Der Eigentumsbegriff in einer Demokratie ist eine leere Hül-se

Seit Jahren vermehren sich die Artikel zum Thema Enteignung. Da wird mal eben das Privateigentum entzogen und das Wohnhaus auf Rechnung des Ei-gentümers zwangsrenoviert- und vermietet, so journalistenwatch.

Die Beschlagnahme sei gerechtfertigt, um Wohnraum für die hereinströ-menden Migrantenmassen zu schaffen, so der Hamburger Senat.

Der SPD-Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte, Falko Droßmann (SPD) möch-te nun auch gegen den Gewerbeleerstand und Spekulanten vorgehen.

Diese Entwicklung hin zur Enteignung der Immobilieneigentümer wurde be-reits viele Jahre vorher von Boston Consulting vorhergesagt.

So deutsche-wirtschafts-nachrichten

Überschuldete Staaten und Banken-Exzes-se und die Euro-Krise können nur mit ei-

ner radikalen Enteignung gelöst werden. Banken-Zwangsabgaben im Kontext mit

hohen Vermögens- und Erbschaftsteuern sind dazu praktikable Lösungsansätze.

Eigentum ist eine Schimäre: „Das heißt, nicht nur die europäischen Konto-inhaber unterliegen der „Illusion“, sie hätten ein Guthaben auf dem

Konto. Offenkundig unterliegen auch Immobilienbesitzer der Illusion, sie hätten tatsächlich eine Immobilie.“ Boston Consulting

Bild: Illusion Immobilienbesitz

Immobilien wurden nach dem 2. Weltkrieg in der BRD ab 1952 über einen Zeitraum von 30 Jahren mit circa 1,67 Prozent

Vermögenssteuer (Zwangshypotheken) pro Jahr belastet, was einer Halbie-rung der Vermögenswerte entsprach. Ein solches Modell wäre wieder vor-stellbar.

Varianten der Enteignung

Zudem offenbart ein Blick in die Vergangenheit, dass in den Jahren 1924 ff. nach dem Währungszusammenbruch Zwangsmieten für Hauseigentümer eingeführt worden sind, so home.uni-leipzig.

Das Fazit ist auf S. 2: Je nach Verschuldungsgrad jährlich 15% Eigenmiete des selbstgenutzten Hauses (schuldenfrei) an den Staat (Basis 1918) oder 40% Ei-genmiete an den Staat,

Bei 60% Schuldenhöhe, da man damit den höchsten Gewinn machte!

was im letzteren Fall dazu führte, dass die Häuser mit Annoncen Ende 1924 verschenkt wurden, da niemand die Steuer plus Schuldendienst bezahlen konnte!

Ein weiterer warnender Artikel jüngeren Datums titelt:

„Deutschland – Die Enteignungswelle rollt an“

Neben der aktuell laufenden Enteignung durch die Inflation und immer mehr und höhere Steuern kommt die in Art 14 III GG

(unserer sog. Verfassung) bereits angedachte Enteignungsmöglichkeit die zum Wohle der Allgemeinschaft zulässig ist.

Da sind der Kreativität der demokratischen Machthaber keine Grenzen mehr gesetzt, so wissensmanufaktur.

Was haben Angela Merkel, Theresa May und Laimdota Straujuma gemeinsam?

Während der deutsche Michel zum Wählen geht und sein Kreuzchen macht, hat Rothschild schon lange vor-

her Merkel gewählt!, so liveleak – Videolink. „Es kommt nicht darauf an, wer wählt. Sondern darauf, wer und

wie man die Stimmen zählt.“ Josef Stalin

Wie sagte doch Stalin: Frei nach Boris Baschanow: Ich war Stalins Sekretär. [Aus d. Russ. von Josef Hahn]

Ullstein 1977. S. 68

Bild: Josef Stalin

Wer kennt schon das Tavistock-Institut, die Kader-schmiede Rothschilds in England!

 

Merkels Jugend in Rothschilds Kaderschmiede Tavistock Institut mit Theresa May und Laimdota Straujuma (ehemalige) lettische Premierministerin.

Rotschild hat Merkel gewählt – facebook

„Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerste Böse wie für das höchste Gute.“ Karl Jaspers

„Das ist Demokratie – wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht!“

Hagen Rether

Warum eigentlich wird Merkel und Co. noch gewählt? An ihren Äußerungen jedenfalls

kann es nicht liegen, es muss noch andere Gründe geben!

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsan-spruch auf Demokratie und soziale Markt-

wirtschaft auf alle Ewigkeit.“ Angela Merkel, so online-zeitung24 am 16.              Juni 2005

– Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU – zu diesem Zeit-punkt war sie noch keine Bundeskanzlerin

„Von der Demokratie zur Parteienoligarchie. Von der Parteienoligarchie        zur Diktatur.“ Karl Jaspers

Bild: Marx/Engels Manifest

„Rechte sind keine Rechte, wenn sie jemand einfach mit Mehrheitsbeschluss wegnehmen kann,

sondern Privilegien. Das ist alles, was wir jemals in die-sem Land hatten: ein Gesetz für vorübergehende Privile-

gien. Und wenn ihr die Nachrichten lest, wenn auch nur oberflächlich, so wisst ihr, dass die Liste jedes Jahr kür-

zer und kürzer wird. … Vergesst die Politiker. Die Politi-ker wurden eingesetzt, um Euch vorzumachen, dass

ihr freie Wahl habt. Die habt ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles! …

Es ist ein großer Club und Sie gehören nicht dazu.“ George Carlin

Bild: George Carlin – Brain Droppings

„Neid ist der innere Kitt der Demokratie, und Hass der Äu-ßere“

Bertrand Russell – The Conquest of Happiness, London 1931, S. 84, 91

„Demokratie hat nichts mit Freiheit zu tun. Demokratie ist eine von Demagogen angereizte und unsicher gesteu-

erte Herrschaft des Mobs. Insbesondere die deutsche De-mokratie trägt Züge eines weichen, durch weitgehende

und als solche oft kaum mehr wahrgenommene Selbst-zensur gekennzeichneten Totalitarismus. …

Und vielleicht setzt sich dann auch endlich die Einsicht durch, dass die Demokratie, in deren Namen all diese Sauereien ge-

schehen sind, nichts anderes ist als eine speziell hinterlistige Form des Kommunismus;

Bild: Bertrand Russell

und dass die Politiker, die diesen moralischen und wirtschaftlichen Irrsinn angerichtet haben und sich an ihm persönlich bereichert haben

und doch nie für den von ihnen angerichteten Schaden haften mussten!,

nichts sind als ein verachtungswürdiger Haufen kommunistischer Gau-     ner.“ Hans-Hermann Hoppe

Suchen Sie sich ihre Spielart der Demokratie aus

„… dass die Demokratie den Sozialismus impliziert und dass es außer im Sozialismus keine wahre De-

mokratie geben kann.“ Joseph Schumpeter

Joseph Schumpeter in seinem 1942 erschienenen Hauptwerk “Kapitalismus, Sozialismus und Demo-

kratie“ „Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus.“ Wladimir Iljitsch Le-nin

„Kein Sozialismus ohne Demokratie, keine Demokratie ohne Sozialismus.“ Rosa Luxemburg

Bild: Roland Baader

„Der Sozialismus ist eine Religion der Lüge. Ihre Glaubenssätze sind: Neid und Missgunst, Hass und Verachtung, Faulheit und Mittelmäßigkeit, Raub und Diebstahl.

Dadurch, dass ein Volk darüber mitentscheiden darf, wem wie viel gegeben und wem wie viel genommen werden soll, wird ein Volk nicht reich, sondern arm.“ Roland Baader

„Zwischen Sozialismus und Kommunismus besteht kein Un-terschied in Bezug auf die Probleme

der gesellschaftlichen Organisation. Bis zum Jahr 1917 galten die beiden Aus-drücke Kommunismus und Sozialismus in jeder Hinsicht als synonym.

Das Hauptdokument des marxistischen Sozialismus, das von allen der marxistischen internationalen  Arbeiterbe-

wegung angeschlossenen Parteien aller drei „Internatio-nalen“ als unumstößliche Grundlage und als unabänderli-

ches Programm anerkannt wurde und anerkannt wird, ist das „Kommunistische Manifest.“

Nach dem Sieg der russischen Bolschewiken begann man zwischen Kommunismus und Sozialismus zu unterscheiden. Diese Unter-

scheidung bezieht sich jedoch nur auf die Taktik;

Bild: Kommunismus und Sozialismus sind ein und dasselbe

Kommunisten und Sozialisten sind verschiedener Auffassung über die Wege, die zur Verwirklichung des ihnen beiden gemeinsamen Ideals eingeschlagen werden sollen.“ Ludwig von Mises

Nationalökonomie, Genf 1940, S.76

Adolf Hitler – Kommunist, Sozialdemokrat und nationaler Sozialist

„Wir sind Sozialisten und Feinde, Todfeinde des derzeitigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen,

mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner unmoralischen Bewertung von Personen nach Wohlstand und Geld anstatt nach Verantwortung und Leis-tung,

und wir sind entschlossen, dieses System unter allen Umständen abzuschaf-fen!“ Adolf Hitler

„Sind wir doch einmal ehrlich, wir Nationalsozialisten sind alle einmal Sozialdemokraten gewesen“

Adolf Hitler – Ansprache zum vierten Jahrestag der Machtergreifung am 30.Januar 1937

„Sind wir doch einmal ehrlich: Gibt es eine schönere Demokratie und einen schöneren Sozialismus, als den Nationalsozialismus?“ Adolf Hitler

Adolf Hitler; Kommunist; Sozialdemokrat und nationaler Sozialist.

Ehemals Soldatenrat und -Regimentssprecher des 2. Rätekommunistischen Infanterieregiments der jüdisch – kommunistischen Räteregierung in Mün-chen

(07. April – 02. Mai 1919, Ernst Toller, Gustav Landauer, Erich Mühsam, Max Levien und Eugen Leviné),

vorher und nachher Propagandaredner der SPD-Regierung Hoffmann, über seinen Freund und Weggefährten Hermann Esser, als aufkam, das dieser ebenfalls früher Sozialdemokrat war.

Hitler behauptete später in „Mein Kampf“ er sei auf den Proskriptionslisten der Kommunisten gestanden, während er tatsächlich kommunistischer Sol-datenrat war!

„Um bei den Demokraten Anstoß zu erregen, reicht es die Wahrheit zu sa-gen.“ Nicolás Gómez Dávila

Demokratie und Sozialismus sind ein und dasselbe

Immer mehr Intellektuelle begreifen, dass die Nazis links waren. Daran ändert die moralische Entrüstung der Lin-

ken nichts, so rp-online. „Die Nazis waren eine linke Par-tei. – National SOZIALISTISCHE deutsche ARBEITER-

PARTEI“ Erika Steinbach – Erika Steinbach auf twitter

„Nazis waren Sozialisten: Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgs-

leute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“ Willy Brandt

Bild: Platon

Der britische Abgeordnete Syed Kamall nennt Nazis „linke Bewegung“ und sorgt so für Stimmung im EU Parlament, so journalistenwatch.

„Wir müssen uns daran erinnern, dass die Nazis nationale Sozialisten waren. Das ist eine Spielart linksgerichteter Politik. Sie können die Wahrheit nicht vertragen!“ Syed Kamall

„Niemand wird mehr gehasst, als derjenige der die Wahrheit sagt.“ Platon

„Nichts kann einen Demagogen heute volkstümlicher ma-chen, 

als wenn er immer wieder scharfe Steuern gegen die Rei-chen fordert. Vermögensabgaben und hohe Einkommens-

steuern sind bei den Massen die sie nicht zu entrichten haben, ganz außerordentlich beliebt. Mit wahrer Wollust

gehen dann die mit der Bemessung und Eintreibung be-trauten Beamten daran, die Abgabepflichtigen zur

Abstattung zu verhalten; unermüdlich sind sie darauf bedacht, durch Kunstgriffe der juristischen Auslegung den Umfang der

Leistungspflicht zu erweitern.

Bild: Ludwig von Mises – Socialism

Die destruktionistische Steuerpolitik gipfelt in Vermögens-abgaben.

Vermögensteile werden enteignet um aufgezehrt zu werden. Kapital wird in Gebrauchsgüter und Verbrauchsgüter umgewandelt. Hier ist die Wirkung

nicht leicht zu verkennen. Doch die ganze volkstümliche Steuerpolitik unse-rer Tage führt zu demselben Erfolg: Kapitalvernichtung und damit zu Verar-mung breiter Schichten.“ Ludwig von Mises

Die Gemeinwirtschaft , Jena 1922, S. 465

„Die Gleichheit ist die Utopie der Empörten“

Emile de Girardin

„Jedem das seine fordert die Gerechtigkeit, jedem dassel-be der Neid. … Mit der Phrase der sozialen Gerechtigkeit

wird der Neid angefacht als Mittel zur Machterlangung und Machtbewahrung. Neid entsteht unabhän­gig von gu-

ten oder schlechten Lebensbedingun­gen, von Lebensstan-dard oder Lebensqualität.“ Alexander Rüstow

Alexander Rüstow: Ortsbestimmung der Gegenwart, Bd. III: Herrschaft oder Freiheit, Erlenbach-Zürich und Stuttgart, 1957, 90

Émile de Girardin war ein französischer Verleger und Journalist.

Bild: Emile de Girardin

Was sagt die Prophetie?

„Vor dem 3. Krieg kommen Steuern, die niemand mehr bezahlen kann.“ Alois Irlmaier

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3957282071

ISBN-13: 978-1634240437

ISBN-13: 978-3828204119

ISBN-13: 978-0913966631

ISBN-13: 978-0786883219

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