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Zeichen der Zeit: Die Fremden sollten jetzt anfangen ihre Koffer zu packen

Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung

Erstmals mehr als 83 Millionen: Deutschland hat so viele Einwohner wie noch nie.

So der focus

Damit bestätigt sich der Trend, dass die Zahl der Menschen mit Migrations-hintergrund explodiert.

Die Verdrängung des deutschen Anteils an der Gesamtbevölkerung auf einen Minderheitenstatus hin, findet nun endlich auch in den Medien einen Wider-hall.

So die welt

Die Demokratie hat Deutschland im Kern mehr verwüstet als der Dreißigjährige Krieg

Nach 100 Jahren demokratischer Verwüstung sieht die Alterspyramide in 2010 folgendermaßen aus.

Alterspyramide in der Monarchie 1910 und Modell bis 2050.

 

 

 

 

 

 

Und die große Schlussrechnung steht noch aus!

„Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.“Ayn Rand

Neben dem Geschlechtstrieb bestimmt kein Bedürfnis das Handeln so sehr wie die Sehnsucht nach moralischer Über-legenheit 

Wenn diese vermeintlichen Gutmenschen nur sich selbst Schaden zufügen würden, sollte man sie gewähren lassen.

Unglücklicherweise bringt ihre Verblendung unsägliches Leid über die Deut-schen, was diese billigend in Kauf nehmen.

Mehr als sechs Millionen Migranten warten derzeit in den Ländern rund um das Mittelmeer darauf, nach Europa zu gelangen, so ein klassifizierter Be-richt der Bundesregierung.

Hinzu kommen noch einmal drei Millionen Fluchtsimulanten aus der Türkei, die bereits auf dem Weg nach Deutschland sind.

So haolam

„Liebe Flüchtlinge, Willkommen! Gut, dass ihr hier seid …“ Sigmar Gabriel

IntegrationGabriel will Kommunen für Aufnahme von Flüchtlingen be-lohnen – Sigmar Gabriel, ehemaliger Bundeswirtschaftsminister und SPD Chef

„Liebe Flüchtlinge, ihr seid willkommen, weil auch ihr zu der weltweit einen Menschheitsfamilie gehört.“ Norbert Trelle

Norbert Trelle, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

“Liebe Flüchtlinge, Ihr seid bei uns willkommen, weil in Deutschland, ei-    nem der reichsten Länder der Welt, ausreichend Platz in der Herberge ist und viele Chancen bestehen, hier ein neues Leben aufzubauen.

Für uns ist es ein Gebot der Nächstenliebe, schutzsuchende Menschen in unsere Gesellschaft aufzunehmen, die vor Krieg und Menschenrechtsver-letzungen fliehen müssen.” Ulrich Lilie

Über Flüchtlinge, hilfsbereite Bürger und wütende Demonstranten „Es passiert gerade Historisches. Das löst Abwehr aus“

Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland

„Wenn der Teufel Menschen in Verwirrung bringen will, bedient er sich dazu der Idealisten.“ Niccolò Machiavelli

Was parasitäre Menschen niemals begreifen werden

„Eine Handlung kann nur moralischen Wert haben, wenn sie weder unter Zwang noch auf Kosten anderer erfolgt.“ Roland Baader

Die Guten – die waren immer der Anfang vom Ende

„[…] gute Menschen reden nie die Wahrheit. Falsche Küsten und Sicher-heiten lehrten euch die Guten; in Lügen der Guten wart ihr geboren und geborgen.

Alles ist in den Grund hinein verlogen und verbogen durch die Guten.“ …

Die Guten – die können nicht schaffen, die sind immer der Anfang vom Ende

– sie kreuzigen den, der neue Werte auf neue Tafeln schreibt, sie opfern sich die Zukunft, sie kreuzigen al-       le Menschen-Zukunft!

Die Guten – die waren immer der Anfang vom Ende …

Und was auch für Schaden die Welt-Verleumder tun mögen, der Schaden der Guten ist der schädlichste Schaden.“ Ecce Homo – Warum ich ein Schicksal bin.

„Vielleicht gab es bisher keine gefährlichere Ideologie, keinen größeren Unfug in psychologicis als diesen Willen zum Guten:

man zog den widerlichsten Typus, den unfreien Menschen groß, den Mu-cker.“ Friedrich Nietzsche

Aus dem Nachlass; Werke in drei Bänden: III, S. 79

„Überall, wo die Sklaven-Moral zum Übergewicht kommt, zeigt die Sprache eine Neigung, die Worte „gut“ und „dumm“ einander anzunähern.“ Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse. Neuntes Hauptstück: Was ist vornehm, Nr. 260

„Neben dem Geschlechtstrieb bestimmt kein Bedürfnis das Handeln des Men-schen so sehr wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit.“ Franz Werfel

„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“ Peter Sloterdijk

Peter Sloterdijk in Karlsruhe, bei einer Lesung aus seinem Buch Du musst dein Leben ändern, Juni 2009.

Peter Sloterdijk: Zeilen und Tage – Notizen 2008–2011. Suhrkamp Verlag, Berlin2012, ISBN 978-3-518-42342-4, S. 613 f. – Tagebucheintrag vom 16. März 2011

Der Tag ist da!

„Das Christentum ist die Rache der geistig Beschränkten an denen die es nicht sind.

Eines Tages werden wir die Rechnung dafür bezahlen, zweitausend Jahre lang Christen gewesen zu sein.“ Friedrich Nietzsche

Rettung verpflichtet nicht, Menschen einwandern zu lassen

„Wie soll man auch anders die geistige Abartigkeit von Menschen beschrei-ben, die „sich in moralischer Selbstüberschätzung, Selbstgefälligkeit und 

Selbstgerechtigkeit als Weltmeister der Hilfsbereitschaft feiern,

sich als moralische Leitnation Europas und als Großmacht der Wertepräsentie-ren und anderen Völkern sagen,

was sie tun müssten, um ebenfalls zu den Guten gerechnet zu werden.“ Heinrich August Winkler

Bild: Gutmenschen

„Rettung verpflichtet nicht, Menschen einwandern zu lassen.“ Heinrich August Winkler

„Ganze Staaten leben plötzlich nur noch auf ein Ziel hin und werden bei des-sen Verfolgung schier verrückt;

Millionen von Menschen sind gleichzeitig  von einer und derselben Wahnidee besessen und laufen ihr solange nach, bis eine neue Narretei noch mehr Auf-merksamkeit auf sich zieht.“ Charles Mackay

Zeichen und Wunder – Aus den Annalen des Wahns 1852

Naturgesetzen sind Begrifflichkeiten wie Politische Korrekt-heit und Menschenrechte völlig egal

„Nicht alles darf man beim Namen nennen in Deutschland.“ Philipp Jenninger

Dr. Philipp Jenninger, Bundestagspräsident am 11.11.1988

„In der Natur gibt es weder Belohnung noch Strafe; was sie bietet, sind Kon-sequenzen.“ Robert G. Ingersoll

Was sagt die Prophetie?

Das Lied von der Linde

„… Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast, flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.“ Das Lied von der Linde

“ … Alte Linde, die du alles weißt, teil uns gütig mit von deinem Geist, send ins Werden deinen Seherblick, künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Schicksal Deutschlands – über Kurzzeitherrscher (= demokratische Politi-ker): Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht, Eckstein sollst du bleiben deut-scher Zeit, hundertsechzig, sieben Jahre Frist Deutschland bis ins Mark ge-troffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht, tut und lässt, was ihren Skla-     ven recht, grausam hat zerrissen Fein-deshand eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft, bis mir einmal endet deine Kraft, krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Zustände nach dem Ende der Monarchien: Da die Herrscherthrone abge-schafft, wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft, bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen wird zu einem Amt.Das Lied von der Linde

Alois Irlmaier

„Als dann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land … Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen (Abtreibung), werden ungültig nach der Abräu-mung.“ Alois Irlmaier

Bremer Seherin

„Aufstände zwischen Ausländern und Deutschen. … Die Menschen im Osten von Deutschland sind sehr hartnäckig.

Alle fremd aussehenden Menschen müssen bzw. werden wieder zurück ge-schickt, in ihre Heimat.“

Bremer Seherin

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