„Die Ereignisse geschehen nicht sondern sie sind da und wir begegnen ihnen auf unserem Weg“

 James Hopwood Jeans

 

Alois Irlmaier verglich sich mit einem Lokführer der das Kommende sieht, aber keinerlei Einfluss darauf ausüben kann. Jede Seele erfährt vorgeburtlich was ihr nach der Geburt bestimmt ist. Das irdische Erleben dieser gottgegebenen Ereignisse gleicht einem mehrdimensionalen Realitätsfilms, dessen Abläufe des so und nicht anders sein können der Seele schon vorher gezeigt wurden, diese aber peripartal vergessen musste.

 

 

„Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts.“ Oswald  Spengler

 

Szenenwechsel: Unsichtbares Land – Auf den Spuren von Alois Irlmaier

 

Er hat es auch gewusst: „Schicksal und Wille stets in Fehden, so dass der Wille sich am Schicksal bricht, nur der Gedank‘ ist dein, der Ausgang nicht.“ William Shakespeare Die Welt des Alois Irlmaier: Was ist wirklich? Die paranormale Welt des Bewusstseins, mmnews. Darüber sind sich die wenigsten Menschen bewußt: „Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat.“ Lucius Annaeus Seneca

 

Video1, Unsichtbares Land, auf den Spuren von Alois Irlmaier, Unbedingt anschauen!, Video2, Epiktets Lehre der Stoa

 

Begründer der Stoa war Zenon von Kition und jeder Astrologe in der Antike war Anhänger dieser Lehre. Seit Jahrhunderten vertraten die Stoiker die Auffassung, dass das Schicksal eines jeden einzelnen Menschen unveränderbar ist. „Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.“ Heraklit von Ephesos

Was noch zu tun bleibt

„Ich bin ein Mensch der tut, was er tun kann. Ich bin ein Mensch der alles in sich ausschöpft, so gut ich es kann, so gut ich es weiß. Ich bin ein Mensch, der nicht darauf wartet, dass ihm das Glück die Tür einrennt, sondern ich öffne dem Glück die Tür. Ich bin ein Mensch, der sich selbst bewegt mit all meinem Vermögen, mit all meinen Unvollkommenheiten, denn es ist vermessen einfach nur zu sitzen und dem Leben alles zu überlassen. Also bewege ich mich und tu. Doch eines tu ich auch … Wenn ich alles gegeben habe, was in meiner Kraft, Vermögen und Macht steht, dann überlasse ich, DEN LETZTEN SCHRITT, dem Leben.

Diesen einen, letzten Schritt, denn eines weiß ich definitiv, was zu mir gehört und zu mir will kommt mir diesen einen Schritt entgegen. Was zu mir will begegnet mir, weil ich mich bewege. Diesen EINEN SCHRITT überlasse ich dem Leben, öffne ihm die Tür, warte ob es eintritt in mein Haus, oder sich umdreht und wieder geht. Jetzt ist so ein Moment. Ich habe ALLES getan, was in meiner Macht steht. Alles getan, was ich tun kann. Nun kann ich nichts mehr tun und überlasse dem Leben den EINEN letzten SCHRITT.“ Lennart Cole

 

Die großen griechischen Mythen – Ödipus, Der Rätsellöser

 

„Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“ Marie von Ebner-Eschenbach Die Geschichte des Ödipus, ödipus.

 

Video1, Ödipus: Rätsel und Prophezeihungen, Die grossen Mythen, Unbedingt anschauen!, Video2, The Great Greek Myths, Episode 18. Oedipus, The Riddle Solver, englische Fassung, Video2, SRF Kultur, Anton Zeilinger und der göttliche Zufall

 

„Jeder Zufall sucht sein Schicksal.“ Ludwig Drahosch Flugzeugunglück in San Francisco; Feuerwehr überfuhr Überlebende, n-tv. „Der Raum (die Welt) ist allen gemeinsam; es ist nicht meine, sondern unsere Zeit. Aber jeder hat seine Zeit.“ Oswald Spengler

 

Der Grundstein für eine neue Menschengemeinschaft, Rudolf Steiner, Erläuterung und Lesung

 

„Das Beste am Menschen, sagt Goethe, ist gestaltlos. Ist es also schon bei einer einzelnen Individualität fast unmöglich, das letzte Geheimnis ihres Wesens zu entriegeln und das „Gesetz, wonach du angetreten“ zu enthüllen, um wie viel absurder muss ein solches Unternehmen bei Massenbewegungen, Taten der menschlichen Kollektivseele sein, in denen sich die Kraftlinien zahlreicher Individualitäten kreuzen. Schon die Biologie, die es doch immerhin noch mit klar umgrenzten Typen zu tun hat, ist keine exakte Wissenschaft mehr und lebt von allerlei der philosophischen Mode unterworfenen Hypothesen.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Video1, Der Grundstein für eine neue Menschengemeinschaft, Rudolf Steiner, Erläuterung und Lesung, 25.12.1923, Unbedingt anschauen!, Video2, Schicksal und Wiedergeburt, Reinkarnation und Karma Teil 2, Unbedingt anschauen!

 

„Aus dem Geist ist alles Sein entsprungen. In dem Geist wurzelt alles Leben. Nach dem Geiste zielen alle Wesen.“ Rudolf Steiner

 

„Ich bin bereit, meine letzte Reise anzutreten, ein großer Sprung in die Dunkelheit“

Thomas Hobbes

 

„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“ Lucius Annaeus Seneca „Einem Menschen, der eine große Aufgabe auszuführen hat, kann kein Unglück zustoßen, solange er seine Bestimmung nicht vollendete.“ Oswald Spengler 

 

Video, Wohin unsere letzte Reise geht, ein Interview mit Dr. Beat Imhof

 

„Schicksal ist der Wille von außen, Wille ist das Schicksal von innen.“ Oswald Spengler

 


 

Was sagt die Prophetie?

Marie Helmsauer

„Katastrophen nichts als Katastrophen kemman.“ Marie Helmsauer

Bibel

„Seid wachsam, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.“ Bibel

 

Einschub Sündenfall – Wie der Tod (Schicksal des Menschen) in die Welt kam

Bertha Dudde

BD 5967 28.u.29.5.1954 Erbsünde …. Es müssen in euch immer wieder Fragen auftauchen, die ihr beantwortet haben möchtet, dann kann Ich euch aufklären, sowie ihr euch mit Mir in Verbindung setzet, sowie ihr nach innigem Gebet höret, was Ich euch sage …. indem ihr eure nun auftauchenden Gedanken als diese Meine Antwort ansehet, wenn ihr nicht direkt angesprochen werdet von Mir, durch die Stimme des Geistes. Euer Verlangen und der Anruf zu Mir sichert euch auch rechtes Denken …. doch ohne Mich werdet ihr nicht in der Wahrheit stehen, ohne Mich ist euer Streben nach Aufklärung vergeblich, weil euch ohne Mich nur irriges Gedankengut erfüllt, das euch die Kräfte von unten vermitteln können …. eben weil ihr Mich ausschaltet, Der Ich der Geber der Wahrheit bin ….

Und so sei euch folgendes gesagt: Es kann euch immer nur bildmäßig Aufklärung zugehen, solange ihr nicht vollkommen seid …. Nimmermehr würdet ihr verstehen können die endlosen Tiefen göttlicher Weisheit, nimmermehr würdet ihr die Beweggründe für Mein Walten und Wirken verstehen, weil eure Unvollkommenheit auch mangelhafte Erkenntniskraft bedeutet und ihr also kraft eures Verstandes keine Erklärung finden könntet …. die euch aber blitzschnell zugehen kann, sowie euch im geistigen Reich Mein Liebelicht durchflutet. Auf Erden müsset ihr bildhaft Aufklärung erhalten, es können euch nur eurem Fassungsvermögen entsprechend die Vorgänge geschildert werden, die sich in Meiner Schöpfung abspielten …. und also können euch auch die geistigen Vorgänge in den Herzen der ersten Menschen nur durch irdische Vorgänge verständlich gemacht werden, die an sich jedoch nur ein schwacher Vergleich sind …. eben weil ihr selbst noch schwachen Geistes seid ….

Ihr Menschen seid gebunden durch Naturgesetze, denn die völlige Freiheit, die ihr euch durch euren einstigen Abfall verscherzt hattet, müsset ihr euch erst wiedererwerben durch euer Erdenleben …. Ich legte den ersten Menschen darum eine Begrenzung ihres Willens auf, weil Ich wollte, daß sie erstmalig erkennen sollten, daß sie einer Macht untertan waren und sie sich dieser Macht also freiwillig unterwerfen sollten …. um nun ihre endgültige Freiheit geschenkt zu bekommen. Einstmals wollten sie Mich nicht anerkennen, und es war dies die erste Sünde, die Auflehnung gegen Mich, aus Dem sie hervorgegangen waren …. Nur das Anerkennen im freien Willen konnte diese erste Sünde wiederaufheben. Und diese Anerkennung Meiner Selbst wollte Ich erreichen, als Ich die gesamte Schöpfung erstehen ließ.

Darum also waren die ersten Menschen so ausgestattet, daß sie Mich wohl erkennen konnten, aber nicht dazu gezwungen waren …. Und darum mußte also der freie Wille entscheiden, der wieder in einer „Versuchung“ sich erproben sollte …. (28.5.1954) Es mußte das Auge der Menschen auf etwas gerichtet sein, das sie begehrten, und es mußte ein Verbot und eine Lockung zugleich sie zum Willensentscheid veranlassen …. begreiflicherweise aber die Lockung mit einem Versprechen verbunden sein, dem sie nun widerstehen sollten ….

Das Verbot und die Verlockung erfolgten von zwei Seiten …. weil es um die Rückkehr des Gefallenen zu Mir und um das Verbleiben bei Meinem Gegner ging, um das Erreichen des Zieles des von Mir Erschaffenen oder um den erneuten Rückfall in die Tiefe …. Und folglich mußte auch in den Menschen die Begierde gelegt sein und ihm auch die Möglichkeit geboten werden, diese Begierde zu stillen …. oder aber sie zu überwinden um eines weit höheren Zieles willen: (um) die ewige Glückseligkeit bei Mir, die jene irdische Erfüllung der Begierde ums Tausendfache übertrifft.

Da die Rückgewinnung der abtrünnig gewordenen Geistwesen ein Kampf war zwischen Mir und Meinem Gegner, mußte auch dieser die Möglichkeit haben, einzuwirken auf den Willen jener Wesen …. nur daß er Scheingüter und ein Scheinglück vortäuschte, auf daß die Menschen das wahre Glück, ein seliges Leben in Ewigkeit, sich verscherzen sollten …. Ich wußte um diese Versuchung und gab deshalb den ersten Menschen ein Gebot mit gleichzeitiger Warnung vor dem ewigen Tode …. Und diese Warnung hätte genügen müssen, in den Menschen jegliche Begierde zu ersticken, um nicht das Leben zu verlieren …. Und Mein Gegner überzeugte sie vom Gegenteil Meiner Warnung …. er versprach ihnen das Leben …. Sie aber erkannten Mich als höchste Macht und folgten doch der Lüge …. und sie brachten dadurch den Tod in die Welt ….

Was aber war es, das ihre Begierde so mächtig werden ließ, daß sie dieser Begierde erlagen? …. Sie lebten ein seliges Leben im Paradies, sie waren Herr aller geschöpflichen Dinge; alles unterstand ihrem Willen, und sie fühlten sich glücklich im Vollbesitz von Kraft und Macht. Innige Liebe verband auch die erstgeschaffenen Menschen, und kraft dieser Liebe schon hätten sie sich selbst erlösen können aus der Fessel Meines Gegners. Und solange diese Liebe zu Mir und zu dem Partner gerichtet war, bestand auch keine Gefahr eines Versagens in der Willensprobe.

Doch Mein Gegner wußte diese Liebe falsch zu lenken …. er verkehrte sie zur Ichliebe, indem er ihnen falsche Versprechungen gab und also nun die Begierde in ihnen entfachte, sich selbst Seligkeiten zu verschaffen …. Es wurde ihre Liebe eine verlangende, eine egoistische und niedrige Liebe, und damit gaben sie sich wieder dem in die Gewalt, von dem sie sich befreien sollten und es auch konnten, so sie Mein Gebot höher gestellt hätten als ihr Verlangen.

 

Video, BD 5967, Erbsünde

 

Begreifet es, ihr Menschen …. die Zeit war noch nicht gekommen, da Ich das erste Menschenpaar segnen wollte …. Darum wurde es sündig …. denn nichts ist sündig, was sich Meinem Schöpfungsplan anpaßt, nichts kann Sünde sein, was in gesetzlicher Ordnung geschieht …. und niemals kann der Vorgang der Zeugung wider die Gott-gewollte Ordnung sein. Doch die Befriedigung der Sinne ohne den Willen, Leben zu gebären, ist kein Akt der Liebe, die göttlich ist, sondern eine von Meinem Gegner entfachte Selbstliebe, die den Menschen herabzieht und gänzlich in seine Gewalt treibt ….

Dieser falschen Liebe waren die ersten Menschen zum Opfer gefallen, und diese falsche Liebe war die Sünde, die wieder gemahnte an die Ursünde der Selbstüberhebung …. die nicht sich verschenken wollte, sondern alles besitzen und die Erbgut war ihres Erzeugers …. die aber mit der göttlichen Liebe nichts gemeinsam hat …. (29.5.1954) Die göttliche Liebe ruht als Funke in euren Herzen und kann sich entzünden zu höchster Glut. Doch das Ziel Meines Gegners war und ist, diese Liebe zu verkehren, und es ist ihm gelungen.

Das Reine, Göttliche wurde verunreinigt und zu einer Ichliebe gewandelt, die den Begriff „Liebe“ nicht mehr verdient und nur Begierlichkeit, Selbstsucht und Eigenliebe genannt werden kann und die auch zu allem fähig ist, was Mein Gegner von euch verlangt …. Und so wurde auch der Akt der Fortpflanzung für Meinen Gegner zu einem Mittel, das ihm unzählige Seelen zuwandte, was nimmermehr möglich gewesen wäre, wenn er unter Meiner Segnung stattgefunden hätte …. wo die göttliche Liebe des Schenkens und Beglückens ihre Krönung erfahren sollte in der Entstehung eines neuen Lebens …. Der Sündenfall also bestand in der Hingabe der reinen göttlichen Liebe um einer unreinen selbstischen Liebe willen ….

Der Gottesfunke im Menschen wurde durch satanisches Einwirken ausgelöscht und dafür ein Feuer entfacht, dem alles Edle und Reine zum Opfer fiel …. Es wurden die Sinne erregt und zu höchster Gier getrieben, was nimmermehr Meinem Schöpfungsakt entsprach …. doch der Willensfreiheit Meines Gegners und auch Meiner Geschöpfe wegen nicht gehindert wurde …. da es immer noch im Willen des einzelnen Menschen liegt, dieser Versuchung durch Satan zu widerstehen ….

Der Sündenfall also war nicht der Fortpflanzungsakt, sondern die durch Satan angeregte und im freien Willen entzündete verkehrte und sündige Liebe …. Es wurde ein im göttlichen Sinne beglückender Schöpfungsakt herabgezogen zu einem Spiel unreiner Geister …. Es wurde Meinem Gegner Zutritt gewährt zu einem Akt, wo Ich Selbst mit Meinem Segen bei den Menschen sein wollte, um die reine, göttliche Liebe in ihnen zu verstärken, daß diese auch in die nun gezeugten Wesen überfließen sollte und so also ein Menschengeschlecht erstanden wäre, das in stets hellerem Liebelicht den Weg zu Mir zurückgefunden hätte ohne Leid und Qual, das in kurzer Zeit sich erlöst hätte durch die Liebe, weil es Mich Selbst erkennen mußte, wo die Liebe erstrahlte ….

Die ersten Menschen hätten diese Willensprobe bestehen können …. doch da Ich mit Meinem Gegner rang um die Seelen der Menschen, konnte Ich ihn nicht hindern, Mittel anzuwenden, um sich den Sieg zu sichern. Denn es ging um die Rückkehr Meiner Geschöpfe in völlig freiem Willen …. der jedoch versagte und dem ganzen Menschengeschlecht ein Los eintrug, von dem es selbst nicht mehr frei wurde …. bis ein Mensch in reiner göttlicher Liebe das Werk vollbrachte …. das die gesamte Menschheit entsühnte und ihr wieder den Weg frei machte nach oben ….

Denn die Liebe trägt den Sieg davon, und die Liebe wird nicht eher ruhen, bis auch das letzte Mir Abtrünnig-Gewordene den Weg zurückgefunden hat zu Mir …. Amen Ende Einschub

Bertha Dudde

Jedem Menschen ist die Stunde seines Endes vorbestimmt … Und dennoch braucht er sie nicht zu fürchten, weil sie nicht das eigentliche Ende ist, sondern er auferstehen wird … weil seine Seele nur die irdische Hülle ablegt, die ihr nur eine Fessel war im Erdenleben, und sie unbeschwert nun eingehen kann in das jenseitige Reich, vorausgesetzt, daß ihr Lebenswandel auf Erden so gewesen ist, wie es Mein Wille ist … daß seine Seele also einen gewissen Reifegrad auf Erden erlangt hat. Es gibt also kein Ende, wenngleich es einen Tod geben kann, einen toten Zustand der Seele, sie aber dennoch nicht vergangen ist.

Und dafür bin Ich am Kreuz gestorben und am dritten Tage wieder auferstanden, daß auch der Mensch, d.h. seine Seele, die Auferstehung erleben kann, daß sie aus dem Grabe heraussteigen und nun das Reich wieder betreten kann, das ihre wahre Heimat ist. Daß die Seele nicht vergeht, ist ein unumstößliches Gesetz, weil … was aus Mir hervorging … unvergänglich ist und bleibt. Und die Seele ist das geistige Wesen, das aus mir seinen Ausgang nahm, also wird sie auch bestehen bleiben, wenngleich der Leib stirbt, daß sie aber nun in Licht und Glanz auferstehen kann nach ihrem leiblichen Tode das wurde erst nach Meinem Kreuzestode und Meiner Auferstehung möglich, denn zuvor war sie noch mit der Ursünde ihres einstigen Abfalles von Mir belastet … es war noch immer Finsternis, es war das Grabesdunkel, dem die Seele nicht entfliehen konnte …

es war der Grabstein noch nicht hinweggewälzt worden von Jesus Christus, dem göttlichen Erlöser … oder auch: Es war für jene Seelen noch keine Sühne geleistet worden, und ihre Sündenschuld konnte ohne Sühneleistung nicht getilgt werden … Und es war darum auch dunkel in der Menschen Seelen, jeglicher Glaube an eine Auferstehung nach dem Tode mangelte ihnen, düstere Grabesnacht umfing sie, und der Tod war für sie zum Schrecken geworden …

Und darum bin Ich am dritten Tage auferstanden von den Toten, um den Menschen den Beweis zu liefern, daß mit dem Tode des Leibes es nicht aus war, daß die Seele aufersteht und nur den Leib zurücklässt, der noch nicht so vergeistigt ist, daß sie ihn gleichzeitig mit hinübernehmen kann in das geistige Reich wie es Mir wohl möglich war, weil Körper „und“ Seele das Geisteskleid angezogen hatten und der Leib keinen weiteren Reifeprozeß auf dieser Erde durchzumachen brauchte …

 

Video, Bertha Dudde, Ewiges Leben

 

Ich wollte den Menschen durch Meine Auferstehung die Schrecken vor dem Tode nehmen, Ich wollte ihnen beweisen, daß es nur ein Wandel des Aufenthaltsortes für die Seele ist, wenn sie den irdischen Leib ablegen, wenn die unabwendbare Todesstunde geschlagen hat. Darum bin Ich auferstanden von den Toten, denn Ich habe den Tod überwunden, d.h. den, der den Tod in die Welt gebracht hatte. Und so braucht kein Mensch die Todesstunde zu fürchten, denn sie ist nur die Stunde des Eintritts in das eigentliche Leben das ewig währt … Es hat der Tod seinen Stachel verloren …

Aber eines ist nötig, daß der Mensch auch Mein Erlösungswerk anerkennt und die Gnaden, die Ich durch Mein Leiden und Sterben am Kreuz für euch erwarb, annimmt … daß er sich erlösen lässet von Jesus Christus, daß also auch seine Urschuld zuvor getilgt worden ist und Jesus Christus nun den Grabstein hinwegwälzen kann, auf das die Seele nun aus dem Dunkel des Grabes heraussteige in das helle Licht, daß sie nun zum ewigen Leben eingehe …

Wer die Stunde des Todes fürchtet, der befindet sich noch im Banne jener großen Schuld, er hat die Erlösung durch Jesus Christus noch nicht gefunden, er hat sich noch nicht freigemacht von dem ihn umhüllenden Dunkel, er befindet sich noch im Grabe seiner Sünde, wenngleich sein Körper noch auf Erden lebt … Denn er wird jegliche Furcht verlieren vor seinem Leibesende, wenn er sich in Meine Arme gegeben hat, wenn er Mich innig bittet, seiner zu gedenken, wenn seine Stunde gekommen ist … Denn dieser wird selig einschlafen im Frieden mit seinem Gott und Vater, er wird nur seinen Leib zurücklassen auf dieser Erde, die Seele aber wird auferstehen, sie wird aufsteigen zum Licht, sie wird nicht das Grabesdunkel um sich spüren, denn Jesus Christus Selbst wird sie an der der Hand nehmen und sie herausführen aus ihrer körperlichen Hülle, Er wird sie führen durch die Pforte des Lebens. Und sie wird wissen, daß auch sie auferstanden ist von den Toten, daß sie nun leben wird in Ewigkeit …

Daß der Mensch Jesus auferstanden ist von den Toten, ist gewißlich wahr, und die an Ihn glauben als Gottes Sohn und Erlöser der Welt als Meinen Abgesandten, in Dem ich Selbst Mich verkörpert habe auf Erden, die werden auch keine Furcht haben vor ihrer eigenen Todesstunde, denn Jesus Christus hat ihnen die Verheißung gegeben, nur voranzugehen, um allen die Wohnung zu bereiten, die an Ihn glauben … Also werden auch sie auferstehen zum ewigen Leben, und Er Selbst wird sie zu Sich holen, wie Er es verheißen hat … Amen. Bertha Dudde, Ewiges Leben, Jesus Christus offenbart durch Bertha Dudde -Kundgaben- Kundgabe Nr. 7086 vom 07.04.1958. Durch die Auferstehung Jesu hat der Tod seinen Stachel verloren…

 

Video, Bertha Dudde, Stunde des Todes, BD Nr. 1798, Furcht vor dem Tode… BD Nr. 6616

 

Entwicklung aus Materie zum Menschen auf der neuen Erde: „Will nun Gott den gefallenen Wesenhaften Gelegenheit geben, wieder zu Ihm zurückzukehren, so muss dieses die Qualen der Entfernung von Ihm durchkosten, auf dass es aus eigenem Willen sich wandle und wieder Gott zustrebe.

Anfänglich zwar ist es so Gott-widersetzlich, dass es diesem Willen nicht aufbringt, und daher dauert der Aufenthalt in der festen Materie endlos lange Zeiten. Doch Gott weiß darum, wann die Hartnäckigkeit des Willens nachzulassen beginnt, und Er lockert dann auch die Hülle des Geistigen, und desto schneller,  je nachgiebiger das Geistige in der Form sich erzeigt.

Es ist dies der einzige Weg, auf welchem das Geistige wieder in den Zustand des freien Willens gelangen kann, der es nun wieder vor die Entscheidung stellt, denn diese muss unbedingt in völliger Willensfreiheit getroffen werden. Also ist auch das kommende Gericht nur ein Akt zur Rückgewinnung des Geistigen, wenngleich es mit einer harten Sühne für das Sündenmaß verbunden ist, das die Menschen in der letzten Zeit vor dem Ende auf sich laden.“ Bertha Dudde, BD 3321

Zu Materie verfestigtes Seelisch-Geistiges kann sich durch ständiges Vergehen und Neuwerden in den Naturreichen ständig höher entwickeln und dabei auf jeder Stufe des Naturreiches durch Dienen wieder mehr Freiheit erhalten. Erst in der höchsten Entwicklungsstufe als Mensch gibt es wieder volle Willensfreiheit. Bertha Dudde, BD 3264; BD 3307; BD3321; BD4510; BD 4631; BD 6828; BD 7425.

Schwerelos … Die Reise der Seele in den Himmel

Schwerelos, das ist sie, deine Seele. Sie schwebt mit einem nie gekannten Gefühl von unbeschreiblicher Leichtigkeit hinaus aus deinem Körper, wenn Gott die Zeit dafür gekommen hält. Sie (die Seele) schaut nicht zurück auf die nun leblose Hülle ihrer einstigen Wohnung, die sie eine Zeit lang hier auf Erden beherbergte und nun zurückbleiben muss, in ihrer sichtbaren Vergänglichkeit! Deine Seele eilt wie losgelöst ihrem Reiseziel entgegen, mit… deinen Gedanken und Erinnerungen, dem Bewusstsein, deinen Gefühlen, mit all deiner Liebe und allem, was dich ausmacht …in ihrem Gepäck. So fliegt sie los – unaufhaltsam!

Deine Seele freut sich so sehr endlich aufsteigen zu dürfen, hinaus aus dem irdischen Körper tretend, in Richtung der Liebe, die alles ist, die alles übersteigt, alles umfängt und alles erschaffen hat, die ALLES bedeutet.

Im Gegensatz dazu aber: Bedeutungslos – das Gewesene auf der Erde!, Bedeutungslos – das Geschehene auf der Welt!, Bedeutungslos – das Verlorene, das zurückbleibt!, Bedeutungslos – all die Schmerzen, die man fühlte, in seinem Körper, in seinem Herzen, in seiner Seele!, Bedeutungslos – die Sorgen und Probleme, die man hatte!, Bedeutungslos – all das Bedeutungsvolle der Vergangenheit, des vergänglichen irdischen Lebens in der Scheinwelt des Bösen! Jetzt zählt nur noch in freudiger Erwartung das allerletzte Stück der Sternenreise – welche bereits hier auf Erden, ab deiner Empfängnis im Mutterleib ihren Anfang nahm – so schnell wie nur möglich hinter sich zu bringen.

Deine Seele kennt den Weg! Sie braucht keine Wegweisung mehr! Ihre Erwartung steigert sich maßlos, bis ins Unendliche, unermesslich! Das Verlangen, endlich anzukommen, beherrscht sie ungemein! Die Freude deiner Seele ist unbeschreiblich, unbegreiflich groß!

Deine reine Seele beeilt sich! Sie fliegt so schnell sie nur kann! Sie schwebt, sie schwirrt und saust, als würde sie von einem überdimensionalen Magneten angezogen. Sie entschwindet in nur eine Richtung, völlig unbeirrt in die Richtung des Ewigen Lichts! Sie folgt dem Lichtschein, der ihr entgegenschimmert, dem strahlend so schönen. Deine Seele – die jetzt schon so Glückliche –  kann es kaum erwarten. Sie eilt und eilt und eilt und freut sich unaussprechlich.

Sie kommt näher und immer näher, sie sieht – von ach so weitem … IHR ZIEL! Das großartige Ziel der Unvergleichbarkeit! Die Seele sieht bereits ihr liebevoll entgegengestreckte Hände der Glückseligkeit, die wunderbaren Arme Gottes, um sie aufzufangen, um sie hineinzusetzen in einen wunderschönen, vollkommenen, makellosen, lichtvollen, verklärten Leib! Sie zerspringt quasi vor unaussprechlicher Freude, riesigem Glück! Doch sie ist noch immer unterwegs. Endlos so erscheint es ihr, obwohl alles wirklich nur in Sekundenbruchteilen geschieht!

Dann endlich ist sie da, überglücklich, die selige Seele! Sie wird von den liebenden Armen Gottes umschlossen! Nichts kann sie jemals mehr von IHM trennen! Sie wird an das Vaterherz gedrückt, spürt das beschleunigte Pulsieren der unvergänglichen Liebe des Allerhöchsten, welche ER für sie empfindet. Die Seele (ihr Bewusstsein) fühlt dabei was nicht zu beschreiben ist, da es für so eine übernatürliche Erfahrung hier auf Erden keine Worte gibt, um solch großes überwältigendes Glück jemals irgendwie mithilfe unseres Mundes zu formulieren. Wortlose unendliche reinste Liebe — wie wundervoll sie doch ist. Diese wird aber nur allen Getreuen Gottes auf ewig zuteil werden! Darum ist es so wichtig, Jesus unbedingt sein „JA“ zu schenken, damit Er uns mit unserem Erbe beschenken kann. Welch ein Geschenk, ein Geschenk ohnegleichen! Danke, Mein Gott, Danke, dass ich an dich glauben darf!

Jesus

Jesus spricht: Nur Licht steigt zum ewigen Licht. Nur Liebe steigt zur ewigen Liebe. Nur Wahrheit steigt zur ewigen Wahrheit. Nur Freude steigt zur ewigen Freude. Nur Frieden steigt zum ewigen Frieden. Nur Glanz in heiliger Vollendung steigt hoch zur ewigen Herrlichkeit. Keine Füße tragen die Seele. Keine Hände geben der Seele. Es ist das Göttliche Licht – das trägt und gibt! Das Göttliche Licht lässt die alte Seele verwehen und im heiligen Glanz die neue Seele ewig leben. „Morgenröte-Botschaft“ Nr. 263, vom 20.04.2015, Schwerelos … Die Reise der Seele in den Himmel vom 12.02.2015, Text Nr. 31

Maria

Liebende Worte unserer Heiligen Mutter Maria: Legt euren Willen in den Willen Gottes, damit ihr das ewige Leben erlangen könnt und nicht so viel auf eurer Reise auf Erden verliert. Tragt das Kleid der Liebe. Tragt das Kleid der Hoffnung. Tragt das Kleid des Glaubens. Tragt die Gebote Gottes in eurem Herzen, damit ihr den von Gott bestimmten Platz für euch nicht verliert.  „Morgenröte-Botschaft“ Nr. 265, vom 26.04.2015, Schwerelos … Die Reise der Seele in den Himmel vom 12.02.2015, Text Nr. 31

 

Weiterführende Literatur:

James Hopwood Jeans – The Mysterious Universe

Jeans, James Hopwood – Durch Raum und Zeit

Christoph Unterhuber Das Orakel der Palmblatt-Bibliothek: Eine philosophisch-spirituelle Weltreise

John Farrenkopf – Prophet of Decline: Spengler on World History and Politics

Axel Sallmann Das Rad des Lebens: Und seine Zyklen in der Geomantie

Rudolf Steiner – Theosophie: Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung

Johann Wolfgang von Goethe – Denken mit Johann Wolfgang Goethe

Julian Hermsen Der Millionär und der Mönch: Eine wahre Geschichte über den Sinn des Lebens

Beat Imhof – Wohin unsere letzte Reise geht: Die Rückkehr in die jenseitige Heimat

Oskar Ernst Bernhardt – Abd-ru-shin: Im Lichte der Wahrheit. Gralsbotschaft

Wolfgang Johannes Bekh – Das dritte Weltgeschehen: Bayrische Hellseher schauen in die Zukunft

Martin Luther Die Bibel: Altes und Neues Testament. Übersetzung von Martin Luther, Textfassung 1912

Gerd Gutemann – 2020-2028. Bertha Duddes Prophezeiungen zur Endzeit und Neuen Erde: FAQs zu 3. Weltkrieg, Katastrophe aus dem Kosmos, Antichrist, Wiederkunft Jesu, Endzeitgericht, Neue Erde

 

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