„Die Welt will betrogen sein“

Sebastian Brant

Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mal wieder nach der Wahl Steuersenkungen

versprochen, so vera-lengsfeld.

”Wir wollen Tarifentlastungen, jetzt spreche ich mal als  CDU-Vorsitzende“, lautete die Botschaft.

Bild: Sebastian Brant

Sie hält „die schon länger hier leben“ tatsächlich für so blöd das zu glauben.

„Sie kennen mich“, mit diesem Satz warb Merkel vor vier Jahren für ihre Wiederwahl.

Und weil wir sie so gut kennen, wissen wir längst, dass bestehende Steuern weiter steigen und neue Steuern dazukommen werden.

Bild: Regierungsnachrichten

 „Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.“ George Bernhard Shaw

Warum wird in der Politik nicht eingehalten was ver-sprochen wurde?

Der Judeneid – Kol Nidre ist ein Widerruf aller persönli-chen Gelübde, Eide und Versprechungen!

„Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibun-gen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre,

die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum

erlösenden nächsten Jom Kippur. Alle bereue ich, al-    le seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und

vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand. Unse-re Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“ Talmud

Das Kol Nidre, WormserMachsor, 1272 – so wikipedia

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen versprochen wurde, auch nach den Wahlen gilt“

Angela MerkelOriginalton Merkel

2002: Union verspricht rasche Steuersenkung, 2005: Wahlkampf – Merkel verspricht Steuersenkungen, 2009: Wahlkampf – Merkel verspricht Steuersenkungen, 2013: Union will die Steuern in der nächsten Wahlperiode senken, 2017: Angela Merkel verspricht Steuersenkung

„Demokratie ist die Zelle, in der der Spießer seine Frei-heit absitzt“

Elmar Kupke 

„Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden,

wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken.“ Nicolás Gómez Dávila

Merkel ruiniert uns – Endlich trauen sich mehr seriöse Leu-te das offen zu sagen

Endlich wird ausgesprochen, wie Deutschland durch inkompetente Politiker – ja, die Mehrheit hat die gewählt – ruiniert wird.

So think-beyondtheobvious

“Das Volk muss endlich wieder den „Aufrechten Gang“ erlernen und sich von Raub, Lug und Betrug, Ausbeuter, Diebe ihren Marionetten und Handlangern befreien.“ Horst Bulla

„Du ahnst nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird“

Axel Oxenstierna

„Merkel (…) tut Dinge, die Deutschland schaden. In Unternehmen ist das auch oft so,

dass Vorstandschefs nur von dem profitieren, was ihre Vorgänger getan haben.

Die negativen Auswirkungen der Politik Merkels spü-ren wir jetzt noch nicht. Aber wir werden sie in einigen

Jahren schmerzlich spüren. Manche Wähler, habe ich den Eindruck, wollen geradezu belogen werden.“

„Merkel ist Deutschlands großes Problem – für den Wirtschaftsstandort ebenso wie für die Gesellschaft. …

Das ist eine „Transferunion. … Viele Geschäftsleute und Ökonomen, die ich im Ausland spreche, sehen Deutschland  als dummes Schaf. …“

Bild: Axel Oxenstierna

„ … Auch die Bundeskanzlerin hat den ökonomischen Sach-verstand eines Grundschülers …“

Malcolm Schauf – So wiwo

78 Milliarden Euro Steuergelder für Illegale, Terroristen, Kriminelle und Wirt-schaftsflüchtlinge

Bundesfinanzminister Olaf Scholz gibt bekannt: 78 Milliarden Euro will der Staat in den nächsten vier Jahren für die umstrittene Migrationspolitik aus-geben, so schluesselkindblog.

„Was du auch tust, tu es klug und bedenke das Ende!“

Herodot von Halikarnass

Stolze 31 Milliarden werden nicht direkt hier lebenden Migranten zugute-kommen, sondern auch Familienangehörigen in muslimischen Staaten,

deren Verwandte mitunter die illegale Einreise nach Deutschland schafften. Olaf Scholz

„Die Regierung ist hauptsächlich eine kostspielige Or-ganisation, die sich mit Übeltätern abgibt und die Leu-

te besteuert, die sich ordentlich aufführen.

Für die anständigen Menschen tut die Regierung ziem-lich wenig – abgesehen davon, dass sie sie ärgert.“ Edgar W. Howe

Bild: Herodot

Über den Triumphzug heutiger Imperatoren – „Der Weg hinauf und hinab ist ein und derselbe“

Heraklit von Ephesos

Ein Triumph (lateinisch: triumphus; auch Triumphzug) war im alten Rom der feierliche Einzug eines siegreichen Feldherrn,

der von seinen Soldaten zum Imperator aus-gerufen worden war, in die Stadt Rom. Ein

Staatssklave, der hinter dem Triumphator auf dem Wagen stand, hielt ihm, heißt es, die

sonst im Jupiter-Tempel aufbewahrte golde-ne Eichenlaubkrone (corona Etrusca) oder

einen Lorbeerkranz über das Haupt und mahnte ihn ununterbrochen:

Ein Triumph (lateinisch triumphus; auch Triumphzug) war im antiken Rom der feierliche Einzug eines siegreichen Feldherrn, der von seinen Soldaten zum Imperator ausgerufen worden war, in die Stadt Rom.

Bild: Triumphzug

„Respice post te, hominem te esse memento 

– Sieh dich um; denke daran, dass auch du ein Mensch bist“ und 

“Memento moriendum esse! – Bedenke, dass du sterb-lich bist!“

Dies war mehr eine Warnung vor der Hybris, sich ge-genüber dem Volk für göttlich zu halten, weniger Er-

innerung an die persönliche Vanitas.

Vanitas (lat. „leerer Schein, Nichtigkeit, Eitelkeit“; auch „Lüge, Prahlerei, Misserfolg oder Vergeblich-

keit“) ist ein Wort für die jüdischchristliche Vorstellung von der Vergäng-lichkeit alles Irdischen, die im Buch Kohelet (Prediger Salomo) im Alten Testament ausgesprochen wird (Koh 1,2 LUT):

„Es ist alles eitel.“ Diese Übersetzung Martin Luthers verwendet „eitel“ im ursprünglichen Sinne von „nichtig“.

Bild: Vanitas

Was sagt die Prophetie?

Das Lied von der Linde

„Da die Herrscherthrone abgeschafft, wird das Herrschen Spiel und Leiden-schaft, bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen wird zu ei-nem Amt.

Wer die meisten Sünden hat, fühlt als Rich-ter sich und höchster Rat. Raucht das Blut,

wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier. Wie im Sturm ein

steuerloses Schiff, preisgegeben einem je-den Riff, schwankt herum der Eintags-

Herrscherschwarm, macht die Bürger ärmer noch als arm.“ Das Lied von der Linde

Bild: Die Linde

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