„Selten ist in Europa überall Frieden, und nie geht der Krieg in den anderen Weltteilen aus“

Carl von Clausewitz

Am 17. März 1940 veröffentlichte Karl Lö-wenstein in der „New Yorker Staatszeitung

und Herold“ einen Artikel, in dem er sich mit der Kriegszielpolitik der Alliierten kri-

tisch auseinandersetzte. Unter dem Titel „Gefahren der Vernichtungs-Politik für

die Alte Welt“ forderte Löwenstein die Al-liierten in harschem Ton auf, ihre auf Vernichtungspolitik, d.h. auf die

Zerschlagung Deutschlands nach dem Krieg zielende Strategie aufzugeben, da durch Blockade und Zerstückelung des Deutschen Reiches nur „die

Bild: Deutsche Landverluste

Grundlagen für den dritten Weltkrieg gelegt würden, bevor der zweite vor-über ist.“ Karl Loewenstein

Diese harte Kritik an der Kriegsführung Frankreichs und Englands führte zum endgültigen Bruch mit der gesamten Familie Thomas Manns.

Jan Aengenvoort: Die American Guild for German Cultural Freedom und die Deutsche Akademie im Exil, 2009, S. 49

„Leider nein. Kein Winterschlaf. Die Talfahrt beschleunigt sich.

Wie es weitergehen könnte, das ist im Schlusskapitel von „Halleluja“ nachzulesen. Die Wiedervereinigung, die er

nicht mehr erlebt hat, hätte meinen Mann gefreut. Armin Mohler schrieb einmal, Joachim Fernau hätte in seinem

ganzen Schriftstellerleben auf diesen Ernstfall hin gelebt; und geschrieben. Also, sie hätte ihn gewiss gefreut und

ihm zugleich das Herz noch schwerer gemacht. Er ahnte immer, dass Deutschland dann wieder in die Arena muss, und diesmal waffenlos.“

Gabriele Fernau, die Witwe von Joachim Fernaujf-archiv

Bild: Joachim Fernau

„Die Entwicklung wird wie eine Naturkraft die Feinde Deutschlands dazu zwingen, 

Deutschland seine alte unabhängige Stellung in der Mitte Europas zurückzugeben. Wenn das nicht ge-

schieht, geht Europa zugrunde. Es ist gefährlich, ge-   gen Naturkräfte anzukämpfen. Die jetzigen Macht-

haber, die dies tun, sind blind und verrückt.“ Sven Anders Hedin

Sven Anders Hedin KCIE  war ein schwedischer Geograph, Topograph, Entdeckungsreisender, Fotograf, Reiseschriftsteller und ein Illustrator eigener Werke.

Bild:  Sven Hedin – Buchtipp: Deutschland und der Weltfriede

Die Rede von Benjamin H. Freedman im Willard Hotel 1961

Videolink – in deutscher Sprache

Warum es drei Weltkriege geben wird

„Der erste Weltkrieg soll dazu dienen, das zaristische Russland zu Fall zu bringen. Der Zweite Weltkrieg wird

auf nationalistischen Bestrebungen basieren, soll der Gründung des Staates Israel dienen und den Kommu-

nismus stärken. Der dritte Weltkrieg wird durch Kon-troversen zwischen muslimen Führern um den

politischen Zionismus seinen Anfang nehmen. Der Rest der Welt soll je-    doch bis zur restlosen Erschöpfung in diesen Konflikt hineingezogen

werden.“ Albert Pike – Albert Pike im Jahr 1871

Bild: Albert Pike

Was sagt die Prophetie?

Andreas Rill

„… Die Besatzungen lösen sich voneinander und ziehen ab mit der Beute des Geraubten,

was ihnen auch sehr viel Unheil bringt, und das Unheil des dritten Weltgeschehens bricht herein. Beim dritten

Geschehn soll Russland in Deutschland einfallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen da

Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem

Erdboden gleich gemacht und vernichtet. …

Am Schluss dieser Teufelszeit werden dann die geglaubten Sieger an die Be-siegten kommen um Rat und Hilfe,

denn auch ihr Los ist schrecklich, denn es liegt alles am Boden wie ein         Ungeheuer …“ Andreas RillFeldpostbriefe

Bild: Andreas Rill

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3548230658

ISBN-13: 978-3935063340

ISBN-13: 978-3981653519

ISBN: 3981653513

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