„Die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates“

Friedrich Nietzsche

Potpourri des Glücks:

Da die alte Welt Frauen-Pissoirs nicht kannte, musste diese zwingend unter-gehen. In einer Demokratie dagegen gehören

Gleichberechtigungs-Pissoirs heute zum guten Ton und der Senat will Frauen jetzt auch im Stehen pinkeln lassen.

So express

Nein, der Gipfel der Dekadenz ist das noch nicht! Über Ihre Facebook-Seite sucht die Grüne Miriam Koch Essensträger für Asylbewerber.

Die Aufgabe: für Asylbewerber das Essen zweimal täglich in den fünften Stock im Ausweichquartier zu tragen.

So epochtimes

Sollte mal ihre Immobilie brennen und die Feuerwehr nicht rechtzeitig zum Löschen des Brandes kommen, dann könnte es an den einzuhaltenden Ver-kehrsregeln liegen. Denn wer zu schnell fährt, wird verurteilt.

So baden online

In einer Demokratie steht das Wohl der Kinder an erster Stelle – sollte man meinen. Das liest sich dann so: Berliner Jugendamt gab jahrelang Pflege-kinder an Pädophile.

So spiegel

Selbst der Weihnachtsmann ist in einer Demokratie vor nichts mehr sicher. Er wird als schwuler „Schoko-Zipfelmann“ in Regenbogenfarben miss-braucht.

So unzensuriert

Als ob das noch nicht genug wäre, installiert man unter dem Vorwand von Vielfalt und Toleranz bei der Staatsanwaltschaft Ansprechpartner für gleich-geschlechtliche Lebensweisen.

  So berlin.de

Conclusio: Die fehlerhafte Schöpfung alleine kann niemals zu wahrem Glück führen, dazu bedarf es schon der Demokratie!

Schulfach Glück

Erstmals in Vorarlberg: Schulfach Glück – Die HAK in Lustenau ist die erste Schule in Vorarlberg, die das Wahlfach Glück anbietet.

Für das zukünftige Berufsleben sind neben der digitalen Ausbildung immer mehr auch soziale Fähigkeiten gefragt.

Die HAK will diese Schlüsselkompetenzen lehren, so vorarlberg.

„Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet“

Platon

„Toleranz ist die letzte Tugend einer unterge-henden Gesellschaft.“ Aristoteles

„Das Desaster der Demokratie wird erst dann offensichtlich, wenn deren Versprechen völlig

erfüllt worden sind.“ Nicolás Gómez Dávila

A. Paul Weber brachte den neuen deutschen Charakter bereits in den frühen Jahren der BRD mit seinen gesellschafts-kritischen Bildern zum Ausdruck.

Bild: Rückgrat raus! 1951/1960

Da begann das Glück zu toben und alles durcheinanderzu-bringen

„Als aber der Staat durch Arbeit und Gerechtigkeit gewachsen ist, mächtige Könige im Krieg bezwungen, wilde Stämme und gewaltige Völker

durch Gewalt unterdrückt waren, Karthago, die Rivalin des römischen Reiches, von Grund auf vernichtet wor-

den war, und (nun) alle Meere und Länder offen stan-     den, da begann das Glück zu toben und alles durchein-

anderzubringen. Leuten, die Arbeiten, Gefahren, noch zweifelhafte und schwierige Situationen leicht ertragen

hatten, denen wurden Freizeit und Reichtum, sonst wünschenswerte Dinge, zur Last und zum Verhängnis. Gaius Sallustius Crispus

Sallust: De Coniuratio Catilinae – Kapitel 10 – Niedergang und Sittenverfall im Inneren des Staates

Bild: Sallust – Antike und Gegenwart

Wir haben das Glück erfunden – sagen die letzten Menschen und blinzeln

Und also sprach Zarathustra zum Volke: Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze.

Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können.

Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehn-sucht über den Menschen hinaus wirft,

und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren! Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu kön-nen.

Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch. Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern

mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht

mehr verachten kann.

Seht! Ich zeige euch den l e t z t e n  M e n s c h e n.

„Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern?“ – so fragt der letzte Mensch und blinzelt.

Bild: Wir haben das Glück erfunden

Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Al-les klein macht.

Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten.

„Wir haben das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln.

Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme.

Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wär-me.

Krank werden und Misstrauen haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert!

Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume.

Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.

Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt, dass die Unterhaltung nicht angreife.

Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu be-schwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehor-

chen? Beides ist zu beschwerlich. Kein Hirt und Eine Heerde!

Friedrich Wilhelm Nietzsche war ein deutscher klas-sischer Philologe. Postum machten ihn seine Schriften als Philosophen weltberühmt.

Bild: Friedrich Nietzsche

Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in’s Irrenhaus.

„Ehemals war alle Welt irre“ – sagen die Feinsten und blinzeln. Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten.

Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Ma-gen.

Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.„Wir haben das Glück erfunden“, sagen die letzten Men-schen und blinzeln. Friedrich Nietzsche

„Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.

Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.“

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu

„Das Glück ist nicht einer kurzlebigen Freude gleichzu-setzen, es ist vielmehr eine geheime, ein ganzes Leben

lang wirkende Kraft!“ Johann Wolfgang von Goethe

Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède de Montesquieu, bekannt un-ter dem Namen Montesquieu, war ein französischer Schriftsteller, Philosoph

und Staatstheoretiker der Aufklärung.

Bild: Charles de Secondat, Baron de Montesquieu

Was sagt die Prophetie?

Alois Irlmaier

Chronologie der kommenden Ereignisse:

„Die Leut’ meinen immer, dass alles so wer-den müsste, wie sie es wünschen.“ Alois Irlmaier

Alois Irlmaier war von Beruf Brunnenbauer und wurde als Rutengänger und Hellseher

bekannt.

Bild: Alois Irlmaier

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-3766159830

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