Die Russen wollen ihr Imperium zurück

 

„Der Krieg wird zwischen zwei Gruppen kapitalistischer Staaten um die Aufteilung der Welt und die Weltherrschaft geführt.

Wir haben nichts dagegen, wenn sie gegen sich Krieg führen und sich gegenseitig schwächen.

Es wäre nicht schlecht, wenn durch die Hand Deutschlands die Position der reichsten kapitalistischen Länder (besonders Englands) zerrüttet werden würde.

Ohne es zu wissen und zu wollen untergräbt Hitler das kapitalistische System. Wir können manövrieren und die eine Seite gegen die andere aufhetzen, damit sie sich umso heftiger gegenseitig zerfleischen.“ Josef Stalin

Josef Stalin 7.9.1939 – Begründung, warum man mit Deutschland den Nichtangriffspakt geschlossen hat.

Putin, Deutschland: Russland hat die Welt vor der Sklaverei durch die Nazis gerettet, d-w-n. „Die Täuschung geht immer weiter als der Verdacht.“ François de La Rochefoucauld

Zum 70. Geburtstag Stalins im Jahre 1949 erklärte der Metropolit von Moskau Alexius I. diesen zum „Stellvertreter Christi auf Erden“.

„… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur  der Zivilisation erwiesen… Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …“ Mahatma Gandhi

 

 

Der Wortbruch – Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg

„Unter Kommandeuren ist viel über Krieg zwischen Deutschland und Russland gesprochen worden.

Es bestand die Meinung, dass der Krieg etwa am 15.7.41 ausbrechen würde und Russland die Rolle des Angreifers hätte.“ Oberst Gaevskij, Regimentskommandeur 29. Panz.-Div.

„Wir hätten Mitte August mit 350-360 Divisionen angegriffen.“ General Vasily Malyshkin zu Feldmarschall Wilhelm Ritter v. Leeb, 11.9.1945

Bemerkenswert wg. der präzisen Zahlenangabe bzgl. der 1941 tatsächlich mobilisierten Roten Armee.

„Daß die sowjetische Führung im Juni 1941 vom deutschen Angriff überrascht worden sei, wie einige, schlecht informierte oder politisch korrumpierte, Historiker behaupten, ist eine Legende. Stalin und Molotov rechneten nach Molotovs späten Bekenntnissen ’sowohl im Jahre 1939 als auch im Jahre 1940′ bereits mit einem Krieg gegen Deutschland.“ Werner Maser

„Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist“

Heinrich von Brentano

„Daß Stalin nicht nur einmal einen Krieg gegen Hitler führen wollte, ist zweifelsfrei belegbar. Nachgewiesen werden kann aber auch, daß er die sowjetischen Vorbereitungen für den Krieg gegen Deutschland zumindest seit Ende Dezember 1940 als notwendige Maßnahme zur Auslösung eines Präventivkrieges bezeichnen wollte, wie es auf deutscher Seite 1941 ebenfalls eindeutig der Fall war.“ Werner Maser

 

Worte eines von den bösen Hitlerhorden arg- und wehrlos überfallenen Humanisten

„Die Deutschen wollen uns zuvorkommen und angreifen. Wir warten darauf. Je eher sie das tun, desto besser, da wir ihnen dann ein für allemal den Hals umdrehen werden.“ Michail I. Kalinin, Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjet, 5. Juni 1941, Vortrag vor der Militärpolitischen Akademie V. I. Lenin 

 

Video, Adolf Hitler Rede vom 10 Okt. 1941, Russland Praeventivschlag

 

„Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.“ Wilhelm Schwöbel

 

Russland und wir

Stefan Scheil

Von der Existenzberechtigung der Geschichtswissenschaft: Weder Freund noch Partner.

Kaum etwas wird derzeit so oft und vor allem so gern beschworen wie eine traditionelle deutsche Freundschaft mit Russland.

Nimmt man die Katastrophen der Weltkriegsära heraus, so könne doch auf Jahrhunderte freundschaftlicher Beziehungen verwiesen werden, heißt es dann.

Und wie es so Brauch ist, wird man als Historiker von wohlmeinenden Zeitgenossen immer wieder zur Bestätigung solcher Gedankengänge aufgefordert.

„In Deutschland hat noch niemand lange nach Verrätern suchen müssen“

Johannes Gross

Nun hat der wissenschaftlich arbeitende Vergangenheitsforscher nicht zuletzt deshalb seine Existenzberechtigung, weil er bei Bedarf etwas Wasser in solch euphorisierenden Wein gießen kann; falls das nötig sein und den Fakten entsprechen sollte.

 

II. Weltkrieg: Warum die Deutschen nicht kapitulierten

Wenn Geschichtswissenschaft eine Existenzberechtigung hat, dann eben die eines Kontrollorgans gegenüber allzu gewagten Vergangenheitsdeutungen. Ansonsten könnte man auch die Legenden weiter blühen lassen, wie sie es allerdings gerade mit Blick auf die deutsche Vergangenheit sowieso vielfach tun. „Wissenschaft“ setzt sich nicht überall durch.

 

Video

 

Im Fall Russland ist es allerdings ziemlich viel Wasser, das hier fällig wird. Das hat Gründe, die historisch mehr als drei Jahrhunderte weit zurückreichen, als damals in Moskau beschlossen wurde, sich nach Westen in Richtung Europa hin zu orientieren. Das hätte als innerer Reformprozess gemeint sein können und war es teilweise auch.

Vor allem aber fand hier eine räumliche Neuorientierung statt, die nach kaum einem Jahrhundert schon dazu führte, dass Russland in Kontinentaleuropa die führende Rolle spielte.

Es dominierte der politische Wille Peters des Großen und seiner Nachfolger, Land zu erobern, es mit Festungen zu sichern und entsprechende Pracht zu entfalten. Letzteres demonstrierte die neue Hauptstadt an der Ostseeküste, das mit viel Geld und ungezählten Todesopfern beim Bau bezahlte Sankt Petersburg. Den benötigten Grund und Boden für dieses Projekt nahm man zunächst vom Königreich Schweden.

„Gelegenheit macht Diebe“

Deutsches Sprichwort

Und weil einer solch prächtigen Hauptstadt auch eine schützende Pufferzone gut anstand, nahm man davon reichlich, also das ganze heutige Finnland und die baltischen Länder, klug genug allerdings, sich bei letzteren vorübergehend mit den dort regierenden Deutschbalten zu arrangieren.

In der Konsequenz sah kaum fünfzig Jahre später zum ersten Mal das Oberhaupt eines deutschen Teilstaats ratlos und hilflos den Marschwegen russischer Armeen durch sein Territorium zu. Phasenweise waren sie in Berlin eingezogen, Königsberg hielten sie lange besetzt. Der Mann hieß Friedrich und war der zweite seines Namens auf dem Thron des Königs von Preußen.

 

Video, Königsberg

 

Am Ende nahmen die Dinge noch einmal eher zufällig einen guten Ausgang für ihn und sein Land, man sprach vom „Mirakel des Hauses Brandenburg“. In Russland starb die Zarin, und ihr Nachfolger hatte keine Neigung, den Krieg weiterzuführen, den man in Deutschland als den Siebenjährigen in Erinnerung behalten sollte. „Selten bricht eine Katastrophe herein, ohne ihre Vorboten vorauszuschicken.“ Raymond Radiguet

Damit war trotzdem zum ersten Mal eine Problemstellung vorgegeben, mit der sich die deutsche Politik seitdem immer wieder auseinanderzusetzen hatte. Wer in Russland gerade regierte, aggressiv nach vorn strebte, vor sich hin siechte oder verstarb, das wurde seit 1750 immer wieder zur existentiellen Angelegenheit für innerdeutsche Verhältnisse. Die kulturellen und wirtschaftlichen Freundschaftsbeziehungen, so weit es sie vorher gegeben hatte, mutierten zu einer politischen Abhängigkeit.

 

Wahrheit: Wir befinden uns seit 150 Jahren in einem psychohistorischen Krieg

Einem Krieg gegen Deutschland und Russland. Den Kern des Problems stellten die vollkommen anders gearteten Möglichkeiten und daraus abgeleiteten Ansprüche eines kontinentgroßen Landes wie Russland gegenüber der europäischen und deutschen Staatenwelt dar. Und Russland rückte stetig vor. Kaum jemand in Berlin oder Wien wäre ernsthaft auf den Gedanken gekommen, das damalige Polen teilweise oder sogar ganz aufzuteilen und von der Landkarte zu streichen. Mit dem solide gewachsenen Chaos des großen, aber politisch paralysierten Polenstaats hatte man in Deutschland eigentlich immer recht gut leben können.

 

Video, Wir befinden uns seit 150 Jahren in einem psychohistorischen Krieg gegen Deutschland und Russland

 

Die westlichen Demokratien werden an der Wahrheit zugrunde gehen

Anders sah es aus, als aus Sankt Petersburg Druck gemacht wurde und sich in den 1770er Jahren die Aussicht abzeichnete, entweder einen Teil der polnischen Beute für Preußen und Österreich zu sichern oder Gefahr zu laufen, dass Polen nun völlig russisch werden würde. Die polnischen Teilungen ließen den Löwenanteil schließlich dennoch bei Russland landen. Ein Teil der preußisch gewordenen Gebiete musste schon nach kaum zehn Jahren wieder abgetreten werden, und schließlich begann Russland seit 1815 etwa dreihundert Kilometer vor Berlin.

Während Wilhelm II. noch treuherzige Briefe an seinen Verwandten auf dem russischen Thron schrieb, ließ der geheim mobil machen. …

 

Erster Weltkrieg: Das Märchen von der deutschen Schuld

 

Video

 

Das hatte Auswirkungen auf Deutschland, die zu Unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten sind. So waren es russische Truppen, mit denen 1848/49 die erste demokratische Revolution in Deutschland so lange niedergeschlagen wurde, bis sich zunächst in Wien die Reaktion durchgesetzt hatte. Viel Lärm wurde später über die arrogante Ablehnung der daraufhin vom Paulskirchenparlament als letzte Chance angebotenen Kaiserkrone durch den preußischen König entfaltet. Sicher, Friedrich Wilhelm IV. musste an diesem Tag nicht besonders viel Schauspieltalent entwickeln und verachtete Demokraten wirklich von ganzem Herzen.

Otto von Bismarcks „Eisen und Blut“-Rede

„Nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden, das ist der große Fehler von 1848 und 1849 (des Paulskirchenparlaments, Anm.) gewesen, sondern durch Eisen und Blut.“ Otto von Bismarck, Blut-und-Eisen-Rede von 1862

 

Video, Otto von Bismarck’s Iron and Blood speech, Film Dramatisation

 

Aber an den stärkeren Grund für die Ablehnung erinnerte Kanzler Otto von Bismarck später das wieder einmal in liberalen Nostalgiewallungen befindliche Parlament: Eine Annahme der Kaiserkrone hätte einen sofortigen europäischen Großkrieg gegen zwei Staaten bedeutet, gegen das konterrevolutionäre Österreich und gegen Russland, auszutragen auf deutschem Boden mit vielleicht dem republikanischen Frankreich als einzigem Verbündeten.

Die kleindeutsche Einheit als Kaiserreich fiel also vorläufig einer russischen Drohung zum Opfer. Dabei blieb es bekanntlich nicht.

 

Frz.-russischer Geheimvertrag: „Am Ende siegt immer die Wahrheit. Aber leider sind wir erst am Anfang“  

Žarko Petan

Aber die 1871 dann doch geduldete Gründung des Deutschen Reiches reute den Zaren so schnell, dass schon zwanzig Jahre später der berühmt-berüchtigte französisch-russische Geheimvertrag unterschrieben wurde. Es war dies ein Vertrag „zur Eroberung Deutschlands und seine Aufteilung in Kleinstaaten“, wie Zar Alexander III. anlässlich der Unterzeichnung befriedigt äußerte.

In den Jahren vor 1914 wurde schließlich seine Umsetzung gründlich vorbereitet, bis Ende Juli dieses Jahres nach erneuten französisch-russischen Konferenzen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs die große geheime Mobilmachung der russischen Streitkräfte begann.

 

Video, Der 06. August 1914: Seine Majestät Kaiser Wilhelm II wendet sich an das Deutsche Volk

 

Währenddessen weilte der deutsche Kaiser noch im Urlaub und schrieb nach der Rückkehr seinem Verwandten auf dem russischen Thron treuherzige Briefe, er solle seine Streitkräfte bitte in die Kasernen zurückziehen, sonst lande man noch im offenen Konflikt. „Verrat lauert im Verborgenen.“ Deutsches Sprichwort

Wenn es je einen unprovozierten Angriffskrieg gegeben hat, dann die russische Attacke auf Deutschland im Jahr 1914.

Man solle aus der Geschichte lernen, heißt es, wie gesagt, häufig. Der russische Zar hatte gelernt, dass jeder seiner Vorfahren ein stattliches Stück Land dazugewonnen hatte.

Ein Deutschland, das sich von seinen gegenwärtigen Bindungen verabschieden würde, wäre der treffliche Hebel für neue russische Einflussnahme in Europa. Zu gewinnen gäbe es für uns dabei am Ende wenig mehr als Konflikte und erneute Isolierung. Einen nachhaltigen Umschwung im Verhältnis Russlands zu Deutschland und Europa brachte selbst die realsozia­listische Ära Russlands nicht.

„Es entstehen alle Kriege um den Besitz des Geldes wegen“

Platon

Zwar kündigten die Bolschewiki zunächst einmal sämtliche Geheim- und Teilungsabkommen bis zurück ins 18. Jahrhundert als verbrecherische imperialistische Unternehmen. Bald besann man sich jedoch eines anderen und schloß selbst neue Teilungsabkommen, zuerst mit den Nationalsozialisten und später mit den westlichen Kapitalisten, so dass, aus geopolitischer Perspektive betrachtet, große Teile Europas erneut unter russische Oberhoheit kamen.

 

Wladimir Putin: Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs

Russlands gegenwärtiger Präsident Wladimir Putin vertritt bekanntlich die Meinung, der Zerfall der Sowjetunion sei die eigentliche geopolitische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts gewesen.

Daran ist so viel richtig, dass der Moskauer Herrschaft in den Wirren des Jahres 1991 so gut wie alles verlorenging, was das zaristische Russland und die Sowjetunion in den letzten dreihundert Jahren davor erobert hatten. Der sprichwörtliche russische Völkerkerker musste seine Gefangenen entlassen, wobei, wie es bei Gefangenen häufig zu sein pflegt, nicht alle Insassen über diese Entwicklung restlos glücklich waren.

 

Video

 

„Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre“

Bertrand Russell

Übrig blieb geradezu ein Treppenwitz der Geschichte, nämlich eine mittelost-europäische Staatenlandschaft, die trotz zweier verlorener Weltkriege in vieler Hinsicht dem ähnlich sieht, was das kaiserliche Deutschland im Jahr 1918 im Frieden von Brest-Litowsk vorübergehend erzwungen hatte. Schon damals sollte es mit dem ständigen politischen und strategischen Alpdruck eines Russlands vorbei sein, das von der deutschen Grenze bis an den Pazifik reichte. …

Putin ist ein rein stalinistischer Ideologe. Putin als Historiker: Geschichtspolitik als Waffe im Informationskrieg, jungefreiheit.

„Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde“

Friedrich Nietzsche

Kann man denn nun aus deutscher Sicht etwas aus dieser Geschichte lernen? Die Haupterkenntnis dürfte zunächst einmal sein, dass Russland sich in den letzten Jahrhunderten nie als Freund oder wenigstens Partner auf Augenhöhe verstanden hat.

Der anderslautende Eindruck wird weniger durch Kenntnis der Vergangenheit als durch deren romantische Verklärung in einer Art Tauroggen-Syndrom verursacht. Die Zustände in Ost- und Mitteleuropa waren und sind aus russischer Sicht gut, wenn sie von dort dominiert und kontrolliert werden können. … Stefan Scheil, jungefreiheit.

Münchner Sicherheitskonferenz und deutsche Bundeswehr auf gefährlichem Konfrontationskurs gegen Russland

zeit-fragen

Nach dem Regierungswechsel in Washington zeigt sich Deutschland wieder verstärkt als treuer Vasall der USA, vor allem, wenn es um die Verschärfung der Konfrontation gegen Russland geht. „Russland kann uns nicht erpressen“: Verteidigungsministerin Lambrecht warnt Moskau vor Eskalation, rnd. Lukaschenko kündigt für Februar gemeinsames Militärmanöver mit Russland an, de.rt. Sobald bei uns mit dem Währungszusammenbruch die Auflösung beginnt, werden die Russen losschlagen: Amerikanische strategische Bomber und Atom-U-Boote direkt an der norwegisch-russischen Grenze stationiert, anti-spiegel.

 

Russland droht Europa mit Angriff! Es eskaliert komplett…

Ukraine-Krieg: US-Präsident Joe Biden warnt Russlands Putin vor Atom- und Chemie-Waffeneinsatz. Das Weiße Haus hält ein solches Szenario offenbar für möglich, spiegel. Ist dem Kreml die Realität über den Kopf gewachsen?, uncutnews. Krieg kommt. Berichte: Anzeichen für landesweite Mobilmachung in Russland verdichten sich, d-w-n.

 

Screenshot, Video1 im Link focus, Atomschlag gegen Berlin, Video2, Russland droht Europa mit Angriff

 

Guruljow droht weiter, Deutschland werde im Chaos versinken – und letztendlich selbst daran Schuld haben. Andrey Guruljow 06:59 Putin-Unterstützer warnen vor „vollwertigem Krieg“…, n-tv, Politik, 21.09.22.

WK III hat begonnen! Putins Ziel: Die Wiederherstellung des Zarenreiches

Im Krieg mit der Ukraine gibt es für ihn nur noch den bedingungslosen Weg nach vorn, ohne Rücksicht auf Verluste an Menschen, Material, Finanzen und Reputation, achgut. Dystopische Botschaft: Putin-Vertrauter Medwedew warnt USA vor großer atomarer Explosion. Seit dem Ende der Sowjetunion im Jahr 1991 hätten sich die USA als Teil eines „primitiven Spiels“ verschworen, um Russland zu zerstören. „Es bedeutet, dass Russland gedemütigt, eingeschränkt, zerschmettert, geteilt und zerstört werden muss“, hieß es in Medwedews Erklärung am Mittwoch, faz

Die einzigen die Russland zerstören sind die Russen selber

Ein Volk, das es geschafft hat in einem 17,5 Mio. qkm großen Land voller Rohstoffe und Ressourcen und Energie zu hungern und bettelarm zu sein. In der russischen Provinz schaut es aus wie bei den Negern im Kongo. Keupp ist ein ganz sachlicher guter Mann mit extremer Sachkenntnis – kein Schwätzer: Militärdozent Keupp rechnet vor: „Noch 280 Tage und Russland hat keine Panzer mehr“, n-tv.

 

Heute sind die Alliierten der Gegner: Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“

Teil I: Russlands „Sieg“ im Zweiten Weltkrieg – ein Selbstbetrug.

 

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Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

 

NATO-Chef warnt Putin: „Russland kann niemals einen Atomkrieg gewinnen“, zerohedge. „Ost minus West ergibt null.“ Ayn Rand Russland wird uns überfallen und komplett untergehen: Putin schickt 300.000 Reserve-Soldaten an die Front, droht mit Atomwaffen. Putin droht: „Wir werden alle Mittel einsetzen. Unter anderem auch Nuklearwaffen und ich bluffe nicht“, focus.

 


 

Was sagt die Wirtschaftsprognostik?

Martin Armstrong

2023 wird ein Höllenjahr. … Wir geraten in eine Schuldenkrise, bei der das EU-Finanzsystem im Fadenkreuz steht. „Das ist der Grund, warum sie auf Krieg…. drängen. Sie glauben, dass sie ein neues Währungssystem schaffen können, und dazu brauchen sie Krieg.

Sie denken, sie können es einfach konventionell halten. Dann können sich die Vereinten Nationen als weißer Ritter und Friedensstifter aufspielen. Wir bekommen also ein neues Bretton Woods. Man kann alle Währungen umgestalten, und wenn man das tut, kann man alle Schulden tilgen. Das ist es, was auf der Tagesordnung steht….

Es gibt keinen anderen Ausweg als die Zahlungsunfähigkeit. Wenn sie in Verzug geraten, befürchten sie, dass Millionen von Menschen die Parlamente in Europa stürmen werden… Wir haben es hier wirklich mit einer gewaltigen Finanzkrise zu tun. Seit dem Zweiten Weltkrieg haben sie Jahr für Jahr Kredite aufgenommen, ohne die Absicht, irgendetwas zurückzuzahlen.“

 

Video, Greg Hunter, 2023 Will Be Year From Hell, Martin Armstrong

 

„Unser Computer sagt für 2023 einen ‚Kriegszyklus‘ voraus, dabei handelt es sich auch um zivile Unruhen. Es ist also mit Revolutionen usw. aufgrund der Inflation zu rechnen. Unsere Vorhersage für Öl ist, dass es bis 2023 dramatisch ansteigen wird. Das Gleiche gilt meiner Meinung nach für die Benzinpreise. Das ist einfach noch nicht vorbei. Der Euro sieht aus wie der aufgewärmte Tod.“ Martin Armstrong, goldseiten.

 

Was sagt die Prophetie?

Siener van Rensburg

„Die UdSSR zerfällt, doch im Verborgenen wird diese Politik von Russland weiter verfolgt.“ Siener van Rensburg

Veronica Lueken

„Mein Kind und meine Kinder, betet immer, überall auf der ganzen Welt. Ihr wißt nicht, wie nahe ihr der Vernichtung durch eine Nation seid. Ich sage das für die Vereinigten Staaten von Amerika, weil sie getäuscht werden von Russland. Russlands Rüstung hat das sechsfache an Raketen als wir haben. Als sie sagten, sie hätten es zerstört und es existiere nicht mehr, ist das nicht wahr. Sie haben es vermehrt und vermehrt, und sie haben nur eins im Sinn, nämlich die ganze Welt zu erobern.“ Veronica LuekenSchauungen

Alois Irlmaier

Fahrplan nach Alois Irlmaier aus den frühen 50er Jahren: Punkt 7 „Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.“

 

Video1, Alois Irlmaier, „Ich seh’s ganz deutlich“, Teil 1, Video2, Alois lrlmaier, „Ich seh’s ganz deutlich“, Teil 2

 

„Ihr werdet so überrascht werden, dass Euch die Ohren schlackern und Ihr aus dem Staunen nicht mehr raus kommen werdet.“ Alois Irlmaier

Anna Maria Taigi

Don Raphael Natali machte folgende Aussage: „Die Selige sagte mir, die Bosheit werde triumphieren. Viele, die man für gut gehalten, würden ihre Maske ablegen.

Gott wolle das Unkraut aufdecken, er wüsste auch dann, was er fortan damit zu machen habe. Die Verhältnisse würden sich so gestalten, dass der Mensch sie nicht mehr zu ordnen vermöchte. Sein allmächtiger Arm aber würde alles wieder in Ordnung bringen.“ Sie sprach auch noch von einer Geißel, welche nicht durch die Menschen selber komme, sondern direkt von Gott über die Erde verhängt werde.

 

Video, Anna Maria Taigi, Ehefrau, Mutter & Mystikerin, Die richtige Reihenfolge

 

„Die irdische Geißel“, so sagte sie, „wird gemildert durch Gebet und Opfer, nicht aber die himmlische.

Diese wird schrecklich, schauderhaft und allgemein sein. Der Herr hat ihr Eintreffen keiner auch noch so teuren Seele geoffenbart, sie wird ganz unvermutet hereinbrechen. Die Gottlosen werden dann vernichtet. Vor dem Beginn dieser Züchtigung werden alle jene, welche jetzt zu meiner Zeit als heiligmäßig gelten, gestorben sein.“

Sie sah in ihrer Sonne Millionen und Millionen Menschen durch Krieg umkommen, andere Millionen eines unvorhergesehenen Todes sterben.

Am Ende der Kriege, Revolutionen und anderer Heimsuchungen schaute sie ein gewaltig furchtbares Bild. … Anna Maria Taigi

Josef Stocker

„Von Osten her kommend floß Blut in Strömen bis an die Grenzen unseres lieben Bayernlandes. Viele Menschen wurden von diesem Blutstrom erfaßt, mitgerissen und sie ertranken jämmerlich darin.“ Josef StockerVision vom 21. März 1949

Bertha Dudde

„Es müssen die Menschen zur alten Ordnung zurückkehren, sie müssen wieder lernen, Verzicht zu leisten auf die Güter des Nächsten, die sie durch den Krieg erobern wollten.“ Bertha Dudde, BD 2803

 

Weiterführende Literatur:

Robert Service – Josef Stalin: A Biography

Mahatma Gandhi – Hier spricht Gandhi, 1954

Werner Maser – Der Wortbruch: Hitler, Stalin und der 2. Weltkrieg

Stefan Scheil – Mitten im Frieden überfällt uns der Feind: Vergessene Wahrheiten des Ersten Weltkriegs. Die Schuld der Sieger in den Debatten der zwanziger Jahre

Stefan Scheil – Abschreckungspläne: Der Hauptbericht Joachim von Ribbentrops als deutscher Botschafter in London  vom Dezember 1937

Stefan Scheil – Die Eskalation des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis zum Unternehmen Barbarossa 1941

Henry Vallotton – Peter der Große: Rußlands Aufstieg zur Großmacht

Jürgen Manthey – Königsberg: Geschichte einer Weltbürgerrepublik

Hugo Portisch – Russland und wir: Eine Beziehung mit Geschichte und Zukunft

Philippe Simonnot – Die Schuld lag nicht bei Deutschland: Anmerkungen zur Verantwortung für den Ersten Weltkrieg

Christopher Clark – Die Schlafwandler: Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog

Ernst Engelberg/Achim Engelberg – Otto von Bismarck: Sturm über Europa. Biographie

Simon Sebag Montefiore Die Romanows: Glanz und Untergang der Zarendynastie 1613-1918

Karl Schlögel Das sowjetische Jahrhundert: Archäologie einer untergegangenen Welt

Matthias Herdegen Der Kampf um die Weltordnung: Eine strategische Betrachtung

Martin Armstrong – Manufacturing World III

Adrian Snyman – Worte eines Propheten: Der Seher van Rensburg

Joseph P. Laycock – Seer of Bayside: Veronica Lueken and the Struggle to Define Catholicism

Stephan Berndt – Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

Albert Bessières – Anna Maria Taigi: Seherin und Prophetin, Beraterin von Päpsten und Fürsten

Josef Stocker – Der dritte Weltkrieg und was danach kommt: Prophetenworte Bd. 1

Gerd Gutemann – 2020-2028. Bertha Duddes Prophezeiungen zur Endzeit und Neuen Erde: FAQs zu 3. Weltkrieg, Katastrophe aus dem Kosmos, Antichrist, Wiederkunft Jesu, Endzeitgericht, Neue Erde

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