„Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer“

George Bernhard Shaw

Andere Rasse – Anderes sittliches Verhalten:

Die aus allen Herren Ländern bei uns aufgenommenen „Goldstücke“ zeigen mit ihren für uns atypischen Verhaltensmustern auf, dass ganz gravierende Unterschiede zwischen den Völkern der Erde in deren Genetik angelegt sein muss.

Warum sonst tötet ein Fremder bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit aus einem nichtigen Anlass heraus Deutsche?

So berichtet baden online von einer tödlichen Messerattacke eines Somaliers auf einen Offenburger Arzt oder journalistenwatch von einer Messerattacke zweier Syrer auf ein Grillfest in Chemnitz. Die Fälle sind unzählig.

Asylbewerber 45 Mal häufiger Tatverdächtige bei „Mord & Totschlag“ als Deutsche.

So journalistenwatch

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Martin Schulz

Martin Schulz an der Heidelberger Hochschule 2016

„Denn vor Gott sind alle Menschen gleich.“ Paulus von Tarsus – Römer 2,11

„Nihilist und Christ, das reimt sich, das reimt sich nicht nur. Diese feige, femininische und zuckersüße Bande.

Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die Eine große innerlichs-te Verdorbenheit,

den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, – ich hei-

ße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Mensch-heit […].“ Friedrich Nietzsche

Der Antichrist, Kapitel 62

„Die Verwesung der modernen Welt nicht zu spüren, ist ein Indiz der Ansteckung. … Die moderne Welt wird nicht bestraft werden. Sie ist die Strafe.“ Nicolás Gómez Dávila

Bild: Friedrich Nietzsche

„Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis weit höher als in der Theorie“

Ernst Ferstl – Ernst Ferstl, Unter der Oberfläche, Ed. Va Bene, 1996

Dass diese Menschen nicht in unser Land gehören, zeigt sich auch an der er-nüchternden Bilanz von Handwerk und Industrie, so merkur.

„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“, so der Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger.

Die Realität kommt immer mehr bei den Menschen an. Die große Mehrheit der Fremden sind ungebildet, es kommen Analphabeten anstatt Fachkräfte, so nixgut.

Der IQ der Völker sind keineswegs gleich. Gerade die Un-gleichheit ist Ausdruck der Verschiedenheit.

 Das nebulöse Dahergerede von der Gleichheit der Menschen ist wirklich unangebracht.

So haben Menschen aus Somalia nur einen Durchschnitts- IQ 68, das ist knapp an der Grenze zum starken Schwachsinn!

So brainstats

Dass die Merkel-Flüchtlinge aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt zu uns kommen,

zeigt der neuerliche Bericht der WHO zur weltweiten IQ-Verbreitung, den Akif Pi-

rincci auf der-kleine-akif veröffentlichte.

„So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen

IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen:

Bild: Average national IQs according to IQ and Global Inequality (2002)

Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Su-dan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Ma-rokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Jemen 85, Irak 87 usw. (Türkei 86)

Deutschland 105 – allerdings nur bei der autochthonen Be-völkerung;

die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durch-schnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.“

Zur Dummheit gesellen sich häufig auch noch diverse andere Probleme; so ist z.B.

laut WHO jeder dritte Somalier geistes-krank, so zuwanderung. Der Artikel „Eth-

nopsychologie: Unterschätzte Fremdheit“ von ef-magazin ist politisch höchst un-korrekt und deshalb besonders empfehlenswert.

Bild: Normalisierte IQ-Verteilung: „Schwachsinn“ entsprach einem IQ von unter 70

„Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage gleich-gültig behandeln.

Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und nur deshalb ist die Geschichte häufig so konfus,

weil sie von Leuten geschrieben ist, die die Rassenfrage nicht kannten und ebenso wenig die dazu gehörenden Momente.

Wo sie auch immer die Wirkung derselben antreffen mö-gen, sei es in Gemeinden, oder bei Individuen, es muss da-mit gerechnet werden …

Sprache und Religion machen keine Rasse – das Blut macht sie.“ Benjamin Disraeli

Disraeli in „Endymion“ – Tauchnitz-Ausgabe Bd. II, S. 18 – 21 – Rede des Ju-den und britischen Premierministers Benjamin Disraeli am 20.9.1876 zu Aylesburg

Bild: Benjamin Disraeli

Sind Neger wirklich dümmer?

Als Medien noch echte Medien waren wurden noch Fachartikel über Intelli-genz und Neger in der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht.

Der Autor Theo Löbsack sprach 1969 aus, was heute politisch als unkorrekt bezeichnet werden könnte.

Ein Auszug von pi-news:

Ob hoher oder niedriger IQ – eine Anlage dafür, seine Intelligenz im Leben zu entwickeln, bringt offenbar jeder mit.

Mit der Anlage aber, so meint nun Professor Jensen, sei auch das Ausmaß der individuellen Entwicklungsmöglichkeit abgesteckt.

Es sei der Rahmen festgelegt, in dem sich die Intelligenz eines Menschen im Lauf seines Lebens entwickeln kann, ungeachtet dessen, ob sie auch tatsäch-lich entwickelt wird oder nicht.

Hat einer „viel“ Intelligenz geerbt und dazu das Glück, in einer vielseitig an-regenden Umgebung aufzuwachsen und optimal ausgebildet zu werden, so kann er es zu einem hochintelligenten Zeitgenossen bringen.

Hat er „wenig“ Intelligenz geerbt, so nützt ihm nach Jensen die abwechs-lungsreichste Kinderstube und die beste Ausbildung nichts – er bleibt mittel-mäßig.

„Daher kommt, wie unser moralischer, so auch unser intel-lektueller Werth nicht von außen in uns,

sondern geht aus der Tiefe unsers eigenen Wesens hervor,

und können keine Pestalozzische Erziehungskünste         aus einem geborenen Tropf einen denkenden Men-

schen machen: nie! er ist als Tropf geboren und muss als Tropf sterben.“ Arthur Schopenhauer

22. Schopenhauer: Aphorismen zur Lebensweisheit – Parerga und Paralipomena I, Zweiter Teilband, S. 155,

Ausgabe Diogenes 1987

Arthur Schopenhauer war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschul-lehrer.

Bild: Arthur Schopenhauer

Dass die Erblichkeit einen viel größeren Einfluss auf die Ent-wicklung der Intelligenz ausübt als 

die Umweltbedingungen, haben zuerst die Amerikanerin Barbara Stoddard Burks und der Engländer Cyril Burt in umfangreichen Untersuchungen er-mittelt.

Statistische Analysen von Testergebnissen aus Tau-senden von Familien ergaben:

Für die Unterschiede in der Intelligenz sind gene-   tische Bedingungen zu 75 bis 80 Prozent und dem-

entsprechend Umwelteinflüsse nur zu 25 bis 20 % verantwortlich.

Spätere Studien (Cattell, G. F. Stice, N. F. Kristy) ha-    ben diesen Befund erhärtet …

Bild: Barbara Stoddard Burks

Zu Jensens Argumenten dafür, dass Neger im Hinblick auf die Intelligenz – genauer auf das, was man in Intelligenztests misst –

den Weißen gegenüber erblich benachteiligt seien, gehören diese Resultate von vergleichenden Studien:

Im Durchschnitt erreichen Negerkinder in allen Klassen der Elementar- und der höheren Schulen einen IQ, der um 15 Punkte niedriger liegt als der IQ ih-rer weißen Altersgenossen …

Man wird Jensen zustimmen müssen, dass es schlicht verwunderlich wäre,

wenn zahlreiche Merkmale des Menschen wie Hautfarbe und Haarbeschaf-fenheit, Körpergeruch und Knochenbau oder die Durchschnittsgröße ras-sisch bedingt sind,

auf der anderen Seite aber eine Eigenschaft wie die Intelligenz als Rassen-merkmal ausscheiden sollte.

Aber: Wie stark ist der erbliche Einfluss wirklich? … mindestens die Hälfte der Intelligenz ist angeboren! 

Arzt, Philosoph und Friedensnobelpreisträger über Ne-ger

„Diese Neger hier sind noch keine Menschen, die sind erst auf dem Weg. …“ Albert Schweitzer

Gerichtsbeschluss: AfD-Abgeordneter darf „Neger“ sa-gen, so sputniknews.

„Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.“ Arthur Schopenhauer

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12

Ludwig Philipp Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer Arzt, Philo-soph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist.

Bild: Der Spiegel – Weltanschauung Albert Schweitzer

Algebra und Geometrie sind jetzt auch rassistisch

Genderismus ist grenzenlos. Eine Mathe-Professorin der Universität von Il-linois vertritt die Ansicht,

dass Algebra und Geometrie Weißen unverdiente Privilegien zukommen lie-ße, so danisch.

„Für eine Spitzenposition musste man früher als Frau die Vagina noch benutzen.

Heute genügt es, eine zu haben. Das ist entwürdigend.“ Lisa Eckhart

Lisa Eckhart: „Haben wir Sex oder spielen wir Mikado?“

In der demokratischen Welt der Gleichmacherei bestimmen Herkunft, Hautfarbe, Religion und

Geschlecht anstatt die Intelligenz die Matheer-gebnisse.

Folgerichtig werden unterschiede Benotungen      als unverdiente Privilegien empfunden.

Wer macht sowas zur Professorin? Und warum? Ach, ich vergas: „Frau” reicht heute.

Bild: Das ist entwürdigend

„Wir Menschen haben evolutionsbedingt unterschiedliche Blutgruppen“

Thomas Zeiler

In Deutschland seien vor allem die Blutgruppen vom Typ: A, B, und O ver-breitet.

Aber in Westafrika kommen hauptsächlich Blutgruppen vom Typ Duffy (FY) mit zusätzlichen Faktoren A- und B-

vor, sagt Zeiler, so rp-online.

Dr. Thomas Zeiler, ärztlicher Geschäftsführer des Blut-spendedienstes vom Deutschen Roten Kreuz West

Das DRK ruft Migranten zur Blutspende auf, weil das Blut von Deutschen oft nicht kompatibel ist, so epochtimes.

„Cogito ergo sum – Ich denke, also bin ich.“ René Descartes

Bild: Völker haben unterschiedliche Blutgruppen – Warum wohl?

Über die Verschiedenheit der menschlichen Population

Um zu erkennen, dass es unterschiedliche Rassen gibt braucht ein jeder nur die Menschen anzuschauen.

Wenn nach dem Betrachten das Denken dazukommt, dürfte auch ganz ohne wissenschaftliche Erkenntnisse klar sein, dass Rasse mehr als ein soziales Konstrukt ist.

Mit seinem Denken und Forschen hat der Genetiker David Reich in den USA einen Intellektuellen-Streit über Erbgut und Rassen ausgelöst, der eigentlich schon lange entschieden ist, so nzz.

„Die Hauptsache ist, dass die Rasse rein bleibe!

Rein und sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte. So nur wer-den wir ein Volk!

So nur werden wir eine Einheit! So nur werden wir Of-fenbarungen und Betätigungen der Geisteswelt und fä-

hig, das Grundelement des Urvolkes der Germanen zu erhalten und zu steigern, ohne das Große und Gute al-

ler Zeiten und Völker von uns wegzuweisen.“ Johann Wolfgang von Goethe

Gespräch mit Luden vom 13. Dezember 1813; Quelle: Ernst Frank: Goethes böhmische Wanderungen, 1956 – Seite 58

Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe, war ein deutscher Dichter und Naturforscher.

Bild: Die Hauptsache ist, dass die Rasse rein bleibe!

„Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte,

besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“ Michael Klonovsky

„Wir dürfen es keinen Augenblick vergessen (…) das Christentum ist ein fremder, feindlicher, rassisch destruktiver Glaube jüdischen Ursprungs,

und in der Zukunft werden die meisten derjenigen, die von ihm befallen sind, daran festhalten, unsere Feinde und Feinde unserer Rasse zu sein. …

Indem wir den Juden erlauben, unsere Nachrichten- und Unterhaltungsmedien zu kontrollieren, tun

wir mehr, als ihnen bloß einen entschei-denden Einfluss auf unser politisches Sys-

tem und buchstäbliche Kontrolle über un-sere Regierung zu geben; wir geben ihnen

auch Kontrolle über die Gedanken und Seelen unserer Kinder, deren Einstellun-

gen und Vorstellungen mehr von jüdischem Fernsehen und jüdischen Filmen geformt werden als von Eltern, Schulen oder irgendeinem anderen Einfluss […].

Bild: Jüdische Traumwelt Hollywood

Den Juden mit ihrer 3000 jährigen Geschichte der Na-tionenzerstörung

vom alten Ägypten bis Russland zu erlauben, solche Macht über uns zu besit-zen, kommt Rassenselbstmord gleich.

Tatsächlich ist die Tatsache, dass so viele weiße Amerikaner heute so von ei-nem Gefühl der rassischen Schuld und des Selbsthasses erfüllt sind,

dass sie aktiv den Tod ihrer eigenen Rasse anstreben, eine beabsichtigte Kon-sequenz der jüdischen Medienkontrolle.“ William Luther Pierce III.

Andrew Hamilton: Flawed Racism, Counter-Currents Publishing, 19. November 2012

„Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen.

Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer,

und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völ-kerschaften. […] Die Negers von Afrika haben von der

Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stie-ge.“ Immanuel Kant

„Die Rassenfrage gibt nicht nur den Schlüssel zur Weltgeschichte, sondern auch zur menschlichen Kul-

tur überhaupt.“ Adolf Hitler

Adolf Hitler: „Mein Kampf

„Irren ist menschlich, lügen ist demokratisch!“ Nicolás Gómez Dávila

Bild: Immanuel Kant

„Man muss kein Nazi sein, wenn man den Boden mag, auf dem man lebt und

 daran glauben möchte, dass sein Blut aus diesem Boden stammt.“ Michael Pilz

Michael Pilz, Musikwissenschaftler, in der „Welt“ vom 15. September 2017

Muhammad Ali – Schwarze sollen Schwarze bleiben und Weiße, Weiße!

Videolink – Rassen-Stolz und Selbst-Bewußtsein

„Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe.“ Muhammad Ali

Was sagt die Prophetie?

„… Ein kleines Volk wird großes Unrecht tun …“ Böhmische Flüchtlingsfrau

Wolfgang Johannes Bekh – Am Vorabend der Finsternis, 1988

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