„Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe“

Heraklit von Ephesos

Ein 30-Jähriger war in Wittenberg von einem syri-     schen Asylbewerber tödlich verletzt worden, so ein-

prozent. Gutmenschen aus Politik und Justiz versu-    chen nun die Schuld an dem Tötungsdelikt dem Op-

fer anzulasten. Eine perfide Strategie, da Tote sich       gegen Anschuldigungen nicht mehr wehren kön-

nen, so journalistenwatch. „Es hilft nichts, das Recht    auf seiner Seite zu haben. Man muss auch

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