Die Berliner Zeitung trat am 27. April 2004 mit diesem Bekenntnis an die Öffentlichkeit:

„Das per Strafgesetzbuch dekredierte Geschichtsbild sagt nichts über die historische Wahrheit, aber alles über die BRD aus.“ „Es ist sehr leicht, mein lieber Marquis, zu sagen: man muß den Krieg defensiv führen, aber ich habe eine so große Zahl von Feinden, daß ich notwendig die Offensive ergreifen muß.“ Friedrich der Große „Alles, was über den ‚Überraschungsangriff‘ geschrieben wurde, ist falsch. Wir kannten den Barbarossa-Plan, bevor er ausgeführt wurde. …

Alle Geheimdienstberichte zeigten, daß der Konflikt 1941 kommen würde.

Mein Vater hatte die deutschen Pläne und Vasilevskij, damals der Chef der Planungsabteilung beim Generalstab, kam oft zu uns nach Hause, um diese Pläne gemeinsam mit ihm zu studieren. Er blieb beinah einen Monat beim NKWD, um ‚Barbarossa‘ zusammen mit einer Gruppe von Offizieren zu studieren.“ Sergo L. Beria, Sohn des jüdischen sowjetischen Geheimdienstchefs und Massenmörders Berija

 

„Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“

Napoleon I. Bonaparte

„Angeblich sagten Sie zum deutschen Botschafter: ‚Womit haben wir das verdient?“ „Das ist reine Erfindung. Niemals könnte ich so einen Quatsch gesagt haben. Unsinn. Absurd.“ Wjatscheslaw M. Molotow Der sowjetische Außenminister Molotow zu den Gerüchten, man sei 1941 vom deutschen Angriff überrascht worden.

„Es besteht die Möglichkeit, daß Deutschland uns beim Aufmarsch ZUVORKOMMT und einen Überraschungsschlag führt.“ Georgi K. Schukow Marschall Schukow, 15. Mai 1941 Bericht zur Lage an Josef Stalin und Meldung, erste Befehle für den Angriff der Roten Armee seien bereits gegeben. (Hervorhebung im Original)

 

Die britische Zeitung Contemporary Review 1948

„Es war in der Tat eine der Ungereimtheiten dieses irren Krieges zwischen 1939 und 1945, daß allein Hitler Rußlands Spiel unbeirrbar durchschaute.“ „Wir erfuhren, dass Molotovs Gespräche (im Nov. 1940) mit den deutschen Führern nicht nach Wunsch verliefen; aber keiner von uns konnte ahnen, dass Stalin von den Deutschen als Gegenleistung für Russlands Unterstützung im erweiterten Krieg gegen die britische Weltstellung Konzessionen verlangen würde, die so extrem und gierig waren, dass Hitler nichts anderes übrig blieb, als den Faktor Russland aus der Gleichung zu eliminieren.“ George F. Kennan

G. Kennan, US-Diplomat, 1940 in Berlin stationiert. Zu den Überlegungen in der US-Botschaft nach den gescheiterten sowjetisch-deutschen Verhandlungen in Berlin „Man soll nie einem Übelstand seinen Lauf lassen, um einen Krieg zu vermeiden, denn man vermeidet ihn nicht, man schiebt ihn nur auf zu seinem eigenen Nachteil.“ Niccolò Machiavelli

 

„Und in gewisser Weise hatte auch er recht: Hitler hatte den Krieg nicht verursacht“

Alan J. P. Taylor

„Dreißig Jahre war ich nicht in Deutschland gewesen und lehnte es weiterhin mit der Begründung ab, daß man nie wisse, wen man treffen würde. ‚Der erste den ich treffe, kann ein früheres SS-Mitglied sein.‘ Als nun aber die ‚Ursprünge‘ erschienen waren, hatte ich die Gelegenheit, darüber im Münchener Fernsehen mit dem Schweizer Professor Walther Hofer zu diskutieren, dessen Buchtitel ‚War Premeditated‘ , alles sagt. Mir wurde fest versichert, ich würde nur handverlesene Anti-Nazis treffen. Am Flughafen holte mich niemand ab. Also nahm ich ein Taxi und saß vorne beim Fahrer. Er lobte mein exzellentes Deutsch und fragte, ob ich Amerikaner sei? ‚Nein, ich bin Engländer‘ ‚Kennen Sie einen Mr. Taylor?‘ ‚Ich bin Mr. Taylor‘ Der Fahrer stoppte das Taxi und schüttelte mir die Hand.

Dabei sagte er: ‚Sie haben bewiesen, daß Hitler den Krieg nicht verursacht hat. Ich weiß, daß Sie richtig liegen.

Ich war in der SS und einer seiner Leibwächter. Er war ein sehr netter Mensch.‘ Dann setzte der Taxifahrer noch dazu, selbst als Kriegsverbrecher in Gefangenschaft gewesen zu sein, ‚dabei war ich noch nicht einmal in Malmedy, als das passierte‘. Ich signierte seine Ausgabe der ‚Ursprünge‘ und zweifelte seine Meinung darüber nicht an. Recht hatte ich behalten: Der erste Deutsche, den ich traf, war ein SS-Mann. Und in gewisser Weise hatte auch er recht: Hitler hatte den Krieg nicht verursacht.“  Alan J. P. Taylor, Deutschlandreise

„Je mehr Verfolgung, umso offensichtlicher wird die Wahrheit“

Lew Nikolajewitsch Tolstoi

„Im Jahr 1960 existierte immer noch die allgemein akzeptierte Auffassung, Hitler sei ein einzigartiges Monster, dem man sämtliche Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg aufladen könnte. Ich aber hatte kein Interesse an ‚Kriegsschuld‘, sondern an dem historischen Prozess, der zum Krieg geführt hatte. Diejenigen, die Fehler begangen hatten, waren ebenso ‚verantwortlich‘ wie jene, die eine Aggression geplant hatten. Wenn sie sie überhaupt geplant hatten.“ Alan J. P. Taylor, A Personal History, 1984

„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird“

Erich Kästner

Ein Sammelbecken von Hochverrätern: Antrag von CSU und Grünen: Augsburger Langemarckstraße wird umbenannt, jungefreiheit. Deutsche Kriegsgräberstätte Langemarck, metapedia.

 

Taylor veröffentlichte zahlreiche Geschichtswerke und 1961 sein Buch „Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges“

metapedia

Darin vertrat Taylor, trotz seiner generell antideutschen Haltung,  die These, daß Adolf Hitler keinesfalls einen Krieg gesucht hat, sondern dieser sich vielmehr nicht vorstellen konnte, daß Großbritannien in Kenntnis der Verbrechen der Polen an Deutschen für Polen in den Krieg gegen das Deutsche Reich ziehen würde.

 

Video1, Adolf Hitler on the Bromberg Massacre, Video2, Deutsch-English Adolf Hitler, Polenverbrechen, Polish Crimes-Bromberg Sept 19, 1939

 

Taylor bemerkte: „Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis, daß Hitler nicht an einen allgemeinen Krieg dachte und wahrscheinlich überhaupt keinen Krieg wollte.“ Alan J. P. Taylor

 

Sowjetischer Terror in den Gefängnissen, Die NKWD-Gefängnismassaker des Zweiten Weltkriegs

Kurzer Film über die massenhafte Ermordung der politischen Gefangenen durch den sowjetischen Geheimdienst im Juni 1941 damit sie die vorrückenden Deutschen nicht befreien konnten! „Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten.“ Arthur Schopenhauer

 

Video, Soviet Terror in the Prisons, The NKVD Prison Massacres of World War II

 

26. Juni 1941: Da die Grenzschlachten schlecht verlaufen, befiehlt der jüdische sowjetische Geheimdienstchef Berija die Ermordung aller Gefangenen, die von den Deutschen befreit werden könnten. Diesem Massenmord fallen in den nächsten Tagen Zehntausende zum Opfer. „Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen.“ Stefan Scheil

„Was blutig anfing mit Verrat und Mord, das setzt sich nur durch blut’ge Taten fort“

William Shakespeare

“… daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war.” Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce 

„Ich glaube, dass der Tag kommen wird, an dem alle zweifelsfrei erkennen werden, und nicht nur die eine Seite dieses Hauses, sondern die gesamte zivilisierte Welt, daß es eine unermessliche Segnung für die Menschheit gewesen wäre, den Bolschewismus schon bei seiner Geburt erdrosselt zu haben.“ Winston Churchill

Mr. Seymour Cocks (Broxtow): „Wenn das geschehen wäre, hätten wir den Krieg verloren.“ Mr. Churchill: „Nein, es hätte den Krieg verhindert.“

 


 

Was sagt die Trendforschung?

Gerald Celente

Der logische Endpunkt der Demokratie. Die totale Vernichtung von allem: Wir stehen am Ende der Zivilisation – Gerald Celente. Celente sagt, er wäre nicht überrascht, wenn ein Krieg nicht vor den Wahlen 2024 ausbrechen würde, uncutnews/Video.

 

Was sagt die Prophetie?

Bibel

Jeder empfängt das, was seinen Taten entspricht. Ich bin der, der alles erfüllt, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende,12, Offenbarung 22

Andreas Rill

„Die Besatzungen lösen sich voneinander und ziehen ab mit der Beute des Geraubten, was ihnen auch sehr viel Unheil bringt, und das Unheil des dritten Weltgeschehens bricht herein.“ Andreas Rill, Feldpostbriefe

Siener van Rensburg

„Wie auch die meisten europäischen Seher sah Nicolaas van Rensburg einen dritten Weltkrieg auf uns zukommen. Der Krieg beginnt ungefähr im April oder Mai. … Van Rensburg sagte, dass England total zerstört sein werde, so, daß nur ein mageres Schwein zurückgelassen wird, welches im Dreck liegt, hier und dort.“

England ließ andere Länder schmachten oder fügte ihnen Schmach zu, „wie es hier und in Deutschland der Fall war, und ermordete deren Frauen und Kinder, und so wird dasselbe England geschehen. Es wird tiefer in Armut versinken und schreckliche Ereignisse und andere Brandbomben werden über England regnen, sogar in Bunker, ohne eine Möglichkeit, sie zu stoppen.

 

Video, Part 2, Dream London Nuked, Siener Van Rensburg Vision Confirmed

 

Erinnere Dich, der Ruin muß auch über sie kommen, über die Morde unserer Frauen und Kinder hier. Und jetzt bekommt Deutschland eine Gelegenheit, all seine Männer zu rächen, die nach einem Krieg gehängt wurden.“ Siener van Rensburg

 

Weiterführende Literatur:

David L. Hoggan – Der erzwungene Krieg: Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges

Christian Bahr Friedrich der Große: Auf den Spuren des preußischen Königs in Berlin und Brandenburg

Viktor Suworow Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül

Die britische Zeitung Contemporary Review 1948 – zit: nach Emil Maier-Dorn, Anmerkungen zu Sebastian Haffner, S.117

Stefan Scheil – Die Eskalation des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis zum Unternehmen Barbarossa 1941

Alan .J.P. Taylor – Deutschlandreise bei der Debatte über sein Buch „Ursprünge des Zweiten Weltkriegs“ in den 1960ern

Alan J. P. Taylor – The Course of German History: A Survey of the Development of German History since 1815

Alan J. P. Taylor – The Origins of the Second World War

Leo Tolstoi Krieg und Frieden: Roman

Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce – Der französische Jude Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce in seinem 1989 erschienenen Aufsatz Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten

Winston Churchill/Frederick Seymour Cocks – Of Commons, Protokoll London, His Majesty’s Stationery Office: Teil 460, Nr. 46, Mittwoch, 26. Januar 1949

Adrian Snyman Worte eines Propheten: Der Seher van Rensburg

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