Neben den Leseproben werden unter der Rubrik Aktuelles/Nachrichten kostenfreie Mitteilungen von neuesten Ereignissen oder Zuständen von oft besonderer Wichtigkeit als Ergänzung zu den Artikeln offeriert.

„Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist“

Willy Brandt

Potpourri des Glücks: Da die „alte“ Welt Frauen-Pissoirs nicht kannte, musste diese zwingend untergehen. In einer Demokratie dagegen gehören Gleichberechtigungs-Pissoirs heute zum guten Ton und der Senat will Frauen jetzt auch im Stehen pinkeln lassen, so express.

Nein, der Gipfel der Dekadenz ist das noch nicht! Über Ihre Facebook-Seite sucht die Grüne Miriam Koch Essensträger für Asylbewerber. Die Aufgabe: für Asylbewerber das Essen zweimal täglich in den fünften Stock im Ausweichquartier zu tragen, so epochtimes.

„Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler“

Winston Churchill

Über die Deutschen: Das törichteste Volk der Welt -Die Bundesrepublik verkommt zu einer Mischung aus Irrenhaus und Selbstmörderclub

„Die Welt ein ewiger Wechsel, das Leben ein Wahn!“

Marc Aurel

Sollte mal ihre Immobilie brennen und die Feuerwehr nicht rechtzeitig zum Löschen des Brandes kommen, dann könnte es an den einzuhaltenden Verkehrsregeln liegen. Denn wer zu schnell fährt, wird verurteilt, so bo.de. „Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.“ Bertolt Brecht

„Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist leider gar nicht abzuhelfen.“ Immanuel Kant

„Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode“

William Shakespeare

In einer Demokratie steht das Wohl der Kinder an erster Stelle – sollte man meinen. Das liest sich dann so: Berliner Jugendamt gab jahrelang Pflegekinder an Pädophile, so spiegel. Selbst der Weihnachtsmann ist in einer Demokratie vor nichts mehr sicher. Er wird als schwuler „Schoko-Zipfelmann“ in Regenbogenfarben missbraucht, so unzensuriert.

„Jetzt weiß ich’s! (Heureka) Die Welt der Dummheit ist unendlich, die der Klugheit total beschränkt. Das ist die Relativität aller“

Erhard Blanck

„So mancher, der an sich gescheit, hält einen Wahn für Wirklichkeit“

Erich Limpach

Als ob das noch nicht genug wäre, installiert man unter dem Vorwand von Vielfalt und Toleranz bei der Staatsanwaltschaft Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, so berlin.de. Erstmals in Vorarlberg: Schulfach Glück: Die HAK in Lustenau ist die erste Schule in Vorarlberg, die das Wahlfach Glück anbietet. Für das zukünftige Berufsleben sind neben der digitalen Ausbildung immer mehr auch soziale Fähigkeiten gefragt. Die HAK will diese Schlüsselkompetenzen lehren, so vorarlberg.

 „Wahres Unglück bringt der falsche Wahn“

Friedrich von Schiller

„Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet“

Platon

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“ Aristoteles „Das Desaster der Demokratie wird erst dann offensichtlich, wenn deren Versprechen völlig erfüllt worden sind.“ Nicolás Gómez Dávila A. Paul Weber brachte den neuen deutschen Charakter bereits in den frühen Jahren der BRD mit seinen gesellschaftskritischen Bildern zum Ausdruck. Rückgrat raus! 1951/1960 

„Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren“

Ayn Rand

Da begann das Glück zu toben und alles durcheinanderzubringen

„Als aber der Staat durch Arbeit und Gerechtigkeit gewachsen ist, mächtige Könige im Krieg bezwungen, wilde Stämme und gewaltige Völker durch Gewalt unterdrückt waren, Karthago, die Rivalin des römischen Reiches, von Grund auf vernichtet worden war, und (nun) alle Meere und Länder offen standen, da begann das Glück zu toben und alles durcheinanderzubringen. Leuten, die Arbeiten, Gefahren, noch zweifelhafte und schwierige Situationen leicht ertragen hatten, denen wurden Freizeit und Reichtum, sonst wünschenswerte Dinge, zur Last und zum Verhängnis.“ Gaius Sallustius Crispus

Wir haben das Glück erfunden – sagen die letzten Menschen und blinzeln

Und also sprach Zarathustra zum Volke: Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze. Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können. Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren! Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

„Glück ist die Fähigkeit zum Verzicht“

Seneca

Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch. Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann. Seht! Ich zeige euch den l e t z t e n  M e n s c h e n. „Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern?“; so fragt der letzte Mensch und blinzelt.

Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten. „Wir haben das Glück erfunden“; sagen die letzten Menschen und blinzeln. Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme. Krank werden und Misstrauen haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert! Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume.

„Du kämpfst wie wild für deinen Traum und fürchtest dass er sich erfüllt“

Hans-Christoph Neuert

Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.

Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt, dass die Unterhaltung nicht angreife. Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich. Kein Hirt und Eine Heerde! „Die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates.“ Friedrich Nietzsche

„Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen“

Mark Twain

Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in’s Irrenhaus.

„Ehemals war alle Welt irre“; sagen die Feinsten und blinzeln. Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald; sonst verdirbt es den Magen. Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit. „Wir haben das Glück erfunden“, sagen die letzten Menschen und blinzeln. Friedrich Nietzsche

„Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf“

Theodor Fontane

„Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.

Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu „Das Glück ist nicht einer kurzlebigen Freude gleichzusetzen, es ist vielmehr eine geheime, ein ganzes Leben lang wirkende Kraft!“ Johann Wolfgang von Goethe

„Die sieben Todsünden, Wollust, Neid, Gier, Völlerei, Trägheit, Zorn und Hochmut sind nichts anderes als die sieben Kardinaltugenden der Demokratie“, vgl. katholisch.

„Fluch‘ und Sünd‘, haben einen Sinn, / Wo sie ausfahren, fliegen sie wieder hin“

Johann Nepomuk Vogl

Was sagt die Prophetie?

Alois Irlmaier

„Die Leut’ meinen immer, dass alles so werden müsste, wie sie es wünschen.“ Alois Irlmaier

Weiterführende Literatur:

Marc Aurel – Selbstbetrachtungen: Selbsterkenntnisse des römischen Kaisers Marcus Aurelius         

Erich Limpach – Vom Adel der Seele

Sallust – Antike und Gegenwart      

Sallust: De Coniuratio Catilinae, Kapitel 10 – Niedergang und Sittenverfall im Inneren des Staates

Friedrich Nietzsche – Also sprach Zarathustra      

Lucius Seneca – Letters from a Stoic      

De Secondat Montesquieu – My Thoughts          

Helmut Schuhmacher – A. Paul Weber: Leben und Werk in Texten und Bildern

Stephan Berndt – Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

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