuser mit Annoncen Ende 1924 verschenkt wurden, da niemand die Steuer plus Schuldendienst bezahlen konnte!

Ein weiterer warnender Artikel jüngeren Datums titelt:

„Deutschland – Die Enteignungswelle rollt an“

Neben der aktuell laufenden Enteignung durch die Inflation und immer mehr und höhere Steuern kommt die in Art 14 III GG (unserer sog. Verfassung) be-

reits angedachte Enteignungsmöglichkeit die zum Wohle der Allgemeinschaft zulässig ist. Da sind der Kreativität der demokratischen Machthaber keine Grenzen mehr gesetzt, so wissensmanufaktur.

Was haben Angela Merkel, Theresa May und Laimdota Straujuma gemeinsam?

Während der deutsche Michel zum Wählen geht und       sein Kreuzchen macht, hat Rothschild schon lange

vorher Merkel gewählt!, so Videolink liveleak. „Es kommt nicht darauf an, wer wählt. Sondern darauf,

wer und wie man die Stimmen zählt.“ Josef Stalin             Wie sagte doch Stalin: Frei nach Boris Baschanow:

Ich war Stalins Sekretär. – [Aus d. Russ. von Josef              Hahn] Ullstein 1977. S. 68 – „Der Rechtsstaat hat

nicht so siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existie-     ren!“ Helmut Schmidt

Bild: Josef Stalin – Eine Biographie 

Wer kennt schon das Tavistock-Institut, die Kader-schmiede Rothschilds in England!

 

Merkels Jugend in Rothschilds Kaderschmiede Tavistock Institut mit Theresa May und Laimdota Straujuma (ehemalige) lettische Premierministerin.

Rotschild hat Merkel gewählt – facebook

„Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerste Böse wie für das höchste Gute.“ Karl Jaspers

„Das ist Demokratie – wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht!“

Hagen Rether

Warum eigentlich wird Merkel und Co. noch ge-wählt? An ihren Äußerungen jedenfalls kann es

nicht liegen, es muss noch andere Gründe ge-ben! „Denn wir haben wahrlich keinen Rechts-

anspruch auf Demokratie und soziale Markt-wirtschaft auf alle Ewigkeit.“ Angela Merkel, so

online-zeitung24 am 16. Juni 2005 – Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Be-stehen der CDU

Zu diesem Zeitpunkt war sie noch keine Bundeskanzlerin!

„Von der Demokratie zur Parteienoligarchie. Von der Parteienoligarchie        zur Diktatur.“ Karl Jaspers

Bild: Marx/Engels Manifest

„Rechte sind keine Rechte, wenn sie jemand einfach mit Mehrheitsbeschluss wegnehmen kann,

sondern Privilegien. Das ist alles, was wir jemals in diesem Land hatten: ein Gesetz für vorübergehende

Privilegien. Und wenn ihr die Nachrichten lest, wenn auch nur oberflächlich, so wisst ihr, dass die Liste

jedes Jahr kürzer und kürzer wird. … Vergesst die Politiker. Die Politiker wurden eingesetzt, um Euch

vorzumachen, dass ihr freie Wahl habt. Die habt ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch.

Die besitzen alles! … Es ist ein großer Club und Sie gehören nicht dazu.“ George Carlin

Bild: George Carlin – Brain Droppings

„Neid ist der innere Kitt der Demokratie, und Hass der Äu-ßere“

Bertrand Russell, The Conquest of Happiness, Lon-       don 1931, S. 84, 91 „Demokratie hat nichts mit Frei-

heit zu tun. Demokratie ist eine von Demagogen an-       gereizte und unsicher gesteuerte Herrschaft des

Mobs. Insbesondere die deutsche Demokratie trägt Züge eines weichen, durch weitgehende und als sol-

che oft kaum mehr wahrgenommene Selbstzensur gekennzeichneten Totalitarismus. … Und vielleicht

setzt sich dann auch endlich die Einsicht durch, dass die Demokratie, in deren Namen all diese Sauereien geschehen sind, nichts anderes ist als ei-

ne speziell hinterlistige Form des Kommunismus;

Bild: Bertrand Russell – Formen der Macht

„Anti-soziales Verhalten ist ein Zeichen von Intelligenz in einer Welt von Herdentieren“

Nikola Tesla

und dass die Politiker, die diesen moralischen und wirtschaftlichen Irr-      sinn angerichtet haben und sich an ihm persönlich bereichert haben

(und doch nie für den von ihnen angerichteten Schaden haften muss-          ten!), nichts sind als ein verachtungswürdiger Haufen kommunistischer Gauner.“ Hans-Hermann Hoppe

Suchen Sie sich ihre Spielart der Demokratie aus

„… dass die Demokratie den Sozialismus impliziert      und dass es außer im Sozialismus keine wahre De-

mokratie geben kann.“ Joseph Schumpeter, in sei-           nem 1942 erschienenen Hauptwerk “Kapitalismus,

Sozialismus und Demokratie“; „Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus.“ Wladimir Iljitsch Lenin

„Kein Sozialismus ohne Demokratie, keine Demo-          kratie ohne Sozialismus.“ Rosa Luxemburg – „Den-

ken ist schwer, darum urteilen die meisten.“ Carl G. Jung

Bild: Geld, Gesellschaft, Zukunft – Roland Baader, Porträt eines unbequemen Freiheitsdenkers

„Der Sozialismus ist eine Religion der Lüge. Ihre Glaubenssätze sind:      

Neid und Missgunst, Hass und Verachtung, Faulheit und Mittelmäßigkeit, Raub und Diebstahl. Dadurch, dass ein Volk darüber mitentscheiden darf,

wem wie viel gegeben und wem wie viel genommen werden soll, wird ein        Volk nicht reich, sondern arm.“ Roland Baader

„Zwischen Sozialismus und Kommunismus besteht kein Un-terschied in Bezug auf die Probleme

der gesellschaftlichen Organisation. Bis zum Jahr 1917 galten die beiden Aus-drücke Kommunismus und Sozialismus in jeder Hinsicht als synonym.

Das Hauptdokument des marxistischen Sozialismus, das von allen der marxistischen internationalen  Arbeiterbe-

wegung angeschlossenen Parteien aller drei „Internatio-nalen“ als unumstößliche Grundlage und als unabänderli-

ches Programm anerkannt wurde und anerkannt wird, ist das „Kommunistische Manifest.“

Nach dem Sieg der russischen Bolschewiken begann man zwischen Kommunismus und Sozialismus zu unterscheiden. Diese Unter-

scheidung bezieht sich jedoch nur auf die Taktik;

Bild: Kommunismus und Sozialismus sind ein und dasselbe

Kommunisten und Sozialisten sind verschiedener Auffassung über die Wege, die zur Verwirklichung des ihnen beiden gemeinsamen Ideals eingeschlagen werden sollen.“ Ludwig von Mises

Nationalökonomie, Genf 1940, S.76

Adolf Hitler – Kommunist, Sozialdemokrat und nationaler Sozialist

„Wir sind Sozialisten und Feinde, Todfeinde des derzeitigen kapitalistischen Wirtschaftssystems

mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwa-        chen, mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner

unmoralischen Bewertung von Personen nach Wohlstand und Geld anstatt nach Verantwortung

und Leistung, und wir sind entschlossen, dieses          System unter allen Umständen abzuschaffen!“

Adolf Hitler – „Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist                 es Zeit sich zu besinnen.“ Mark Twain

Bild: Adolf Hitler – Mein Kampf, Wissenschaftlicher Quellentext

„Sind wir doch einmal ehrlich, wir Nationalsozialisten sind alle einmal Sozialdemokraten gewesen“

Adolf Hitler – Ansprache zum vierten Jahrestag der Machtergreifung am 30.Januar 1937

„Sind wir doch einmal ehrlich: Gibt es eine schönere Demokratie und ei-        nen schöneren Sozialismus, als den Nationalsozialismus?“ Adolf Hitler

Adolf Hitler; Kommunist; Sozialdemokrat und nationaler Sozialist.

„Um bei den Demokraten Anstoß zu erregen, reicht es die Wahrheit zu sagen“

Nicolás Gómez Dávila

Ehemals Soldatenrat und -Regimentssprecher des 2. Rätekommunistischen Infanterieregiments der jü-

disch-kommunistischen Räteregierung in München             (07. April – 02. Mai 1919, Ernst Toller, Gustav Land-

auer, Erich Mühsam, Max Levien und Eugen Leviné), vorher und nachher Propagandaredner der SPD-Re-

gierung Hoffmann, über seinen Freund und Wegge-            fährten Hermann Esser, als aufkam, das dieser eben-

falls früher Sozialdemokrat war. Hitler behauptete              später in „Mein Kampf“ er sei auf den Proskriptionslisten der Kommu-

nisten gestanden, während er tatsächlich kommunistischer Soldatenrat       war!

Bild: Nicolás Gómez Dávila – Parteigänger verlorener Sachen

„Niemand wird mehr gehasst, als derjenige der die Wahr-heit sagt“

Platon

Immer mehr Intellektuelle begreifen, dass die Nazis links waren. Daran ändert die moralische Entrüs-

tung der Linken nichts, so rp-online. „Die Nazis wa-       ren eine linke Partei. – National SOZIALISTISCHE

deutsche ARBEITER-PARTEI“ Erika Steinbach auf twitter. „Nazis waren Sozialisten: Das sozialistische

Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Ba-

sis, muss von uns erkannt werden.“ Willy Brandt „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Immanuel Kant

Bild: Platon und die Folgen

Demokratie und Sozialismus sind ein und dasselbe

Der britische Abgeordnete Syed Kamall nennt Nazis „linke Bewegung“ und sorgt so für Stimmung im EU Parlament, so journalistenwatch. „Wir müs-

sen uns daran erinnern, dass die Nazis nationale Sozialisten waren. Das ist eine Spielart linksgerichteter Politik. Sie können die Wahrheit nicht vertra-

gen!“ Syed Kamall

„Die Fähiglkeit zu beobachten ohne zu werten ist die höchs-te Form von Intelligenz“

Jiddu Krishnamurti

Prophetische Worte eines Mannes der heute von De-mokraten als dumm hingestellt wird – „Die Führer

der nationalsozialistischen Republik unterscheiden       sich von den bisherigen dadurch, dass sie noch radi-

kaler sind als die Novembermänner, nur haben sie        sich den Mantel Friedrichs des Großen umgehängt.

Alles wird von den Leuten ja beseitigt: die Fürsten,       der Adel, die Offiziere, die Stände usw. – aber das

wird sich rächen, man wird die einzige Fahne, die sie noch übriggelassen haben, die mit dem Hakenkreuz,

Bild: Wilhelm II. – Eine Biographie

noch einmal verfluchen, und die Deutschen selber werden  sie eines Ta-         ges verbrennen.“ Wilhelm II. am 07.09.1933

„Sapere aude“ – „Habe Mut, dich deines eigenes Verstandes zu bedienen!“

Immanuel Kant

Sind die Worte von Kaiser Wilhelm II. als Warnung vor dem Sozialismus zu interpretieren? Wird die Fahne der BDDR am Ende des demokratischen So-zialismus-Experiments wie damals die Hakenkreuzfahne brennen?

„Nichts kann einen Demagogen heute volkstümlicher ma-chen, 

als wenn er immer wieder scharfe Steuern gegen die Reichen fordert. Vermögensabgaben und hohe Ein-

kommenssteuern sind bei den Massen die sie nicht       zu entrichten haben, ganz außerordentlich beliebt.

Mit wahrer Wollust gehen dann die mit der Bemes-      sung und Eintreibung betrauten Beamten daran, die

Abgabepflichtigen zur Abstattung zu verhalten; uner-   müdlich sind sie darauf bedacht, durch Kunstgriffe

der juristischen Auslegung den Umfang der Leistungspflicht zu erweitern. „Es ist nicht so, dass der Staat so viel Geld einnimmt, wie er braucht.

Bild: Ludwig von Mises – Socialism

Vielmehr gibt er alles Geld aus, das er kriegen kann.“ Ronald Reagan

Die destruktionistische Steuerpolitik gipfelt in Vermögensabgaben.

Vermögensteile werden enteignet um aufgezehrt zu werden. Kapital wird in Gebrauchsgüter und Verbrauchsgüter umgewandelt. Hier ist die Wirkung

nicht leicht zu verkennen. Doch die ganze volkstümliche Steuerpolitik unse-rer Tage führt zu demselben Erfolg: Kapitalvernichtung und damit zu Verar-mung breiter Schichten.“ Ludwig von Mises

Ludwig von Mises – Die Gemeinwirtschaft , Jena 1922, S. 465

„Die Gleichheit ist die Utopie der Empörten“

Emile de Girardin

„Jedem das seine fordert die Gerechtigkeit, jedem das-selbe der Neid. … Mit der Phrase der sozialen Gerech-

tigkeit wird der Neid angefacht als Mittel zur Machter-langung und Machtbewahrung. Neid entsteht unab-

hän­gig von guten oder schlechten Lebensbedingun­gen, von Lebensstandard oder Lebensqualität.“ Alexander

Rüstow –  Ortsbestimmung der Gegenwart, Bd. III: Herrschaft oder Freiheit, Erlenbach-Zürich und Stutt-

gart, 1957, 90 – „Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerech-tigkeit.“ Friedrich Nietzsche

Bild: Emile de Girardin – L’egale de l’homme

Was sagt die Prophetie?

Alois Irlmaier

„Vor dem 3. Krieg kommen Steuern, die niemand mehr bezahlen kann.“ Alois Irlmaier

Siener van Rensburg

„Neuaufflammen des Kommunismus in Westeuropa.“ Siener van Rensburg

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3486769517

ISBN-13: 978-3827500571

ISBN-13: 978-3550173509

ISBN-13: 978-3957282071

ISBN-13: 978-1634240437

ISBN-13: 978-0786883219

ISBN-13: 978-3866473607

ISBN-13: 978-3935197687

ISBN-13: 978-3942605106

ISBN-13: 978-3476046352

ISBN-13: 978-3828204119

ISBN-13: 978-0913966631

ISBN-13: 978-3942239004

ISBN-13: 978-1986263788

ISBN-13: 978-3825851392

ISBN-13: 978-3941435018

ASIN: B08DL54CG4

Verlag: DerSchelm

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