Das Desaster der Demokratie wird erst dann offensichtlich, wenn deren Versprechen völlig erfüllt worden sind

Der Verhaltensforscher Volker Sommer fordert Menschenrechte für Prima-ten.

Ob Orang-Utans, Gorillas oder Schimpansen – auch ihnen sollen Menschen-rechte zuteil werden.

So die welt

Video – Tagung „Tiere in der Kunst“, Prof. Dr. Volker Sommer, London

„Die moderne Welt wird nicht bestraft werden. Sie ist die Strafe.“ Nicolás Gómez Dávila

Vielleicht hätte der Menschenrechts-Freund Sommer auf Papst Leo XIII.           hören sollen.

„Die unumschränkte Freiheit des Den-kens und die öffentliche Bekanntma-chung der Gedanken eines Menschen

gehören nicht zu den Rechten der Bür-ger.“ Papst Leo XIII.

Bild: Menschenrechte nicht ohne mich!

„Das Desaster der Demokratie wird erst dann offensichtlich, wenn deren Ver-sprechen völlig erfüllt worden sind.“ Nicolás Gómez Dávila

Warum Menschenrechte heute so einen immens hohen Stellenwert haben

Das Ergebnis des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg wurde

und an dessen Entstehung das organisierte Weltjudentum beteiligt war (→  Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland), bot den Kriegssiegern und Hintergrundmächten eine günstige historische Ausgangslage,

um die Menschenrechte seitdem so ins öffent-liche Bewusstsein einzuführen,

dass diese später quasi-sakrale Bedeutung er-langen konnten.

Die modernen Allgemeinen Menschenrechte basieren auf der Resolution 217 der deutsch-landfeindlichen Vereinten Nationen, die 1948 verkündet wurde

(„Noch im Pulverdampf des Zweiten Weltkrieges verborgen…“)

und bringen die Völker der Erde zur Proklamation ihrer eigenen Abschaffung.

Die Kommission, die mit der Formulierung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen 1948 beauftragt war,

bestand aus acht Personen – de facto ein Hinterzimmerzirkel -, wobei kein Ver-treter der vielen Staaten der Dritten Welt einen Sitz hielt.

Verfasser der Allgemeinen Erklärung der Menschen-rechte der Vereinten Nationen 1948

Der Jude René Samuel Cassin schaffte es als VN-Vertreter Frankreichs von 1946 bis 1958, eine tragende Rolle zu spielen und war Hauptverfasser.

Cassin, der die Deutschen glühend hasste und sich mit Charles de Gaulle im Zweiten Weltkrieg an der Vernichtung Deutschlands beteiligt hatte und dafür von Vichy-Frankreich in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war,

wurde später, 1968, für seine Dienste zugunsten der NWO-Einheit Vereinte Nationen mit dem Friedensnobelpreis belohnt.

Wem nutzt die Erfindung der Menschenrechte  – Cui bono?

„Die USA bestehen aus 6,3 % der Weltbevölkerung, kontrollieren aber 50 % des Vermögens der Welt. Unser Ziel für die Zukunft muss sein, wie wir die-    se Ungleichheit erhalten können.

Wir dürfen nicht sentimental sein und über Demokratie und Menschen-rechte sprechen, darum geht es nicht, es geht um den Erhalt der amerika-nischen Macht und Einflusssphäre.“ George F. Kennan

George F. Kennan 1948

„Lass mich eines ganz klar machen. Über amerikanischen Druck brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ Ariel Scharon

Sharon zu Peres, 3. Oktober 2001, Israel-Radio Kol Yisrael, zitiert von Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001

„Amerika kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika.“ Uri Avnery

Avnery-Internet, am 9.4.2003

„Menschenrechte sind uferlos. Die Aus-stattung aller Teile des Ganzen mit glei-chen und unbedingten Rechten

führt immer zum Kampfe aller gegen alle, zum Zerfall des Ganzen.“ Edgar Julius Jung

Menschenrechte – eine Proklamation des Totalitarismus.“ Friedrich August von Hayek

Bild: Schon mal gehört?

„Das Bedürfnis die Menschenrechte zu retten, ist immer nur der Vorwand für das Bedürfnis zu herrschen!“ Henry Louis Mencken

„Cui bono? – Wem nützt es?“ Marcus Tullius Cicero

Zur absoluten Feindschaft kommt es paradoxerweise et-wa dann, wenn sich eine Partei …

„Zur absoluten Feindschaft kommt es paradoxerweise etwa dann, wenn sich eine Partei den Kampf für den Humanismus auf ihre Fahne geschrieben ha-be.

Denn wer zum Wohle oder gar zur Rettung der gesamten Menschheit kämpfe, müsse seinen Gegner als „Feind der gesamten Menschheit betrachten“.“ Carl Schmitt

Das Bedürfnis die Menschenrechte zu retten, ist immer nur der Vorwand für das Bedürfnis zu herrschen

„Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft mei-ner (jüdischen) Rassegenossen abzusichern,

einer Herrschaft, die umso erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutz-wand einer Pseudodemokratie versteckt.“ Roger Dommergue

Prof. Dr. Roger G. Dommergue Polacco Ménasce in „J’ai mal de terre“, S. 360

Also gewesen sind die Rechte seit Erschaffung der Welt – Und sie hätten sich so lange verborgen gehalten!

Vorläufige Bedenklichkeiten und Zweifel gegen das neue System (der Demo-kratie) 1798

Auch die neugemachte Entdeckung der Menschenrechte selbst hat viel Unbe-greifliches, und darin plan sich nicht finden kann.

Gewesen sind, natürlich, diese Rechte seit Anfang der Welt; denn die ersten Menschen müssen sie doch wohl        so gut gehabt haben, als die letzten.

Also gewesen sind die Rechte seit Erschaffung der Welt. Und sie hätten sich so lange verborgen gehalten! Wären itzo allererst an den Tag gekommen!

Bild: Matthias Claudius

Und keiner von so vielen großen, weisen und weltberühmten Männern wäre darauf geraten!

– Kein Ägypter! – Kein Grieche! – Nicht Sokrates!  Nicht Plato! Nicht Konfu-zius! Nicht Newton! Nicht Leibniz! Keiner!“ Matthias Claudius

Matthias Claudius, „Über die neue Politik“ in Asmus omnia sua secum portans oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Boten. Wandsbeck, den 24. Juni 1798

Vorheriger Artikel

Demokratie hat nichts mit Freiheit zu tun

Nächster Artikel

Der Superzyklus geht zu Ende: Rohstoffzyklen und Kriegszyklen folgen nach