„Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit“

Heinrich Heine

Im 4. Jh. n. Chr. wird die römisch-germanische           Provinz zum Zentrum des weströmischen Im-

periums. Von der Hauptstadt Trier aus wird die Christianisierung vorangetrieben. Im Jahr 380

folgt die Ausrufung des Christentums zur Staats-        religion. Von diesem Zeitpunkt an beginnt die

Verfolgung Andersgläubiger durch Christen, in           deren Verlauf fast alle gallorömischen Heilig-

tümer in der Provinz zerstört oder mit christlichen Kirchen überbaut werden. Die damals eingerichteten römischen Bistümer bestehen

bis heute. Roms

Bild: Heinrich Heine – Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

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