„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf“

Johann Wolfgang von Goethe

Gängiger Definition folgend, ist die von den alliierten Be-satzern 1945 eingeleitete und von den Blockparteien des

Besatzungskonstrukts BRD fortgesetzte Nachkriegspolitik als ein Völkermord am deutschen Volk zu betrachten, da

sie „die Zersetzung der politischen und sozialen Institutio-nen, der Kultur, der Sprache, der nationalen Gefühle, der

Religion und der wirtschaftlichen Existenz“ zum Ziel hat und auch vor der „Zerstörung der persönlichen Sicherheit,

Freiheit, Gesundheit, Würde und sogar des Lebens der zu diese[r Gruppe] gehörenden Individuen“ nicht Halt macht.

Hinzu kommt die Politik der erzwungenen und beschleunigten Umvolkung mittels herbeigerufener sowie eingeschleuster fremdrassischer Zivil-

invasoren, zu Millionen in kürzester Zeit seit dem Jahr 2014.

Bild: Johann Wolfgang von Goethe

Der Austausch einer Bevölkerung gegen eine andere, wie er in der BRD vollzogen wird,

ist nach internationalem und sogar nach BRD-Recht „Völkermord“ – § 220a StGB.

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