Ein Zerfall der Schweiz entlang der Sprachgrenzen ist wahr-scheinlich, denn der Röstigraben wird immer tiefer

Sargnagel I

Was haben wir noch gemeinsam?

Fragt der tagesanzeiger

Und in der Tat werden die Trennlinien größer, da einige Kantone das Franzö-sisch aus der Primarschule zugunsten des Englischen gestrichen haben.

Die Romands müssen sich fragen, was für Gemeinsam-keiten sie mit der deutschen Mundart und den Englisch sprechenden Deutschschweizern,

die sich auch im Politischen unterscheiden noch verbin-det?

Antwort: Immer weniger!

Bild: Thomas Maissen

Ein Zerfall der Schweiz entlang der Sprachgrenzen ist wahrscheinlich, denn der Röstigraben wird immer tiefer. Thomas Maissen

Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach …

Sargnagel II

„Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben,

dass sie ihrer Abstammung nach auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch „multikulturelle“ Einbürgerungen planmäßig andauert.“

So deinweckruf

Das Geschäftsmodell des Hedgefonds Schweiz wird in der kommenden Weltwirtschaftskrise enden

Sargnagel III

Auch die Schweizerische Nationalbank ist ein großer Gläubiger Deutschlands

Die Schweizer Notenbank hält vermutlich deutsche Bundesanleihen im Wert von weit über 75 Milliarden Euro.
So nzz

„Die Schweiz ist inzwischen einer der größten Hedgefonds der Welt.“ Christian Heger

So der damalige Chefanlagestratege bei HSBC Global Asset Management in Deutschland, bereits Anfang 2013.

US-Aktienbestände der SNB klettern auf Rekordhoch von 94 Milliarden Dol-lar

Die Aktienbestände der SNB, zu denen auch Facebook und Apple gehören, sind ein Ergebnis der massiven Währungsinterventionen der SNB im letzten Jahrzehnt.
So das handelsblatt

Schweizer Franken: Aufwertung geht weiter!

So finanzmarktwelt

Es wird eine Zeit kommen, wo in unserem Lande, wie ander-wärts, sich große Massen Geldes zusammenhängen, ohne …

„Es wird eine Zeit kommen, wo in unserem Lande, wie anderwärts, sich gro-ße Massen Geldes zusammenhängen, ohne auf tüchtige Weise erarbeitet und erspart worden zu sein,

dann wird es gelten, dem Teufel die Zähne zu weisen; dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch!“ Gottfried Keller

Viele Deutsche bringen ihr Geld in die Schweiz, die mit die-sem Geld bis zu ihrem Bankrott die Schrottwährung Euro und kaputte deutsche Anlagen kauft. 

Anm. der Red.

„Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ Alan Green-span

Herald Tribune, 2. Mai 1997: Alan Greenspan Ex Chef der Notenbank der USA

Bild: Gottfried Keller

„Der Erwachsene ist ein Vorurteil des Kindes!“ Nicolás Gómez Dávila

„Sapere aude –  Wage es, weise zu sein! – Habe Mut, dich deines eigenen Ver-standes zu bedienen!“ Immanuel Kant

Wie war das eigentlich früher mit den Eidgenossen und der deutschen Nation?

„Die deutsche Nation von außen“ Der Titel dieser Sektion suggeriert eine Trennung von Eidgenossenschaft (außen) und deutscher Nation (innen).

Inwiefern entspricht diese moderne Wahrnehmung aber der frühneuzeitlichen Situation? Oder anders formuliert: In welcher Zeit erlangte die Schweiz ihre Souveränität?

„… noch 1801 wird die Schweiz für das deutsche Reich vereinnahmt.“

So Reichsfreiherr Ludwig Friedrich von Jan

„… die schweizerische Souveränität datiere erst in die „gesamtkulturelle Fun-damentaltransformation“ Europas um 1800, also konkret in die Zeit der Hel-vetischen Republik (1798 – 1803)

und damit ausgerechnet in die einzige Phase der faktischen (französischen) Fremdherrschaft.“ Bernd Marquardt

Bernd Marquardt – „Staatsbildung, Souveränität und Sonderstatus am alteuropäischen Alpenrand“ über die Reichsbezüge und Reichsbekenntnisse im (ost) schweizerischen Raum

Thomas Maissen – Die Eidgenossen und die deutsche Nation in der Frühen Neuzeit

Warum die Schweizer keine Deutschen mehr sein dürfen

„Die weltweite Verleumdung all dessen, was deutsch ist, hat keineswegs zu Zeiten Hitlers angefangen. Es ist nicht wahr, dass sie durch ihn, seine Partei, seine Pläne und Taten hervorgerufen worden ist.

Wahr ist, dass diese Verleumdung des deutschen Reiches und Volkes einsetz-te, als der Reichsgedanke, durch Bismarck mit dem Preußentum verbunden, allen deutschen Menschen eine gewaltige Chance bot.

Je mehr die Verleumder mit all ihrem Hass sich auf den Kaiser und seine Fürsten konzentrierten – und später dann auf Adolf Hitler und seine Bewegung – umso mehr war ihr großes und einziges Ziel: 

die Vernichtung des Reiches und die völlige Vernichtung des deutschen Volkes!

… Ein grenzenloser Missbrauch der Demokratie in sehr vielen Staaten dieser Erde bietet jener Gangsterbande von Verleumdern jede Möglichkeit, große Teile der Menschheit zu terrorisie-ren,

damit es bald keine Völker, sondern nur noch eine ‹Masse Mensch› gibt, wel-che sich nach Belieben verschachern lässt. …

Bild: Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass die Wahrheit bei de-nen ist, …

Die Völker der westlichen, so hoch zivilisierten Welt leiden heute weit mehr noch als in den zwanziger Jahren daran, dass sie dem schrankenlosen Mate-rialismus und damit auch Kapitalismus dienen.

Dass sie nicht mehr naturgemäß zu denken verstehen und dadurch in immer verheerenderer Maßlosigkeit sich verlieren.

Seit Jahrzehnten betrügen sich diese Völker selbst, während sie sich tatsäch-lich ihrer völligen Vernichtung preisgeben.“ Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe in seiner Abhandlung „War Hitler ein Diktator?“, Naturpolitischer Verlag, Witten, 1976

„Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass die Wahrheit bei denen ist, denen man den Mund verbietet.“ Anatoli Iwanow

Was früher selbstverständlich war 

Wir freuen uns, dass wir uns geistig hier als Deutsche unter Deutschen fühlen können

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges lehnen alle deutschen Gebiete, die 1871 nicht Teil des Deutschen Reiches wurden, die Zugehörigkeit zur deut-schen Volks- und Kulturnation ab.

Auch die Schweizer sind darum bemüht, jede Verbindung zum Deutschtum und zum deutschen Volk zu negieren.

Noch 1902 konnte der Berner Prof. Dr. Ferdinand Vetter anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Germanischen Nationalmuseums folgende Rede halten:

Hochgeehrtes Direktorium des Germanischen Nationalmuseums! Hochansehnliche Versammlung!

Zum Jubelfeste Ihres Museums habe ich die Ehre, Ihnen im Namen der schweizerischen Hochschulen deutscher Zunge Gruß und Glückwunsch zu entbieten.

Das Schweizervolk deutschen Stammes, das seine Hochschulen meist selbst gegründet hat und nach bestem Vermögen hegt und pflegt, denkt nicht immer daran,

wie eng diese Anstalten mit dem geistigen Leben der gesamten deutschen Na-tion verknüpft sind, und wie namentlich unsere Vergangenheit eine gemein-same ist.

So kommt es uns deutschen Schweizern hier und heute an diesem Feste der deutschen Vergangenheit auch erst wieder recht zum Bewusstsein, dass wir geistig immer wieder zusammengehört haben:

dass Karl der Große und die Nibelungen uns mit gehören, und dass die Vor-bilder von Allerheiligen zu Schaffhausen und des Münsters zu Bern in Heri-sau und in Ulm stehen oder gestanden haben.

Aber andererseits empfinden wir es hier auch aufs Neue wieder, dass die bescheidenen Eigenheiten unseres schweizerischen Alpenhauses, unserer schweizerischen Schlösser und Klöster

ein wichtiger und nicht wegzudenkender Teil der Kultur und Kunstgeschichte des großen deutschen Gesamtvolkes sind,

trotz der Burg und dem Karthäuserkloster zu Nürnberg, trotz Wartburg und Kloster Maulbronn.

Eine deutsche Provinz in geistiger Beziehung also wollen wir in der deutschen Schweiz sein und bleiben, aber allerdings mit sehr bestimmten Reservatrechten!

Wir freuen uns heute – und hier in Nürnberg –, dass wir deutschen Schwei-zer nicht wie ein Teil des niederdeutschen Stammes mit der politischen Ab-trennung vom Reiche auch die sprachliche und kulturelle vollzogen haben;

wir freuen uns, dass wir uns geistig hier als Deutsche unter Deutschen, als Lands-

leute Goethes und Schillers, Erwin von Steinbachs und Albrecht Dürers fühlen können;

wir freuen uns heute und hier, nicht bloß, wie Gottfried Keller, der in trüber Zeit ei-nen stillen Ort am Rhein gefunden hat, wo er ,Schweizer darf und Deutscher sein‘,

Bild: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller

sondern wir freuen uns unter Deutschen am Feste dieser deutschen Anstalt, dass wir als deutsche Schweizer zugleich dem Geiste nach Deutsche sind und es zu bleiben hoffen!

Diese werbende Kraft, dieser stammverbrüdernde Geist lebt für uns Deutschschweizer vor allem in Nürnberg und seinem Germanischen Museum, und so rufen wir deutschschweizerischen Hochschu-        len denn heute aus vollem Herzen mit Ihnen:

Heil, Nürnberg, Stadt der alten Reichskleinodien, Stadt des neuen und schönsten Reichskleinods!

Heil Germanisches Museum, du weit über die Grenzen des deutschen Reichs hinaus und auch für             uns deutsche Schweizer auf geistigem Gebiete, allezeit Mehrer des Reichs‘! Ferdinand Vetter

Prof. Dr. Ferdinand Vetter, Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, 1902 – Mehr vom Autor

„Wahrheit statt Mehrheit.“ Romano Amerio

Was sagt die Prophetie?

Berta Zängeler

„Zusammenbruch des Währungssystems. Die Leute wollen Ihr Geld von den Banken abheben. Darauf müssen die Banken für eine kurze Zeit schließen, wörtlich: “Das Geld geht kaputt.“

Nachher kann man mit sFr. 100.- gleich viel kaufen, wie vorher mit sFr. 5.-. Alle werden dann gleichviel Geld auf der Bank haben. …

Der Finanzkollaps löst eine Selbstmordwelle unter den Reichen aus.“ Berta Zängeler

Böhmische Flüchtlingsfrau

“ … Deutschland wird sich am ehesten aus den Kriegswirren erheben und ei-nen neuen Kaiser im Kölner Dom krönen.“ Böhmische Flüchtlingsfrau

Das Lied von der Linde

„Alte Linde, die du alles weißt, teil uns gütig mit von deinem Geist, send ins Werden deinen Seherblick,

künde Deutschlands und der Welt Ge-schick!“

Die deutschsprachigen Länder schlie-     ßen sich an Deutschland an.

„Gottes Held, ein unzertrennlich Band, schmiedest du um alles deutsche Land.

Den Verbannten führst du nach Rom, großer Kaiserweihe schaut der Dom.“     Das Lied von der Linde

Bild: Die Linde

Andreas Rill

„Vom Krieg selbst, sagt er, dass keiner was bekommt vom anderen, und wenn sich die Schweiz an Deutschland anschließt,

dann dauert es nicht mehr lange, und der Krieg ist aus.“ Andreas Rill

Feldpostbriefe

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3037510605

ASIN: B07KDX9DSV

ASIN: B003WUC742

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