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Der Hass auf die Deutschen ist eigentlich nichts Neues

Die Ursachen des Deutschenhasses

„Deutscher zu sein, ist das schicksalsschwerste und zugleich erhebendste Los, das einen Menschen treffen kann.“ Dietrich Schuler Der Hass auf die Deutschen ist eigentlich nichts Neues. Bereits 1916 bezeichnete der jüdische Soziologe Max Scheler Deutschland als die meistgehasste Nation der Welt. In seinem Vortrag „Die Ursachen des Deutschenhasses“ sieht er allerdings nicht Hitler als Ursache. Denn der hatte sich bislang nur eine Oberschenkelverletzung in der Schlacht an der Somme zugezogen und lag im Lazarett.

 

 

Video, t.me/Rosenbusch, Wegen Macrons Forderung, Massive Proteste, weil die Franzosen zwei Jahre länger arbeiten sollen

 

Grund für den Deutschenhass, so Scheler, sei stattdessen die spezifisch deutsche Arbeitswut.

Diese hätte alle anderen Nationen aus ihren liebgewonnenen Paradiesen vertrieben. Die Nachbarn im Osten wollten nichts als „Träumen, Sinnen, Fühlen, Beten, aber auch Schnapstrinken.“ Die Engländer würden nur deshalb kaufen und verkaufen, um freitagabends auf den Sportplatz zu fahren. Und die Franzosen nutzten ihren Finanzreichtum bei wenigen Kindern vor allem für Luxus.

Einzig der welthistorische Zusammenschluss aus den Königreichen Preußen und Bayern arbeite mit „schreckenerregender Stetigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit, arbeite, arbeitete und arbeitete nochmals, und was die Welt am wenigstens begreifen konnte, aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich, ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende. Diese Arbeitswut (und Arbeitslust) sah Scheler als „Urmitgift germanischen Wesens.“ Max Scheler

 

„Es gibt 20 Millionen Deutsche zu viel auf dieser Welt. Der (1.Welt-) Krieg war nur die Vorbereitung.

„Die Vernichtung des Deutschen Volkes beginnt erst jetzt.“ Georges Clemenceau „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir sechshunderttausend! Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ Winston Churchill „Das Verbrechen hat einen Namen, Anschrift und Gesicht. Von Fall zu Fall muss man es benennen.“ Bertolt Brecht

 

Video, Ernst Zündel Interview mit Udo Walendy in Toronto

 

„Wer sind die Kriegshetzer?“

„Die drei wichtigsten Gruppen, die dieses Land zum Krieg gedrängt haben, sind die Briten, die Juden und die Roosevelt-Administration.“ Charles Lindbergh, Rede in Des Moines am 11. Sept. 1941.

 

Historische Filmschätze: Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten, BBC-Material

Schwerer Start in der kalten Heimat: Ist der 8. Mai 1945 ein Tag der Befreiung, wie Bundespräsident Richard von Weizsäcker 40 Jahre später formuliert? Für mehr als 14 Millionen Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten war es ganz sicher kein Tag der Befreiung, noz. „Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt

 

Video

 

„Deutschland ist ein mächtiges, großes Land; 80 Millionen fleißiger und disziplinierter Deutscher werden immer ein lästiger Faktor in der europäischen Wirtschaft und Politik sein.“ Nevile Henderson, Bericht des britischen Botschafters in Deutschland, Nevile Henderson an den britischen Außenminister Lord Halifax

 

6 Millionen Ermordete – Konrad Adenauer

„Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“ Konrad Adenauer „Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,8 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,8 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. … Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen ist nach Sowjetrussland in Zwangsarbeit verschleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht.

 

Video1, 6 Millionen Ermordete, Konrad Adenauer, Video2, Sechs Millionen Deutsche spurlos verschwunden

 

Die Austreibung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945: „Ich bin überzeugt, dass die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird.“ Konrad Adenauer

 

George S. Patton „Wir haben den falschen Feind besiegt“

„Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“ George S. Patton „Natürlich weiß ich, dass auch Ihre weitreichenden Befugnisse begrenzt sind, aber ich hoffe, dass, wo immer und wann immer Sie können, die Deutschen leiden zu lassen, es auch tun werden. Ich hoffe wirklich, dass Sie das beherzigen. Um Gottes willen, werden sie bitte niemals mitfühlend gegenüber den Deutschen. Es gibt nichts, was für die Deutschen je zu hart sein könnte.“ Philip S. Gage

„Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“ George S. Patton US-General Patton hat diese und ähnliche prodeutsche und antijüdische Äusserungen nicht lange überlebt. Er ist noch 1945 auf seltsame Weise tödlich verunglückt.

 

Video, George S. Patton “We defeated the wrong enemy”

 

Im Londoner Exil gab Benesch im Gespräch mit seinem Mitarbeiter Jar. Smutny zu: Wir brauchten den Krieg und ich tat in diesem Sinne alles, damit es ja zum Krieg kommt. Benesch lehnte daher auch die 1937 von Deutschland unterbreiteten Vertragsangebote zur Behebung der Spannungen ab, obwohl sie, wie Benesch zugab, sicherlich sehr ernst gemeint waren. DHCP, Nr. 433, 30.12.1940

„Es wird notwendig sein…, insbesondere kompromisslos die Deutschen in den tschechischen Ländern und die Ungarn in der Slowakei völlig zu liquidieren, soweit diese Liquidierung im Interesse des einheitlichen Nationalstaates der Tschechen und Slowaken überhaupt nur möglich ist. Unsere Losung muss es sein, unser Land kulturell, wirtschaftlich und politisch endgültig zu entgermanisieren.“ Edvard Beneš

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.“ Germaine de Staël,  wie z.B. Guido Knopp, ZDF Mainz

 


 

Was sagt die Prophetie?

Siener van Rensburg

Der III. Weltkrieg beginnt ungefähr im April oder Mai. Russland stößt sehr schnell und ohne nennenswerten Widerstand bis nach Spanien vor. Siener van Rensburg

Der Blinde Jüngling von Prag

Der Vorfall stammt aus dem Jahre 1356. Damals wurde dem herrschenden deutschen Kaiser Karl IV. in Prag ein blinder Jüngling vorgeführt, der aufgrund seiner Gabe der Weissagung schon von sich reden gemacht hatte. Es sind heute über diese Begegnung keine Einzelheiten mehr bekannt, aber der Inhalt der Prophezeiung war furcht- und schreckenerregend. Der Kaiser ließ jedenfalls die Bekanntgabe und Weiterverbreitung dieser Prophezeiung verbieten.

 

Video1, Die Zukunft Europas, Prophezeiung des blinden Jungen von Prag. 14 Jahrhundert, Video2, Die Prophezeiung des Blinden Jünglings von Prag, Prognostik

 

„Solange die Kirschen reifen, möchte ich kein Deutscher sein. Zweimal wird das Böhmerland gesiebt werden, das erste Mal bleiben nur so viele Deutsche, wie unter einer Eiche Platz haben. Das Volk in Böhmen wird durch den Krieg vernichtet, und alles im Land wird verschüttet werden. Zweimal wird das Böhmerland gesiebt werden: das zweite Mal werden nur soviel Tschechen übrig bleiben, die auf einer Hand Platz haben. Aber es wird nicht eher Friede in Europa sein, ehe nicht Prag ein Trümmerhaufen ist.“ Der Blinde Jüngling von Prag

Fuhrmannl

Wenn der Bauer statt des Rosenkranzes ein gedrucktes Papier in der Tasche haben und am Pfluge sitzend lesen wird, dann wird Böhmen mit dem Besen ausgekehrt werden. … Den großen Krieg werden nur wenige Menschen überleben. Die Umgebung von Pilsen wird eine große Rolle spielen. Wer nicht wenigstens zwei Meilen von diesem Ort entfernt ist, soll auf Händen und Füßen wegkriechen, weil alles weit und breit in Grund und Boden vernichtet wird. …

 

Video, Die Prophezeiung des Fuhrmannl, 17. Jahrhundert

 

Eiserne Straßen (Eisenbahnen) werden durch den Böhmerwald und herum gebaut, und die Menschen werden auf feurigen Wägen fahren. Die letzte fliegendes Straße wird durch den Kubani (Berg, 1362 m hoch) gebaut werden, dann wird der Krieg bald anheben. Der Böhmerwald wird wiederum veröden, die Dörfer werden zerstört werden, bei den Fenstern werden überall Brennesseln herauswachsen, und in den Häusern werden die Füchse und Hasen ein- und ausgehen. Die Stadt Prag wird zerstört werden. Das ganze Böhmerland wird menschenleer sein. Da werden von weit und breit Leute kommen, um das zu sehen. Josef Naar, Fuhrmannl

Sibylle von Prag

„..und dort, wo heute die Statue des heiligen Wenzel steht, wird ein hoher Turm einen neuen Tempel krönen. Prächtig wird dieser Tempel sein, aus Gold und Silber erbaut.“

„Wieder hüllen dunkle Wolken die Erde in Frost und Schauer. Am Tage der heiligen Veronika (4. Februar) des Jahres 1962 wird die Menschheit einen Schrei der Angst und des Schauderns ausstoßen. Gewalt wird der Erde angetan, und Gott wird furchtbares Gericht halten. Ein Nichts waren alle Leiden der vergangenen Zeiten/zu diesen Schlägen des Schicksals.“

„Noch dauert deine Herrschaft, mein geliebtes Prag, aber auch dir schlägt einst die letzte Stunde. Aus dem Osten wird ein Drachen kommen, schrecklich anzusehen, denn aus seinen neunmal neunundneunzig Augen werden tödliche Blitze sprühen, und seinem weit geöffneten Maule entströmt giftiger Odem“

„Prag, mein liebes Prag, du wirst ein selten grausam Ende finden.

Ein Hauch durcheilt deine Gassen, süß und warm; erstaunt werden ihn die Menschen fühlen. (Giftgas!) Mit grausig verzerrten Gesichtern legen sich Tausende zur Ruhe und frösteln trotz der Wärme.“ Es geht dem Ende zu. Zehn dumpfe Schläge der letzten Kirche dröhnen in der Luft. Langsam und trübe wälzen sich die Fluten der Moldau dahin, – ein fruchtbarer Orkan braust über das Land, über die Stadt. Gelbgraue Staubwolken und schwere, giftige Schwaden nehmen Mensch und Vieh den Atem. Der Hradschin steht in Flammen, in der Stadt bersten die Mauern, überall wütet das Feuer. Die Erde bebt, geschüttelt vom dumpfen Beben, tiefe Klüfte öffnen sich und verschlingen Totes und Lebendiges. Die Gräber öffnen sich, wie von Geisterhänden durchwühlt, und die Skelette lächeln ein grausames Lachen. Alles versinkt in der unergründlichen, schwarzen Tiefe.

Vom Vyschrad kommt ein ungeheurer Feuerball daher, Felsen fliegen durch die Luft und über alles lodert das Feuermeer.

Alles, was der Fleiß der Menschen geschaffen hat, liegt in Schutt und Asche, man hört nur mehr das Brausen des Sturmes. Das Leben ist erloschen, ich sehe nur Trümmer und Leichen. Langsam verziehen sich die Wolken, nur dort, wo einst der stolze Dom stand, sehe ich einen blutigroten Feuerball. Es ist vorbei! Prag, dein Schicksal hat sich erfüllt!

Wo sind deine Häuser, stolze Stadt? Warum spülen trübe Fluten die Gestade öder Heide? Grausig Gewurm läßt Leib und Geist erschauen. Unkraut und Sumpf, voll giftigen Odems, beherrscht die Landschaft. Ist das die Ernte der menschlichen Saat?“ Sibylle von Prag

Erna Stieglitz

Duell mit Atomwaffen, totaler atomarer Krieg: Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung. In Europa kommt es zum Abwurf einer radioaktiv strahlenden gelben Wand. Prag wird atomar zerstört. Erna Stieglitz

 

Weiterführende Literatur:

Dietrich Schuler – Die Stunde des Kreatismus: Von der notwendigen Überwindung des Christentums, S. 222

Max Scheler – Die Ursachen des Deutschenhasses: Eine nationalpädagogische Erörterung

Günter Zemella Deutschland im Fadenkreuz: Der zweite dreißigjährige Krieg 1914-1945. Zwischen Lüge und Wahrheit

Georges Clemenceau – Der Spiegel 1/1995, S.71

Georges Clemenceau – Correspondance 1858-1929

Alfred M de Zayas – Die deutschen Vertriebenen: Keine Täter, sondern Opfer: Hintergründe, Tatsachen, Folgen

Konrad Adenauer – Erinnerungen 1945-1953, DVA: 1965, S. 186

Martin Blumenson The Patton Papers: 1940-1945, S. 744

Ota Konrád Edvard BeneS: Vorbild und Feindbild: Politische, historiographische und mediale Deutungen

Madame de Anne-Louise-Germain Staël – Über Deutschland

Adrian Snyman Worte eines Propheten: Der Seher van Rensburg

Sekretäre vom Apostolat der kleinen Seele (Hrsg.) – Deine Tage sind gezählt

Josef Volf – Die frommen Prophezeiungen des Fuhrmannl aus Hrobschitz, 1922, Proroctví nábozného formana z Hrobcic

ASTRA – Schriftenreihe für Probleme des Übersinnlichen: Prophezeiungen der Sibylle

Marcus Varena – Gesammelte Prophezeiungen

Manfred Böckl – Prophezeiungen für das neue Jahrtausend: Sibylle von Prag, Blick in die Zukunft

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