Andere Rasse – Anderes sittliches Verhalten – Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer

Die aus allen Herren Ländern bei uns aufgenommenen „Goldstücke“ zeigen mit ihren für uns atypischen Verhaltensmustern auf, dass ganz gravierende Unterschiede zwischen den Völkern der Erde in deren Genetik angelegt sein muss.

Warum sonst tötet ein Fremder bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit aus einem nichtigen Anlass heraus Deutsche?

So berichtet baden online von einer tödlichen Messerattacke eines Somaliers auf einen Offenburger Arzt oder journalistenwatch von einer Messerattacke zweier Syrer auf ein Grillfest in Chemnitz. Die Fälle sind unzählig.

Asylbewerber 45 Mal häufiger Tatverdächtige bei „Mord & Totschlag“ als Deutsche.

So journalistenwatch

Nihilist und Christ, das reimt sich, das reimt sich nicht nur – Diese feige, femininische und zuckersüße Bande

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Martin Schulz

Martin Schulz an der Heidelberger Hochschule 2016

„Denn vor Gott sind alle Menschen gleich.“ Paulus von Tarsus

Römer 2,11

„Nihilist und Christ, das reimt sich, das reimt sich nicht nur. Diese feige, fe-mininische und zuckersüße Bande.

Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit,

den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist,

– ich heiße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit […].“ Friedrich Nietzsche

Der Antichrist, Kapitel 62

Bild: Friedrich Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche war ein deutscher klassischer Philologe.

Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts

Dass diese Menschen nicht in unser Land gehören, zeigt sich auch an der er-nüchternden Bilanz von Handwerk und Industrie.

So der merkur

„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts.“

So der Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger

Die Realität kommt immer mehr bei den Menschen an. Die große Mehrheit der Fremden sind ungebildet, es kommen Analphabeten anstatt Fachkräfte.

So nixgut

„Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis weit höher als in der Theorie.“ Ernst Ferstl

Ernst Ferstl, Unter der Oberfläche, Ed. Va Bene, 1996

Der IQ der Völker sind keineswegs gleich – Gerade die Un-gleichheit ist Ausdruck der Verschiedenheit

Der IQ der Völker sind keineswegs gleich. Gerade die Ungleichheit ist Aus-druck der Verschiedenheit. Das nebulöse Dahergerede von der Gleichheit         der Menschen ist wirklich unangebracht.

So haben Menschen aus Somalia nur einen Durchschnitts- IQ 68, das ist knapp an der Grenze zum starken Schwachsinn!

So brainstats

Dass die Merkel-Flüchtlinge aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt zu uns kommen,

zeigt der neuerliche Bericht der WHO zur weltweiten IQ-Verbreitung, den Akif Pi-rincci auf der-kleine-akif veröffentlichte.

„So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an,

wo auch die Flucht-Männer herkommen:

Bild: Average national IQs according to IQ and Global Inequality (2002)

Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Su-dan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Ma-rokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Jemen 85, Irak 87 usw. (Türkei 86)

Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Mi-granten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)“

Zur Dummheit gesellen sich häufig auch noch diverse andere Problem;

so ist z.B. laut WHO jeder dritte So-malier geisteskrank.

So zuwanderung

Der Artikel „Ethnopsychologie: Unterschätzte Fremdheit“ von ef-magazin ist politisch höchst unkorrekt und deshalb besonders empfehlenswert.

Bild: Normalisierte IQ-Verteilung: „Schwachsinn“ entsprach einem IQ von unter 70

Sprache und Religion machen keine Rasse – das Blut macht sie

„Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage gleichgültig behandeln.

Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und nur deshalb ist die Geschichte häufig so konfus,

weil sie von Leuten geschrieben ist, die die Rassenfrage nicht kannten und ebenso wenig die dazu gehörenden Momente.

Wo sie auch immer die Wirkung derselben antreffen mö-gen, sei es in Gemeinden, oder bei Individuen, es muss da-mit gerechnet werden …

Sprache und Religion machen keine Rasse – das Blut macht sie.“ Benjamin Disraeli

Disraeli in „Endymion“ – Tauchnitz-Ausgabe Bd. II, S. 18 – 21 – Rede des Juden und britischen Pre-mierministers Benjamin Disraeli am 20.9.1876 zu Aylesburg

Bild: Benjamin Disraeli

Sind Neger wirklich dümmer?

Als Medien noch echte Medien waren wurden noch Fachartikel über Intelligenz und Neger in der Wo-chenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht.

Der Autor Theo Löbsack sprach 1969 aus, was heute politisch als unkorrekt bezeichnet werden könnte. Ein Auszug von pi-news.

Ob hoher oder niedriger IQ – eine Anlage dafür, seine Intelligenz im Leben zu entwickeln, bringt offenbar jeder mit.

Mit der Anlage aber, so meint nun Professor Jensen, sei auch das Ausmaß der individuellen Entwicklungsmöglichkeit abgesteckt.

Es sei der Rahmen festgelegt, in dem sich die Intelligenz eines Menschen im Lauf seines Lebens entwickeln kann, ungeachtet dessen, ob sie auch tatsäch-lich entwickelt wird oder nicht.

Hat einer „viel“ Intelligenz geerbt und dazu das Glück, in einer vielseitig an-regenden Umgebung aufzuwachsen und optimal ausgebildet zu werden, so kann er es zu einem hochintelligenten Zeitgenossen bringen.

Hat er „wenig“ Intelligenz geerbt, so nützt ihm nach Jensen die abwechs-lungsreichste Kinderstube und die beste Ausbildung nichts – er bleibt mittel-mäßig.

Daher kommt, wie unser moralischer, so auch unser intel-lektueller Werth nicht von außen in uns, …

„Daher kommt, wie unser moralischer, so auch unser intellektueller Werth nicht von außen in uns,

sondern geht aus der Tiefe unsers eigenen Wesens hervor,

und können keine Pestalozzische Erziehungskünste         aus einem geborenen Tropf einen denkenden Men-schen machen: nie!

er ist als Tropf geboren und muss als Tropf sterben.“ Arthur Schopenhauer

22. Schopenhauer: Aphorismen zur Lebensweisheit – Parerga und Paralipomena I, Zweiter Teilband, S. 155, Ausgabe Diogenes 1987

Bild: Arthur Schopenhauer

Dass die Erblichkeit einen viel größeren Einfluss auf die Ent-wicklung der Intelligenz ausübt als …

Dass die Erblichkeit einen viel größeren Einfluss auf die Entwicklung der In-telligenz ausübt als die Umweltbedingungen,

haben zuerst die Amerikanerin Barbara Stoddard Burks und der Engländer Cyril Burt in umfangreichen Untersuchungen ermittelt.

Statistische Analysen von Testergebnissen aus Tau-senden von Familien ergaben:

Für die Unterschiede in der Intelligenz sind gene-   tische Bedingungen zu 75 bis 80 Prozent und dem-

entsprechend Umwelteinflüsse nur zu 25 bis 20 % verantwortlich.

Spätere Studien (Cattell, G. F. Stice, N. F. Kristy) ha-    ben diesen Befund erhärtet …

Bild: Barbara Stoddard Burks

Zu Jensens Argumenten dafür, dass Neger im Hinblick auf die Intelligenz – genauer auf das, was man in Intelligenztests misst –

den Weißen gegenüber erblich benachteiligt seien, gehören diese Resultate von vergleichenden Studien:

Im Durchschnitt erreichen Negerkinder in allen Klassen der Elementar- und der höheren Schulen einen IQ, der um 15 Punkte niedriger liegt als der IQ ih-rer weißen Altersgenossen …

Man wird Jensen zustimmen müssen, dass es schlicht verwunderlich wäre,

wenn zahlreiche Merkmale des Menschen wie Hautfarbe und Haarbeschaf-fenheit, Körpergeruch und Knochenbau oder die Durchschnittsgröße ras-sisch bedingt sind,

auf der anderen Seite aber eine Eigenschaft wie die Intelligenz als Rassen-merkmal ausscheiden sollte.

Aber: Wie stark ist der erbliche Einfluss wirklich? … mindestens die Hälfte der Intelligenz ist angeboren! 

Arzt, Philosoph und Friedensnobelpreisträger über Ne-ger

„Diese Neger hier sind noch keine Menschen, die sind erst auf dem Weg. …“ Albert Schweitzer

Algebra und Geometrie sind jetzt auch rassistisch

Genderismus ist grenzenlos. Eine Mathe-Professorin der Universität von Il-linois vertritt die Ansicht,

dass Algebra und Geometrie Weißen unverdiente Privilegien zukommen lie-ße.

So danisch

Für eine Spitzenposition musste man früher als Frau die Vagina noch benutzen – Heute genügt es …

In der demokratischen Welt der Gleichmacherei bestimmen Herkunft, Haut-farbe, Religion und Geschlecht

anstatt die Intelligenz die Matheergebnisse.

Folgerichtig werden unterschiede Benotungen      als unverdiente Privilegien empfunden.

Wer macht sowas zur Professorin? Und warum? Ach, ich vergas: „Frau” reicht heute.

Bild: Das ist entwürdigend

„Für eine Spitzenposition musste man früher als Frau die Vagina noch benut-zen. Heute genügt es, eine zu haben. Das ist entwürdigend.“ Lisa Eckhart

Lisa Eckhart: „Haben wir Sex oder spielen wir Mikado?“

Wir Menschen haben evolutionsbedingt unterschiedliche Blutgruppen

Das DRK ruft Migranten zur Blutspende auf, weil das Blut von Deutschen oft nicht kompatibel ist.

So epochtimes

„Wir Menschen haben evolutionsbedingt unterschiedliche Blutgruppen.“ 

In Deutschland seien vor allem die Blutgruppen vom Typ: A, B, und O ver-breitet.

Aber in Westafrika kommen hauptsächlich Blutgruppen vom Typ Duffy (FY) mit zusätzlichen Faktoren A- und B- vor, sagt Zeiler.

  So rp-online

Dr. Thomas Zeiler,  ärztlicher Geschäftsführer des Blutspendedienstes vom Deutschen Roten Kreuz West

„Cogito ergo sum – Ich denke, also bin ich.“ René Descartes

Über die Verschiedenheit der menschlichen Population

Um zu erkennen, dass es unterschiedliche Rassen gibt braucht ein jeder nur die Menschen anzuschauen.

Wenn nach dem Betrachten das Denken dazukommt, dürfte auch ganz ohne wissenschaftliche Erkenntnisse klar sein, dass Rasse mehr als ein soziales Konstrukt ist.

Mit seinem Denken und Forschen hat der Genetiker David Reich in den USA einen Intellektuellen-Streit über Erbgut und Rassen ausgelöst, der eigentlich schon lange entschieden ist.

So nzz

Die Hauptsache ist, dass die Rasse rein bleibe! – Rein und sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte

„Die Hauptsache ist, dass die Rasse rein bleibe! Rein und sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte.

So nur werden wir ein Volk! So nur werden wir eine Einheit!

So nur werden wir Offenbarungen und Betätigungen der Geisteswelt und fähig, das Grundelement des Ur-volkes der Germanen zu erhalten und zu steigern,

ohne das Große und Gute aller Zeiten und Völker von uns wegzuweisen.“ Johann Wolfgang von Goethe

Gespräch mit Luden vom 13. Dezember 1813; Quelle: Ernst Frank: Goethes böhmische Wanderungen, 1956 – Seite 58

„Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer. George Bernard Shaw

Bild: Die Hauptsache ist, dass die Rasse rein bleibe!

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen …

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte,

besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

Wir dürfen es keinen Augenblick vergessen (…) das Christentum ist ein frem-der, feindlicher, rassisch destruktiver Glaube jüdischen Ursprungs,

und in der Zukunft werden die meisten derjenigen, die von ihm befallen sind, daran festhalten, unsere Feinde und Feinde unserer Rasse zu sein. …

Das Christentum ist ein fremder, feindlicher, rassisch de-struktiver Glaube jüdischen Ursprungs, und …

„Indem wir den Juden erlauben, unsere Nachrichten- und Unterhaltungsme-dien zu kontrollieren,

tun wir mehr, als ihnen bloß einen ent-scheidenden Einfluss auf unser politi-

sches System und buchstäbliche Kon-trolle über unsere Regierung zu geben;

wir geben ihnen auch Kontrolle über die Gedanken und Seelen unserer Kinder,

Bild: Jüdische Traumwelt Hollywood

deren Einstellungen und Vorstellungen mehr von jüdischem Fernsehen und jüdischen Filmen geformt werden als von Eltern, Schulen oder irgendeinem anderen Einfluss […].

Den Juden mit ihrer Geschichte der Nationenzerstörung zu erlauben, solche Macht über uns zu besitzen, …

„Den Juden mit ihrer 3000 jährigen Geschichte der Nationenzerstörung vom alten Ägypten bis Russland zu erlauben,

solche Macht über uns zu besitzen, kommt Rassenselbstmord gleich.

Tatsächlich ist die Tatsache, dass so viele weiße Amerikaner heute so von ei-nem Gefühl der rassischen Schuld und des Selbsthasses erfüllt sind,

dass sie aktiv den Tod ihrer eigenen Rasse anstreben, eine beabsichtigte Kon-sequenz der jüdischen Medienkontrolle.“ William Luther Pierce III.

Andrew Hamilton: Flawed Racism, Counter-Currents Publishing, 19. November 2012

Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen

„Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Wei-ßen.

Die gelben Indianer haben schon ein geringeres     Talent.

Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht          ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […]

Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“       Immanuel Kant

Bild: Immanuel Kant

„Die Rassenfrage gibt nicht nur den Schlüssel zur Weltgeschichte, sondern auch zur menschlichen Kultur überhaupt.“ Adolf Hitler

Adolf Hitler: „Mein Kampf

Man muss kein Nazi sein, wenn man den Boden mag, auf dem man lebt …

„Man muss kein Nazi sein, wenn man den Boden mag, auf dem man lebt und daran glauben möchte, dass sein Blut aus diesem Boden stammt.“ Michael Pilz

Michael Pilz, Musikwissenschaftler, in der „Welt“ vom 15. September 2017

Muhammad Ali – Schwarze sollen Schwarze bleiben und Weiße, Weiße!

Videolink – Rassen-Stolz und Selbst-Bewußtsein

„Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe.“ Muhammad Ali

Warum in einer Demokratie die Dinge verdreht werden

„Irren ist menschlich, lügen ist demokratisch!“ Nicolás Gómez Dávila

Was sagt die Prophetie?

„… Ein kleines Volk wird großes Unrecht tun …“ Böhmische Flüchtlingsfrau

Wolfgang Johannes Bekh – Am Vorabend der Finsternis, 1988

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