„Deutscher zu sein, ist das schicksalsschwerste und zu-gleich erhebendste Los,

das einen Menschen treffen kann.“ Dietrich Schuler – Die Stunde des Krea-tismus, S. 222

Der Hass auf die Deutschen ist eigentlich nichts Neues. Bereits 1916 bezeichnete der jüdische Soziologe Max

Scheler Deutschland als die meistgehasste Nation der Welt. In seinem Vortrag „Die Ursachen des Deutschen-

hasses“ sieht er allerdings nicht Hitler als Ursache.      Denn der hatte sich bislang nur eine Oberschenkelver-

letzung in der Schlacht an der Somme zugezogen

und lag im Lazarett.

Max Ferdinand Scheler war ein deutscher Philosoph, Anthropologe und So-ziologe.

Bild: Max Scheler

Grund für den Deutschenhass, so Scheler, sei stattdessen die spezifisch deutsche Arbeitswut.

Diese hätte alle anderen Nationen aus ihren liebgewonnenen Paradiesen ver-trieben. Die Nachbarn im Osten wollten nichts als „Träumen, Sinnen, Fühlen, Beten, aber auch Schnapstrinken.“

Die Engländer würden nur deshalb kaufen und verkaufen, um freitagabends auf den Sportplatz zu fahren.

Und die Franzosen nutzten ihren Finanzreichtum bei wenigen Kindern vor allem für Luxus.

Einzig der welthistorische Zusammenschluss aus den König-reichen Preußen und Bayern

arbeite mit „schreckenerregender Stetig-keit, Genauigkeit und Pünktlichkeit, ar-

beite, arbeitete und arbeitete nochmals – und was die Welt am wenigstens begrei-

fen konnte – aus purer Freude an gren-zenloser Arbeit an sich, ohne Ziel,

ohne Zweck, ohne Ende. Diese Arbeitswut (und Arbeitslust) sah Scheler als „Urmitgift germanischen Wesens.“ Max Scheler

Bild: Flagge Kaiserreich

„Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen,

dass Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebie-te überflügelt.“ Archi-bald Primrose, 5. Earl of Rosebe-ry

Rosebery, brit. Premierminister 1895, Adam Buckreis: „33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933“, Stuttgart 1955, S. 65

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirt-

schaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ John Frederick Charles Fuller

Generalmajor J. F. C. Fuller, Historiker, England – vgl. „Der Zweite Welt-krieg“, Wien 1950

„Wahrheit statt Mehrheit.“ Romano Amerio

Bild: John Frederick Charles Fuller

„Es entstehen alle Kriege um den Besitz des Geldes we-gen“

Platon

„Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht,

sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den

Händen Adolf Hitlers oder eines Jesuitenpaters             liegt.“ Winston Churchill

Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Wider-standes“ während des Krieges – vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“,

Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, „Winston Churchill – His      Career in War and Peace“, S. 145

„Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“ Platon

Bild: Platon

„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich be-greifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt:

dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland ge-führt würde.“ Eugen Gerstenmaier

Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“

Warum unsere Großeltern bis zum Ende gekämpft haben

Am 22. Oktober 1939 verlange Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands,

gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestim-

men: „Deutschland muss den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Er-de aufzuteilen.“

John Colville, „Dowing Street Tagebücher 1939 – 1945“, Siedler Verlag, Berlin 1988

„Die einzige historische Mission, wie ich sie sehe, besteht bescheiden und eh-renwert darin, die Bevölkerung von Deutschland zu vermindern.“

Ilja Ehrenburg – Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg – stalinistischer Chefpropa-gandist im 2. Weltkrieg

Bild: Winston Churchill

„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen.

Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir an-

greifen.“ Dwight D. Eisenhower – General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

Kaum ein Deutscher weiß, dass der Morgentau-Plan nicht nur ein Plan, war, sondern unmittelbar nach der

Kapitulation Deutschlands von den Amerikanern um-gesetzt wurde: Ein Massenmordplan an Deutschen. Vorgesehen war die Ver-

nichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.

Henry Morgenthau junior schrieb dazu das Buch „Deutschland ist unser Pro-blem“. An den „Rheinwiesenlagern“ probten die Amerikaner den Völker-

mord an den Deutschen.

Bild: Dwight D. Eisenhower

„In Deutschland ist das, was man über den II. Weltkrieg weiß, nicht wahr. Und was wahr ist, ist unbekannt.“

Das sagen US-Historiker und Militärs, die das Ende des zweiten Weltkriegs als Zeitzeugen miterlebt haben.

„Ein gehorsames, schweigendes widerstandsloses Volk, ist nichts weiter als ein Heer von Sklaven“

Horst Bulla – Horst Bulla, dt. Freidenker, Dichter und Autor

Als die reale Befreiung dann da war sind in den Rheinwiesenlagern etwa 1 Million deut-

scher Soldaten grausam ermordet worden nach dem Krieg wohlgemerkt! Sie sind in

Schlammlöchern ohne jeden Schutz elendig verreckt, verhungert und mit Bulldo-

zern lebendig begraben worden.

Wie gesagt, die Reduzierung (besser Ausrottung) der deutschen Bevölkerung war das erklärte Ziel der Sieger und das wurde erfolgreich umgesetzt, so michael-mannheimer.

Bild: Massenmord an deutschen Kriegsgefangenen

Konrad Adenauer – Sechs Millionen Deutsche spurlos verschwunden: Sehr genaue Analyse des Historischen Tatbestandes der US Alliierten. Angespro-

chen werden u.a. auch der Morgenthau Plan und die Rheinwiesenlager.

Konrad Adenauer: Videolink – 6 Millionen Deutsche spurlos verschwunden

„Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.“ Ayn Rand

„Es gibt 20 Millionen Deutsche zu viel auf dieser Welt. Der (1.Welt-) Krieg war nur die Vorbereitung.

Die Vernichtung des Deutschen Volkes beginnt erst jetzt.“ Georges Clemenceau – Der Spiegel 1/1995, S.71

„Die Geschichte ist mit der Lüge so durch und durch verseucht, wie eine Gassenhure mit der Syphilis.“ Arthur Schopenhauer

Dazu zwei sehenswerte Videos von Udo Walendy! Videolinks: Kriegsschuldfrage und Historikererle-

ben Udo Walendy und Udo Walendy Wahrheit für Deutschland 2007

„Angreifer, das ist der andere.“ Georges Clemenceau „Cogito ergo sum –      Ich denke, also bin ich.“ René Descartes

Bild: Georges Clemenceau

Was sagt die Prophetie?

Alois Irlmaier

Es kommt alles so wie es der Alois vorhergesagt hat.

„England wird für alles bestraft. Ich sehe        ein großes schwarzes Kastl, da sitzt nie-

mand drinnen, dann Feuer, dann Rauch         und es war England.“ Alois Irlmaier

Alois Irlmaier – unbekannter Kurier,               1945

Alois Irlmaier war von Beruf Brunnenbauer und wurde als Rutengän-           ger und Hellseher bekannt.

Bild: Alois Irlmaier

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