Über den Aufmarsch der Roten Armee und den geplanten Ostpreußenfeldzug

Das Buch „Deutschland im Visier Stalins – Der Aufmarsch der Roten Armee im Jahre 1940 und der geplante Ostpreußenfeldzug“

ist wieder so ein Puzzleteil, das dem Märchen vom Angriffskrieg des Dritten Reichs gegen die Sowjetunion ein Ende bereiten wird.

Deutschland im Visier Stalins: Der Weg der Roten Armee in den europäischen Krieg und der Aufmarsch der Wehrmacht 1941 – Eine vergleichende Studie anhand russischer Dokumente – Bernd Schwipper

„Vom Irrtum zur Wahrheit und richtigen Erkenntnis zurückkehren, dies scheint mir ehrenvoller, als die

irrtumsloseste Einsicht. Wer von Irrtümern frei bleibt, hat nur Anspruch auf das Lob, das ein guter Verstand

einbringt; wer seine Irrtümer berichtigt, zeigt zugleich guten Verstand und Offenheit und Ehrlichkeit des Cha-rakters.“ David Hume

„Manchmal wollen Menschen die Wahrheit nicht hören, denn das würde ih-re ganze Illusion zerstören.“ Friedrich Nietzsche

Bild: David Hume

„Die Wahrheit ist unterwegs und nichts kann sie aufhal-ten“

Emile Zola

„Germany Did Not Start World War II“ – ‚Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg nicht begonnen‘ Paul Craig Roberts

Paul Craig Roberts war unter Präsident Reagan Mit-glied des Kabinetts, so paulcraigroberts.

„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“ Josef

Stalin – Prawda vom 11.06.2002

„Nicht wer den ersten Schuss abgegeben hat ist entscheidend, sondern was den ersten Schüssen vorausgegangen ist!“ Asher Ben-Natan

Der israelische Botschafter Asher Ben-Natan auf die Frage eines Reporters, wer den 6-Tagekrieg 1967 begonnen und die ersten Schüsse abgegeben hat.

Bild: Emile Zola

„Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen.“ Uri Milstein– israelischer Militärhistoriker

„In der Tat, ein zweiter Weltkrieg wäre wirklich das letzte gewesen, was sich Hitler zur Erfüllung seiner ehrgeizigen Politik hätte

wünschen können, und er versuchte, den Weltkrieg zu vermeiden.“ Imanuel Geiss – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, S.35

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von alleine aufrecht“

Thomas Jefferson – Videolink

Bei seinen Studien in Moskauer Archiven über die Vorgeschichte des Russlandfeldzuges stieß Dr. rer. mil. Bernd Schwipper auf umfangreiches Material, das den Schluss zulässt, dass Stalin die Absicht hatte, das Deutsche Reich 1941 anzugreifen.

„Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt“

 Niccolò Machiavelli

Er hat viele Jahre über die Frage „Überfall oder Präven-tivschlag“ geforscht. Verschiedene Operationspläne, die

in immer dichterer Zeitfolge erstellt wurden, die einzig-artige Aufrüstung von Heer und Luftstreitkräften und

der energische Ausbau der Infrastruktur sind beredte Beispiele für Stalins Angriffspläne gegen den westlichen

Nachbarn. Die letzten Operationspläne datieren vom Mai 1941 und erreichten ihren Schlusspunkt in dem „Vorbefehl“ vom Juni

1941. Der Verfasser hat vor allem russische Dokumente und Militärakten aus-gewertet und fachmännisch interpretiert, die von der

Bild: Niccolò Machiavelli

deutschen Forschung bislang unbeachtet beiseitegeschoben wurden.

Schwippers Studie ist eine militärgeschichtliche Sensation. Sie räumt mit der These vom „Überfall“ endgültig auf. Soweit der Auszug aus der Buchbeschrei-bung.

Warum werden von der deutschen Forschung die russischen Dokumente und Militärakten unbeachtet beiseitegeschoben?

„Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstan-des zu bedienen!“ Immanuel Kant

„Die Geschichte ist mit der Lüge so durch und durch verseucht, wie eine Gassenhure mit der Syphilis.“ Arthur Schopenhauer

„Um zu herauszufinden, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“ Voltaire

Immanuel Kant war ein deutscher Philosoph der Aufklärung.

Bild: Immanuel Kant

„Wir haben […] den Angriff gegen Russland nicht geführt, weil wir den Raum haben wollten, 

sondern weil Tag für Tag der Aufmarsch der Russen gewaltig weiterging und zum Schluss zu ultimativen Forderungen geführt hätte.“

Die sowjetischen militärischen Vorbereitungen nahmen ein Ausmaß an, dass der deutsche Chef des General-

stabs, Halder, laut Tagebucheintrag vom 6. und 7. April 1941 einen sowjetischen Angriff in Kürze für möglich hielt.

Generaloberst Halder, übrigens ein Mitglied des Wider-standes, schrieb nach dem Krieg über Hitlers „feste und

nicht unbegründete Überzeugung, dass Russland zum An-griff auf Deutschland rüste“. „Bedrohlichkeit des russischen Aufmarsches

lässt weiteres Zögern nicht zu.“ Franz Halder

Im Kriegstagebuch des OKW in einer Kurznotiz am 19. Juni 1941

Bild: Generaloberst Franz Halder

„Es blieb Hitler gar nichts anderes übrig als uns anzugrei-fen.

Er hätte den ihm von England aufgezwungenen Krieg niemals beenden kön-nen. Churchill ist dafür verantwortlich.“ Wjatscheslaw M. Molotow

Molotow  zu Felix Chuev seinem Übersetzer und Heraus-geber, Molotov, Politics, Seite 23

„Barbarossa ist sowieso ein Risiko, wie alles. Misslingt es, ist alles verloren. Gelingt es so ist wohl die Situation ge-

schaffen, die wohl auch England zum Frieden zwingt.“ Adolf Hitler

Walter Hewel, Verbindungsmann des Auswärtigen Amtes, Tagebuch 29.Mai 1941

„Cogito ergo sum – Ich denke, also bin ich.“ René Descartes

Bild: Wjatscheslaw M. Molotow

„Wahrheit statt Mehrheit“

Romano Amerio

„Denn obwohl Hitler den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt

werden.“ Emil Ludwig – Zionist Emil Ludwig Cohn, 1938 – vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“

„Deutschland wollte den Krieg nicht. Es hat in Polen ei-ne heikle Partie gespielt und nicht verstanden, den ‚kri-

tischen Punkt‘ zu bestimmen. Es lehnt den totalen Krieg ab, weil es ihn nicht führen kann. Nie war Frankreich freier als unter

deutscher Besatzung!“ Jean-Paul Sartre

Jean-Paul Sartre hatte gleich bei Kriegsausbruch im September notiert, wie wenig es den deutschen Intentionen entsprach, dass überhaupt Krieg

geführt wurde.

Bild: Romano Amerio – Urheber Enrico Maria Radaelli

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht ge-wollt.

Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet.

Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er

uns angeboten hatte, steht die riesige imperialisti-sche Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt,

jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen

Namen verfolgt werden.“ Hartley Shawcross

Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963 – Britischer Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen

Bild: Hartley Shawcross

„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten,

haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht ge-gen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1975

„Am Abend des gleichen Tages ging ich mit Nils Ehrenströhm, dem schwedi-schen Kollegen Schönfelds in der Genfer Forschungsabteilung, in eines der großen Kinos in der Londoner City.

Nämlich dem 03.September 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich

Es gab einen richtigen Reißer: „Confessions of a Nazi Spy „:

Er passte zu den Bildern des Tages und zu der Stimmung ringsrum. Ehren-ström, der vorzüglich deutsch spricht, raunte mir  beim Verlassen des Ki-    nos zu:

„Lassen Sie uns englisch sprechen“.

Mir wurde klar, dass der kommende Krieg keineswegs nur gegen Hitler und seine Anhang geführt werden würde, sondern gegen Deutschland mit allem was es sei und was es habe.

Nur die höchst mangelhafte Weltkenntnis der braven und tumben Binnendeutschen unter den Kritikern

Hitlers konnte zu der oft noch während des ganzen Krieges gepflegten Illusi-on führen, dass die Welt im Krieg säuberlich

zwischen Deutschland und seinen Beherrschern unterscheiden werde.“

Gerstenmaier, Streit und Friede hat seine Zeit – ein Lebensbericht, Frankfurt 1981, Seite 94

„[…] wie viel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln.

Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten lässt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte,vergleichbar

einem […] Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet. Je deutli-

cher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Welt-krieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hit-

ler als Sündenbock.“ Harry Elmer Barnes „Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen,

die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt.“ Harry Elmer Barnes

Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 –  Zit. n. Hugin Freiherr von Greim (Hg.):

Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Bild: Harry Elmer Barnes – Learned Crusader

„Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit bei den Ge-horchenden voraus“

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar

nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall

ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht

einmal, dass sie es nicht versteht.“ Noam Chomsky

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen.“ Heinrich Heine

Bild: Johann Wolfgang von Goethe

Der jüdisch-englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen.“ Sefton Delmer

Was sagt die Prophetie?

Andreas Rill

„… Die Besatzungen lösen sich voneinander und ziehen ab mit der Beute des Geraubten, was ihnen auch sehr viel Unheil bringt,

und das Unheil des dritten Weltgeschehens bricht her-ein. Russland überfällt den Süden Deutschlands …

Am Schluss dieser Teufelszeit werden dann die geglaub-ten Sieger an die Besiegten kommen um Rat und Hilfe,

denn auch ihr Los ist schrecklich, denn es liegt alles am Boden wie ein Ungeheuer …

Beim dritten Geschehn soll Russland in Deutschland ein-fallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge

sollen da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernich-

tet …

Bild: Andreas Rill

In Russland werden alle Machthaber vernichtet. Die Leichen werden dort nicht begraben und bleiben liegen.

Hunger und Vernichtung ist in diesem Lande zur Strafe für ihre Verbrechen.“ …  Andreas Rill

Feldpostbriefe

Das Lied von der Linde

„Alte Linde, die du alles weißt, teil uns gütig mit von deinem Geist, send ins Werden deinen Seherblick, künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Viele Tote und Verrückte: „Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden,

dass ein Drittel fehlt, was noch übrig, schau in jedes Land, hat zur Hälft‘ verloren den

Verstand.“ Das Lied von der Linde

Das Gedicht wurde vor mehr als einhundert Jahren in einer uralten Linde bei Staffelstei in Franken gefunden.

Bild: Die Linde

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3806112498

ISBN-13: 978-3938176054

ISBN-13: 978-3549076217

ISBN-13: 978-0879260026

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