Zur deutsch französischen Erbfeinschaft

 

Unter dem Begriff der deutsch-französischen Erbfeindschaft versteht man den in den letzten Jahrhunderten von Frankreich gegen Deutschland gerichteten französischen Imperialismus sowie den Versuch, das Franzosentum auch in Deutschland zu verbreiten und verfestigen.

Geschichte: Frankreich hatte Deutschland im Laufe seiner Geschichte immer wieder überfallen oder einseitig den Krieg erklärt.

So zum Beispiel unter Franz I., Ludwig XIV., oder Napoleon während der Napoleonischen Kriege, im Krieg 1870/71, im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland.

„Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst, aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist!“ Elias Canetti

 

„Sie sind sehr demütig im Unglück, im Glück unverschämt“

Niccoló Machiavelli

 

 

Ursache hierfür waren jeweils das kontinentale Hegemonialstreben Frankreichs und die Furcht, dass ein erstarkendes Deutschland Frankreich ökonomisch und politisch auf Dauer deplazieren würde.

In den Raubkriegen Ludwigs XIV. wurden unter anderem die deutschen Gebiete Elsaß und Lothringen okkupiert. Immer wieder wurde der Rhein als Grenze Frankreichs gefordert.

Frankreichs Drang nach Osten kannte kein Maßund führte unter Napoleon I. zu seiner größten Ausformung, wobei große deutsche Gebiete von Frankreich okkupiert wurden und der größte Teil Deutschlands, ausgenommen nur Preußen und Deutschösterreich, im sogenannten Rheinbund unter Napoleon unterwürfigen Fürsten unter dessen Herrschaft stand.

 

Französischer Imperialismus: Wer ist der Angreifer, Frankreichs Eroberungszüge

 

Screenshot, Französischer Imperialismus

 

Frankreichs Kerngebiet (schwarz) und die bis 1919 andauernde französische Expansion nach Osten bzw. in deutsches Gebiet (rot). Beim Schmachfrieden von Tilsit versuchte Napoleon gar, Frankreichs Grenzen bis zur deutschen Memel auszudehnen.

 

Erster Weltkrieg

The Corbett Report: Die 1. Weltkrieg Verschwörung, Teil 2: Die Amerikanische Front

„Die Welt verstehen nenne ich der Welt gewachsen sein.“ Oswald Spengler 

 

Video

 

Im Ersten Weltkrieg war ein weiterer Konfliktstoff das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, das Frankreich ebenfalls annektieren wollte. Nachdem Frankreich Deutschland im Ersten Weltkrieg den Krieg erklärt hatte, überfiel es auch noch im nachfolgenden Frieden das wehrlos gemachte Deutschland in der Ruhrbesetzung. Dabei wurde auch geplündert, offiziell waren das „Reparationsleistungen“ und Deutsche die sich widersetzten wurden von den Besatzern erschossen wie der Widerstandskämpfer Schlageter.

„Wahrheit statt Mehrheit“

Romano Amerio

Die Abtrennung Oberschlesiens vom Reich geht direkt auf die französische Besetzung Schlesiens zurück. Das Memelland wurde ebenfalls französisch besetzt und lieber den litauischen Okkupanten überlassen, als es Deutschland zurückzugeben.

 

Der internationalistische jüdische Stefan Zweig ist auch erst aufgewacht als es auch für ihn zu spät war

In seinem 1943 posthum erschienenen Buch „Die Welt von gestern“ schildert Stefan Zweig seinen Besuch in einem Kino in Tours, wo für eine Sekunde in einer Wochenschau der deutsche Kaiser auftauchte.

„In diesem Augenblick, da der Kaiser im Bild erschien, begann ganz spontan im dunklen Raum ein wildes Pfeifen und Trampeln. Alles schrie und pfiff, Frauen, Männer, Kinder höhnten, als ob man sie beleidigt hätte. Die gutmütigen Leute von Tours, die doch nicht mehr von der Panik in der Welt wußten, als was in ihren Zeitungen stand, waren für eine Sekunde toll geworden.

Ich erschrak. Ich erschrak bis tief ins Herz hinein. Denn ich spürte, wie weit die Vergiftung durch die seit Jahren geführte Haßpropaganda gegen die Deutschen fortgeschritten sein mußte.“ Stefan Zweig

 

Drittes Reich – Adolf Hitler bot in seiner Rede vom 12. März 1936 bereits eine Versöhnung an

„Zum ersten Male glaube ich, als deutscher Nationalsozialist zu zeigen, dass die Fortsetzung dieser sogenannten ‚Erbfeindschaftslehre‘ für beide Völker unvernünftig, weil sinnlos, sein muss und auch ist. […]

Davon geht meine Verständigungspolitik aus, nämlich von dem Gedanken, dass es nur zwei gleichberechtigte Partner oder keine geben kann.“ In seiner Rede vom 06. Oktober 1939 bot er erneut die endgültige Beendigung dieser sinnlosen jahrhundertelangen Feindschaft an:

„Im Verhältnis zu Frankreich ging es ihm nur um die Rückgabe des deutschen Saargebiets, das nach dem Ersten Weltkrieg von Frankreich annektiert wurde.“

Ansonsten gäbe es keinerlei Forderungen an Frankreich.

Das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen akzeptiert er als Folge des sogenannten Versailler Vertrages ebenso als nun französisch‚ um einen Krieg zu vermeiden. Die alte Erzfeindschaft zwischen Frankreich und Deutschland solle‚ nun für immer begraben werden, um in der gemeinsamen Geschichte weiterzugehen.“ Am Ende des von Frankreich erklärten und verursachten Krieges war er schlauer: Der letzte Ausspruch Adolf Hitlers über das Thema „Frankreich“ stammt vom 2.April 1945:

 

Frankreich – Es war und ist der Todfeind des Deutschen Volkes

„Ich habe vor zwanzig Jahren geschrieben, was ich von Frankreich dachte. Es war und ist der Todfeind des Deutschen Volkes. Seine ständige Degenerierung und seine häufigen Zusammenbrüche haben uns manchmal verleitet, seine Bedeutung zu unterschätzen. Sollte es nun, was ja wahrscheinlich ist noch schwächer werden, so ist das für uns kein Grund, unser Misstrauen aufzugeben. Wie es auch ausgehen wird, dieser Krieg hat wenigstens Frankreich auf den Platz gestellt, wo es hingehört, nämlich den einer fünftrangigen Macht. Aber selbst dann kann es bei seiner grenzenlosen Korruptheit und seinen unnachahmlichen Erpresserkünsten immer noch eine Gefahrenquelle für uns sein. Unsere Devise muss daher sein: Misstrauen und Wachsamkeit. Niemals sollten sich die Menschen von diesen Sirenenklängen verführen lassen!“ Adolf Hitler, Eberhard Jäckel, Frankreich in Hitlers Europa

 

Video, Episode 39, The Ghost of Cardinal Richelieu

 

„Verrat ist nichts weiter, als Zeichen der Zeit richtig zu deuten.“ Armand-Jean du Plessis, duc de Richelieu

„Man muß aber nicht vergessen, daß Franzosen stets Franzosen bleiben, d.h. faul, leichtsinnig, windbeutlich“

Arthur Schopenhauer

Germanophobie: Der ewige Deutschenhass. Beispiel Frankreich (Teil2/5): Bis heute ein Tabu: Wie Frankreich den Hass gegen Deutschland schürte, michael-mannheimer. „Eine gefährliche Schwäche der Deutschen besteht in ihrer Unfähigkeit, dreiste Schwindler rechtzeitig als Feinde zu erkennen, besonders wenn sie sich als Freunde ausgeben.“ Wilhelm Schwöbel

 

Nachkriegszeit

„Deutschland wurde geschlagen, wir alle haben verloren“

Charles de Gaulle

Nach dem Weltkrieg gerierte sich das zuvor im Krieg besiegte Frankreich als eine der vier Besatzungsmächte und hielt Teile West- und Süddeutschlands besetzt. Das Saarland wurde abgetrennt, doch in den 1950-ern der Bundesrepublik Deutschland überlassen. Der Siegermarionette Adenauer blieb es danach vorbehalten, gemeinsam mit Charles de Gaulle das angebliche Ende der Erbfeindschaft zu postulieren.

 

Video, Erklärung der Rechtssituation BRiD (zuvor „BRD“) im Kriegsrecht,welches bisher nie aufgehoben wurde

 

„Ich will denn Hass gegen die Franzosen, nicht bloß für diesen Krieg, ich will ihn für lange Zeit, ich will ihn für immer. Dann werden Teutschlands Gränzen auch ohne künstliche Wehren sicher seyn, denn das Volk wird immer einen Vereinigungspunkt haben, sobald die unruhigen und räuberischen Nachbarn darüber laufen wollen. Dieser Hass glühe als die Religion des teutschen Volkes, als ein heiliger Wahn in allen Herzen, und erhalte uns immer in unserer Treue, Redlichkeit und Tapferkeit.“ Ernst Moritz ArndtUeber Volkshaß und über den Gebrauch einer fremden Sprache

 

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation

„Es hieße zu weit gehen, wenn man behaupten wollte, dass Frankreich stets und in allen Richtungen an der Spitze der Zivilisation marschiert sei.“ Francois Guizot „[…] und lässt uns nur den Hass übrig, den Hass gegen dies verworfene Franzosengeschlecht, diese Scheusale der Menschheit, diese tollen Hunde, diese grande nation de l’infamie et de la bassesse. Gott gebe und Er gibt es, dass wir aus diesem schweren Kampfe glorreich hervorgehen und der Menschheit den großen Dienst erweisen.“ Hoffmann von Fallersleben, Brief an Adolf Strümpell, 27. August 1870 August Heinrich Hoffmann von Fallersleben schrieb die spätere deutsche Nationalhymne: Das Lied der Deutschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Größenvergleich: Deutschland – Frankreich

Frankreich führte allein zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert 33 Kriege zu dem angeblichen Zweck der „Sicherheit“, in Wahrheit aber zu dem Zweck, den König von Frankreich zum mächtigsten Fürsten zu machen, Frankreich an die Vorherrschaft in Europa, ja in der Welt zu bringen:  „Was ist Frankreich, außer ein aufgeblasenes Provinzkönigtum?“ Rainald von Dassel 

 

Screenshot, Heiliges Römisches Reich im 1100, Größenvergleich mit Frankreich

 

„Die anderen Weltteile haben Affen, Europa hat Franzosen. Das gleicht sich aus.“ Arthur Schopenhauer

„Gelegenheit macht Diebe“

Deutsches Sprichwort 

Frankreichs Kriege: Die Kriege Frankreichs, die die deutschen Landraubungen dokumentieren „Ich sage es immer wieder, der Teil der Dummen unserer Nation ist dümmer als der einer jeden anderen, wie der verdorbene Teil verdorbener, der gemeine Teil gemeiner ist.“ Benjamin Constant

 

„Die weltweite Verleumdung all dessen, was deutsch ist, hat keineswegs zu Zeiten Hitlers angefangen.

Es ist nicht wahr, dass sie durch ihn, seine Partei, seine Pläne und Taten hervorgerufen worden ist.

Wahr ist, dass diese Verleumdung des deutschen Reiches und Volkes einsetzte, als der Reichsgedanke, durch Bismarck mit dem Preußentum verbunden, allen deutschen Menschen eine gewaltige Chance bot.

Je mehr die Verleumder mit all ihrem Hass sich auf den Kaiser und seine Fürsten konzentrierten, und später dann auf Adolf Hitler und seine Bewegung, umso mehr war ihr großes und einziges Ziel:

die Vernichtung des Reiches und die völlige Vernichtung des deutschen Volkes. … Ein grenzenloser Missbrauch der Demokratie in sehr vielen Staaten dieser Erde bietet jener Gangsterbande von Verleumdern jede Möglichkeit, große Teile der Menschheit zu terrorisieren, damit es bald keine Völker, sondern nur noch eine „Masse Mensch“ gibt, welche sich nach Belieben verschachern lässt. … Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe

„Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass die Wahrheit bei denen ist, denen man den Mund verbietet“

Anatoli Iwanow

 … Die Völker der westlichen, so hoch zivilisierten Welt leiden heute weit mehr noch als in den zwanziger Jahren daran, dass sie dem schrankenlosen Materialismus und damit auch Kapitalismus dienen. Dass sie nicht mehr naturgemäß zu denken verstehen und dadurch in immer verheerenderer Maßlosigkeit sich verlieren. Seit Jahrzehnten betrügen sich diese Völker selbst, während sie sich tatsächlich ihrer völligen Vernichtung preisgeben.“ Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippein seiner Abhandlung: War Hitler ein Diktator?

 


 

Was sagt die Prophetie?

Seherin E.

Frankreich werde an Macht verlieren und die Elsass/Lothringen Frage werde wieder aufgegriffen werden. Seherin E.

Alois Irlmaier

„Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen …

„Und dann fuhr er fort: ‚Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leute angezündet, nicht die, die vom Osten her marschiert sind.

Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das sehe ich ganz genau.“ Alois Irlmaier

 

 

Bibel

 

Video, Die Geburt einer neuen Deutschen Nation, und seiner Hebammen

 

Weiterführende Literatur:

Elias Canetti – Gesammelte Werke Band 3: Masse und Macht

Hermann Pölking-Eiken/Linn Sackarnd Der Bruderkrieg: Deutsche und Franzosen 1870/71

Brendan Simms – Kampf um Vorherrschaft: Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute

Stefan Zweig – Die Welt von Gestern: Erinnerungen eines Europäers

Tedor Richard – Hitler’s Revolution: Ideology, Social Programs, Foreign Affairs

Otto Meißner – Deutsches Elsass, Deutsches Lothringen: Ein Querschnitt aus Geschichte, Volkstum und Kultur

Jean Vincent Blanchard – Eminence: Cardinal Richelieu and the Rise of France

Arthur Schopenhauer – Denken mit Arthur Schopenhauer: Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst

Adolf Hitler – Eberhard Jäckel: Frankreich in Hitlers Europa. Die deutsche Frankreichpolitik im 2.Weltkrieg, DVA, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1966, S. 370

Gustav Sichelschmidt – Der ewige Deutschenhass: Hintermänner und Nutzniesser des Antigermanismus

Charles Williams – The Last Great Frenchman: A Life of General de Gaulle

Ernst Moritz Arndt – Erinnerungen aus dem äußeren Leben

Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769-1860 – Ueber Volkshaß und über den Gebrauch einer fremden Sprache, o.O. 1813, S. 18 f.

Bernt Ture von zur Mühlen – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Biographie

Horst Petersen – Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation: Entstehung und Geschichte

Hubertus Zummach – Ruina Mundi: Rainald von Dassel, des Heiligen Römischen Reiches Erz- und Reichskanzler

Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe – Sonne im Nebel: Aus eigenen Erlebnissen geschildert als Beweis den Zufall und für die Ordung allen Seins

Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe – Denn ewig ist das Gesetz der Natur

Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe – War Hitler ein Diktator, Naturpolitischer Verlag, Witten, 1976

Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe – Verdammte Pflicht und Schuldigkeit: Weg und Erlebnis 1914-1933

Stephan Berndt – Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

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