23. März 1939 – De facto polnische Kriegerklärung an Deutschland

 

Polen beginnt mit der einseitigen Teilmobilmachung gegen das Deutsche Reich, was völkerrechtlich einer Kriegserklärung an Deutschland gleichkommt. „Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“ Der polnische Westmarkenverband 1926. „Wir haben keinen Frieden nötig‘.“ Zwischenruf eines polnischen Abgeordneten bei der Rede des Außenministers Jozef Beck im Parlament am 5. Mai 1939, Stefan Scheil/twitter. Klar erkennbare Kriegslüsternheit und Welteroberungslust: „Ich müsste ein Idiot sein, wenn ich wegen Polen in einen Krieg schlittern würde wie die Unfähigen vom Jahre 1914.“ Adolf Hitler, 23. Mai 1939

Noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung schreibt das Blatt Mosarstwowiecz

„Wir sind uns bewusst, dass der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, dass ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Die heutige Generation wird sehen, dass ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“ So das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930

 

Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg

 

„Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte” Edward Rydz-Śmigły Im Juni 1939 Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren. „Nach dem bevorstehenden Krieg sollte Polen Danzig, Ostpreußen, Ober- und Zentral-Schlesien einschließlich Breslau und Zentralpommern einschließlich Kolberg annektieren; Polen sollte außerdem eine Reihe von Pufferstaaten unter seiner Protektion und Herrschaft entlang von Oder und Neiße gründen.“ Jędrzej Giertychpoln. Publizist und Politiker, in einer Artikelserie im Sommer 1939

Völlig richtige Einschätzung der Unperson des Jahrtausends

„Unsere Abmachungen mit Polen behielten nur solange Geltung als Deutschlands Stärke unerschüttert sei, bei deutschen Rückschlägen müsse ein Vorgehen Polens gegen Ostpreußen, vielleicht auch gegen Pommern und Schlesien in Rechnung gestellt werden.“ Ansichten des deutschen Staats- und Parteichefs Adolf Hitler über die kommende polnische Politik gegen Deutschland, 5. November 1937, Hossbach Protokoll

„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“ Józef Lipski Erklärung des polnischen Botschafters J. Lipski in Paris am 15.08.1939 „Wir haben keine [Befestigungen], denn wir gedenken einen Bewegungskrieg zu führen und gleich zu Beginn der Operationen in Deutschland einzufallen.“ Tadeusz Kasprzycki „Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“ Polska Zbrojna, 25. März 1939 Verheimlicht: Polens Kriegspläne gegen Deutschland, compact. „Geschichte ist eine Fabel, auf die man sich geeinigt hat.“ Napoleon Bonaparte

 

Das Reich muss Polens Übergriffe abwehren

 

Die polnische Artillerie beschoss bereits am 30. und 31. September 1939 die deutsche Stadt Beuthen in Oberschlesien. Ein deutscher Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden, siehe Stefan Scheil.

 

Mindener Tageblatt, Das Reich muss Polens Übergriffe abwehren

 

„Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“ – Rede 1. September 1939

 

„Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler.“ Depesza, 20. August 1939 „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“ Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

„Wer mobilisiert ist der Angreifer.“ Raoul Le Mouton de Boisdeffre 26. März 1939! Polen lehnt die deutschen Angebote endgültig ab und mobilisiert Teile seiner Streitkräfte. Sonntag 30. August 1939: Als Reaktion auf Adolf Hitlers 16-Punkte-Vorschlag wird in Polen die Generalmobilmachung (Allgemeine Mobilmachung) bekanntgegeben. Der Polnische Rundfunk erklärt am Nachmittag 16 Uhr: „In 14 Tagen werden wir in Berlin sein.“ Montag, 01. September: Die Wehrmacht beginnt um 04.45 Uhr mit dem Gegenangriff.

„Der Entschluß Polens vom 30. August 1939, der dem Befehl zur allgemeinen Mobilmachung zugrunde lag, kennzeichnet einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Hitler wurde dadurch vor die Notwendigkeit gestellt, Krieg zu führen, zu einem Zeitpunkt, da er weitere unblutige Siege zu erringen hoffte.“ Kazimierz Sosnkowski

„Polen ging tatsächlich so weit, Hitler zu einem Angriff zu zwingen. Also den Zweiten Weltkrieg auszulösen.“ Wladimir Putin

 

Video1, Adolf Hitler spricht über den Krieg mit Polen, 1.9.1939, deutsch mit englichen UT, Adolf Hitler speaks about the war with Poland, 01. Sept. 1939, German with English Subs, Hitler im Reichstag am 1. September 1939, Quelle: Bundesarchiv Koblenz, Video2, Adolf Hitler: „Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“, Rede 1. September 1939, Video3, Udo Walendy, „Wahrheit für Deutschland“, Video4, Die Bombe im Internet: Tucker Carlsons Interview mit Putin, Unbedingt anschauen!, (Video) lange Version, Tucker Carlson Interview mit Putin, deutsch

 

„Hitler mag bereits den Eindruck haben, dass Britannien den Krieg gegen Deutschland um jeden Preis will. Wenn er ihn noch nicht hat, wird jedenfalls nicht mehr viel fehlen. Es ist ehrlich gesagt weder politisch noch fair, die Polen unangemessen zu stimulieren.“ Nevile Henderson, mahnend an den brit. Außenminister 18.7.1939. „Hitler wünscht den Frieden und wird seinerseits nichts tun um den Konflikt zu verschärfen.“ Nevile Henderson Der britische Botschafter in Deutschland Neville Henderson in einem Brief an den Unterstaatssekretär im britischen Außenministerium Alexander Cadogan am 04. Juli 1939.

„Wer von Menschheit spricht, der will betrügen“

Carl Schmitt

„Glauben Sie, jemand von uns hätte nach dem Sommer 1940 etwas an der Tatsache ändern können, dass Polen den Krieg wegen des im Frühjahr 1939 gegebenen Versprechens der englischen Regierung riskiert hatte, nicht nur Ostpreussen, sondern auch Oberschlesien zu erhalten?“ Heinrich Brüning, Stefan Scheil, Churchill, Hitler und der Antisemitismus

 

Churchill, Hitler und der Antisemitismus

 

„Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, dass sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrussland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“ Manchester Guardian, 14. Dezember 1931

Die Menschen vergessen, wie sehr Deutschland vor der Mitte (also vor der Demokratie) des 20. Jahrhunderts die intellektuelle Hauptstadt der westlichen Welt war. Vor Harvard, Yale und Oxford gab es Humboldt, Göttingen und Heidelberg. Deutschland dominierte die Natur- und Geisteswissenschaften, twitter.

 

Hitler spricht über das Massaker von Bromberg am 19. September 1939

 

Über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921: „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt.

Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“ René MartelLes frontieres orientals de l‘ Allemagne, Paris 1930

 

Video, Adolf Hitler, Response to the Bromberg massacres, 1939

 

„Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was umso aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“ Manchester Guardian, 17. Oktober 1930

Warum blieb der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen aller gepeinigten Minderheiten gegenüber taub?

Der Völkerbund war eine vorgeblich zur dauerhaften Sicherung des Weltfriedens und zur Entwicklung der Zusammenarbeit unter den Staaten errichtete Staatenvereinigung mit Sitz in Genf. Er nahm am 10. Januar 1920, kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges, seine Arbeit auf und wurde am 18. April 1946 in Paris wieder aufgelöst. Der Nachfolger wurde die sogenannte UNO.

„Der Völkerbund ist keineswegs das Werk Wilsons, sondern eine jüdische Schöpfung, auf die wir stolz sein können; die Idee des Völkerbundes geht zurück auf die Propheten Israels. Die Idee des Völkerbundes ist ein Produkt und Eigentum jüdischer Kultur.Alfred Klee

 

Der Tod sprach polnisch Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949

 

„Das Großmachtstreben war der Fluch unserer politischen Linie. Die polnische Großmachtpolitik verzichtete nicht auf Konzepte für eine Abtrennung der Ukraine und des Kaukasus von Russland und formulierte weiterhin das Ziel, sich Danzig, wenn nicht Ostpreußen einzuverleiben. Gewisse Aktivitäten in diese Richtung, die man am besten als Eiertanz bezeichnen kann, wurden durchaus von staatlichen Stellen oder von staatlich finanzierten Institutionen unternommen. Die Öffentlichkeit war unglaublich stolz und sehr zufrieden damit.“ Michał Łubieński, Kanzleichef des polnischen Außenministers.

„Die Auflösung des Deutschtums in Polen (d.h. in den den Deutschen 1919 geraubten Gebieten) ist das wichtigste Ziel der polnischen Minderheitenpolitik.“ Rundschreiben des polnischen Innenministeriums, Warschau, 15. Juni 1939, vgl. Polens Zwischenkrieg.

Polens Verbrechen: Unsere Antwort an Warschau, compact. Polens unrühmliche Rolle in der Weltgeschichte: Die Rolle Polens in der Geschichte, insbesondere der letzten 130 Jahre, wird im deutschen Geschichtsbewusstsein nahezu vollständig ausgeklammert. Ganz aktuell, in der Ukraine-Krise, spielt Polen wieder seine Spielchen und die unterscheiden sich nur geringfügig von denen, die die ukrainischen Nationalisten betreiben. Schon wieder ist Polen einer der Akteure, die zum Krieg trommeln. In alle Richtungen, anderweltonline.

„Wir sind eine Macht. Wir sind ein großes Land … Einmal drangen wir in der Tschechoslowakei ein und nahmen die Region Teschen in Besitz [Oktober 1938, W.E.]. Dann richteten wir ein Ultimatum an Litauen, das sich zurückziehen musste. Überall Defilees und Paraden, eine ständige Zurschaustellung von Macht. Und vor allem eine dauernde Geringschätzung der Kräfte des Gegners. … Die Bolschewiken zählen sowieso nicht, eine Armee auf tönernen Füßen. Und außerdem haben wir mächtige Verbündete im Westen … Doch damals wünschten wir uns diesen Krieg herbei … und wir würden diesen Deutschen zeigen, mit wem sie es zu tun hatten.“ Woijech Jaruzelski

Heute, so Jaruzelski 1991 bei Abfassung seiner Erinnerungen, „erscheint uns das unerhört, und wenn ich daran denke, schäme ich mich“. Wenn alle Staats- und Regierungschefs in einer so ehrlichen Weise ihre Geschichte reflektieren würden, sähe es in der Welt weitaus friedlicher aus.

 

„Tote Deutsche waren gewollt“

 

„August 1939. In der Stadt Lodz und in verschiedenen Orten Polens, so auch im Lodzer Vorort Chojny, in dem ich wohne, werden deutsche Wohnungen demoliert. In den Nächten vom 25., 26. und 27. August 1939 schlagen herumziehende Gruppen in mehreren Straßen in den deutschen Wohnungen die Fensterscheiben ein und demolieren die Wohnungseinrichtungen.“ Otto Heike Stefan Scheil zur Landnahme im Osten, auf1.tv/Video. „Die Befreiungsfloskel wird verblassen.“ Stefan Scheil

 

Völkerstrafgesetzbuch, VStGB, §6 Völkermord, twitter, Propagandamarke, 1942, Stefan Scheil

 

„Was immer sie alle sagen, offen oder heimlich hofft doch jeder, die Polen kämen wieder zur Vernunft“

Henry Channon

Dafür kämpfen wir! Propagandamarke des polnischen Untergrunds mit Polen von Meer zu Meer, bis zu Oder und Neisse, im Baltikum, bis kurz vor Moskau und – afrikanischen Kolonien! “Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.” Ward Hermans

 

Einschub polnische Befindlichkeiten – heute

Deutschland von Freunden umzingelt

 

Deutsche Medien und Politiker verschweigen Aussagen wie die von Kaczynski, „dass Deutschland „ein sehr-sehr armes Land mit viel weniger Bevölkerung“ sein sollte“ lassen sie unkommentiert und enthalten sie der deutschen Öffentlichkeit und damit auch einer eigenen Meinungsfindung vor. Mit der Annahme von deutschen Geldern aus dem EU-Topf haben unsere Nachbarn aber offensichtlich kein Problem.

 

anti-spiegel, statista, Was die Polen derzeit so posten, Polen, twitter, Vladimir Tupin 

 

 

Der dritte Durchgang (Weltkrieg) bringt die Läuterung

„Polen hat die UNO und die USA offiziell um Hilfe gebeten, um gegen Berlins Zahlungsunlust vorzugehen. Gleichzeitig zieht Warschau in Erwägung, ukrainische Kulturschätze „vorübergehend“ zu verwahren. Derweil hat man im polnischen Fernsehen die West-Ukraine schon annektiert.“

Geforderte Entschädigung: Polen fordert von Deutschland 1,3 Billionen Euro für Weltkriegsschäden, mdr. Polen größter Nettoempfänger: Deutschland leistet Rekordbeitrag an EU,  n-tv. Polens Vize-Außenminister: Deutschland behandelt uns wie Vasallen: „…Die Ablehnung von Verhandlungen über die von seiner Regierung geforderten Zahlungen zeige eine absolut respektlose Einstellung gegenüber Polen und dem polnischen Volk, Arkadiusz Mularczyk, n-tv.

 

Polnische Forderung bzw. Erwartung  – Die Zerschlagung der russischen Föderation

 

Militärmacht Polen. Black Panther K2-PL. Polen rüstet massiv auf und kauft 1000 Kampfpanzer aus Korea, stern. Massiver Aufbau des Militärs. Polen will stärkste Armee Europas werden, t-online. „Bereiten uns auf den Krieg vor“, t-online. Polen will Leopard-Kampfpanzer an Ukraine liefern, esut.

 

twitter, Eric B.

 

Kriegseintritt Polens in naher Zukunft: Polnischer Botschafter. Sollte Kiew verlieren, greift Warschau in den Krieg in der Ukraine ein. Wenn polnische Truppen in der Ukraine einrücken, wird Russland den Krieg wohl früher oder eher auf polnischem Boden führen, mit allen Konsequenzen, dasgelbeforum.

Suwalki-Lücke: Luftraum verletzt. Spannungen an der polnisch-belarussischen Grenze steigt, welt/Video. Freundliche Erinnerung. „Die westlichen Gebiete Polens sind ein Geschenk Stalins an Polen“, fr. Putin warnt Polen: „Aggression“ gegenüber Belarus ist Angriff auf Russland“, Video.

Ende Einschub polnische Befindlichkeiten – heute

 

Die slawischen Freunde der Russen

 

„Die Polen verabscheuten die russischen Beamten, ohne sie zu respektieren. Ihrem Groll gesellte sich tiefe Verachtung bei. Nach ihnen würden die Russen niemals etwas anderes sein als ein Ferment der Desorganisation und der Demokratisierung (sic), da sie unheilbar faul, lügnerisch, unzuverlässig und Wüstlinge seien.“ Leon Noel, französischer Botschafter in Warschau bis 1939, als Rückblick auf die Verhältnisse vor 1914, Stefan Scheil.

Polens Projekt Prometheus – der Traum von der Zerschlagung Russlands – lebte 1930 und lebt 2023, twitter. „Wir stellen nicht übereilt Postulate zur Zergliederung Russlands auf, aber im Falle der Entstehung solcher Möglichkeiten unterstützen wir die Unabhängigkeit der Ukraine und des kaukasischen Bundes.“ Positionspapier des poln. Außenministeriums, November 1943, Stefan Scheil.

„Es gibt keine leeren Räume sondern nur weichende Völker und wenn ein Volk erklärt nicht mehr kämpfen zu wollen dann beseitigt es nicht die Kriege sondern nur sich selbst.“ Adolf Hitler Rede: Waffen SS Leibstandarte 24.12.1940 Berichterstattung der Zeitgeschichte, WW2

„Es gibt keinen „Menschen an sich“, wie die Philosophen schwatzen, sondern nur Menschen zu einer Zeit, an einem Ort, von einer Rasse, einer persönlichen Art, die sich im Kampfe mit einer gegebenen Welt durchsetzt oder unterliegt (…) Dieser Kampf ist das Leben, und zwar im Sinne Nietzsches als ein Kampf aus dem Willen zur Macht, grausam, unerbittlich, ein Kampf ohne Gnade.“ Oswald Spengler

„Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.“ Wilhelm Schwöbel

 


 

Was sagt die Prophetie?

Alois Irlmaier

„Die Vier [Siegermächte] kommen nicht überein.“ Alois Irlmaier

Sepp Wudy

Vorhersagen eines 2. und 3. Weltkrieges: Das ist nicht der letzte Krieg, hat er gesagt, denn dann wird bald wieder einer sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere.  Sepp Wudy

Böhmische Flüchtlingsfrau

„Deutschland wird sich am ehesten aus den Kriegswirren erheben und einen neuen Kaiser im Kölner Dom krönen.“ Böhmische Flüchtlingsfrau

Siener van Rensburg

„Die ehemals deutschen Gebiete in Europa (Schlesien, Ostpreußen, …) werden an Deutschland zurückgegeben.“ Siener van Rensburg

Bauer Jasper

„Die Polen kommen anfangs unter. Sie werden aber gegen ihre Bedränger mitstreiten und endlich einen König erhalten.“ Bauer Jasper

 

Weiterführende Literatur:

Stefan Scheil – Fünf plus Zwei.: Die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte und die vereinte Entfesselung des Zweiten Weltkriegs

Stefan Scheil – Polens Zwischenkrieg: Der Weg der Zweiten Republik von Versailles nach Gleiwitz

Stefan Scheil – Polen 1939: Kriegskalkül, Vorbereitung, Vollzug

Jozef Beck – Berichtet von L. Noel, dem französischen Botschafter in Warschau

Der polnische Westmarkenverband 1926 – Splittgerber, H.: a.a.O., S.6

Archibald L. Patterson – Edward Rydz-Śmigły: Between Hitler and Stalin

Manchester Guardian, 17. Oktober 1930 – Beide Zitate nach Ulrich Stern. Die wahren Schuldigen am zweiten Weltkrieg: Ursachen und Anstifter im Licht der neuen Forschung

Mike Walsh – Witness to History: The Complete Reich Legend Uncensored, World War II, Band 1

Polska Zbrojna, 25. März 1939 – Zit. bei Walendy, Historische Tatsachen, a.a.O., Heft 39, S.16

Adam Zamoyski – Napoleon. Ein Leben

Nevile Henderson – Failure of a Mission: Berlin, 1937-1939

Stefan Scheil – Churchill, Hitler und der Antisemitismus.: Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938-39

Kazimierz Sosnkowski – Der polnische General Sosnkowski am 31. August 1943 anläßlich des vierten Jahrestages des polnischen Kriegseintritts vor alliierten Pressevertretern

A. Klee – in ‚Schlesische Volksstimme‘, 30.1.1926

Wojciech Jaruzelski – Mein Leben für Polen. Erinnerungen

Arndt Verlag (Hrsg.) – Der Tod sprach polnisch: Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949

Günter Zemella Völkermord an den Deutschen: Das ungesühnte Verbrechen

Michał Łubieński – Kanzleichef des polnischen Außenministers: Józef Beck, Privataufzeichnung zur Situation vor 1939

Sigmund Karski – Albert (Wojciech) Korfanty: Eine Biographie

Ward Hermans – bei Lenz, F.: Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

Otto Heike – Leben im deutsch-polnischen Spannungsfeld: Erinnerungen und Einsichten eines deutschen Journalisten aus Lodz

Henry Channon – Tagebucheintrag zur Stimmung im britischen Parlament, 24. August 1939

Mike Walsh – Uncensored Adolf Hitler: Told what the Reich leader is supposed to have said, here for the first time

Oswald Spengler – Der Mensch und die Technik: Beitrag zu einer Philosophie des Lebens

Bernard Lecache –  Le droit de vivre

Rene Martel – Deutschlands blutende Grenzen: Autorisierte Übersetzung aus dem Französischen (und Vorwort) von Wilhelm Scheuermann

Stefan Scheil – Logik der Mächte: Europas Problem mit der Globalisierung der Politik. Überlegungen zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges

Stephan Berndt – Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

Alois Irlmaier – Landshuter Zeitung, 12. April 1950, Seite 5

Wolfgang Johannes Bekh – Am Vorabend der Finsternis: Europäische Seherstimmen, Weissagungen, Visionen, Erscheinungen

Adrian Snyman – Worte eines Propheten: Der Seher van Rensburg

 

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