„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas ge-schieht,

kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise ge-plant war.“ Franklin D. Roosevelt

21. Oktober 1919: Die Republik Deutschösterreich muss auf Druck der Siegerächte in Republik Österreich umbe-

nannt werden. Als 1918 das geschlagene Österreich und das geschlagene Deutschland Republiken gründe-

ten, beschlossen die ersten Parlamente in Berlin und Wien, ihren Staaten neue Verfassungen zu geben.

Bild: Franklin D. Roosevelt

In beide Verfassungen schrieben die Abgeordneten ein Wiedervereinigungs-gebot. In der österreichischen hieß es:

„Artikel 1 Deutsch-Österreich ist eine demokratische Republik.

Artikel 2 … Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der deut-schen Republik“

In der ersten deutschen Verfassung stand ein vergleich-barer Satz. Am 6. September 1919, verkündete der ös-

terreichische Staatskanzler Dr. Renner, SPÖ, noch ein-mal in der Wiener Nationalversammlung: “Deutsch-Ös-

terreich wird niemals darauf verzichten, die Wieder-vereinigung mit dem Deutschen Reich als das Ziel

seiner friedlichen Politik zu betrachten.” Karl Renner – Karl Renner war ein österreichischer sozialdemokratischer Politiker (SDAP / SPÖ)

und Jurist.

Bild: Karl Renner

„Was übrig blieb, ist das Gebiet des heutigen Österreichs – geographisch betrachtet – ein reines Missgebilde“

Michael Hainisch

16. Juli 1920: Der sogenannte Vertrag von Saint-Germain, der die Auflösung der k. u. k. Doppelmonarchie Österreich-Ungarn und die Bedingungen für die neue „Republik Österreich“ regelt, tritt in Kraft.

Dieser Vertrag beinhaltete das Verbot des Zusammenschlusses des verbliebenen deut-

schen Rest-Österreichs mit dem deutschen Reich. Jedoch …“schon rein geographisch

betrachtet, wäre der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich das Natürliche.“ Michael Hainisch

Man kann es nur als Verhöhnung der Deutsch-Österreicher bezeichnen, was die Sieger als Selbstbestimmung der Völker bezeichneten.

Bild: Österreich -Ungarns Ende

„Wien geht den Bach hinunter. Die Stadt ist definitiv verlo-ren, wenn wir nicht eine Union mit Deutschland bilden“

Sigmund Freud

„Österreich – so möge denn die Welt sehen, wie ein nach den edlen Prinzipien der Verständigung, der Selbstbe-

stimmung und des Weltgewissens entstandener Staat aussieht! Der Rest ist Österreich.“ Georges Clemenceau

Sigmund Freud war ein österreichischer Neuropatholo-ge, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Reli-

gionskritiker.

Bild: Sigmund Freud

Das Versailler Diktat – Die Forderungen waren das Vierfa-che des damaligen Goldbestandes der Welt

Das Versailler Diktat, auch unzutreffend als Friedensvertrag von Versailles bezeichnet, war das am 28. Juni  1919 unterzeichnete „Vertragswerk“, das nach dem Ersten Weltkrieg formell den Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den in diesem gegenseitigen Vertrage beendete.

Die Versailles-Verhandlungen schlossen deutsche Unterhändler aus – mit Ausnahme der US-deutschen MM Warburg CO.

“Die deutsche Delegation bestand aus zwei deutschen Bankiers der Warburg Firma. Sie schienen ernsthaft

bestrebt zu sein, eine Zusammensetzung anzubieten,        die akzeptabler Kriegsschadenersatz für die Alliierten

sein könnte.” Thomas W. Lamont „Deutschland wurde gezwungen, 137 Milliarden Goldmark ‚Wiedergutma-

chung‘ zu bezahlen. Diese Forderungen waren das Vierfache des damaligen Goldbestandes der Welt.

Bild: Thomas W. Lamont

Sie waren das Vierunddreißigfache der Kontributionen von 1871, die Frank-reich zahlen sollte, nachdem dieses Deutschland überfallen hatte.“ Josef  A. Kofler

Josef A. Kofler: Die falsche Rolle mit Deutschland, S. 13

„Wir haben ein Dokument, das den Krieg in zwanzig Jah-ren garantiert, geschrieben“

 David Lloyd George

Das Versailler Diktat wurde mit einer Hungerblockade gegen das deutsche Volk erpresst, damit das Ziel einer

Weltregierung von den Initiatoren des I. Weltkrieges weiter konkrete Formen annehmen konnte. Die etwa 1

Million deutschen Todesopfer störten dabei nicht. We will have a world government whether you like it

or not. The only question is whether that government      will be achieved by conquest or consent.“ Paul Warburg

Erst im Jahre 2010 hat Deutschland die letzten Schulden aus dem 1. Welt-krieg bezahlt.

Bild: David Lloyd George

Die Geschichte der Zentralbanken und die Versklavung der Menschheit

… „Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen.

Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitglied der internatio-nalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der interna-tionalen Banker unterwerfen würde.“ Stephen Goodson

„Die andere zum Grundsatz des Dritten Reiches dazuge-hörende Gefahr betraf dessen festen Glauben,

dass, solange es Güter gab, die zwischen Nationen getauscht werden konnten, es keinen Grund gab, auf internationale Kreditbanken zurückzugreifen,

um den Handel zu finanzieren. Stattdessen sollte es sich um ein reines Tauschgeschäft handeln. Es ist nicht schwie-

rig zu erkennen, dass der Erfolg eines solchen Tauschhan-dels, wenn er im Weltmaßstab angewendet worden wäre,

das Ende für die meisten praktischen Vorhaben des inter-nationalen Finanzsystems und die große Macht, die es

auf dessen Betreiber überträgt, bedeutet hätte.

Als ob dies in den Augen der internationalen Kreditinstitute nicht Beleidi-gung genug war, machte sich das Dritte Reich unermüdlich daran,

seine Außenverschuldung zu tilgen, um die Herrschaft über die eigene öko-nomische Zukunft wiederzuerlangen.

Bild: Arthur K. Chesterton

Nur eines konnte einen Aufstand solchen Ausmaßes unter-drücken: Krieg.

Hätte Hitler fortgeführt, Deutschland auf einer autarken Grundlage zu entwi-ckeln, überschüssige Erzeugnisse für notwendige Importe tauschend, hätte

er möglicherweise der Menschheit das größte Geschenk gemacht seit Prome-theus dem Himmel das Feuer entriss.“ Arthur K. Chesterton

In: The New Unhappy Lords (1965) S. 23

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch,

seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem her-auszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaf-

fen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“ Winston Churchill

„[…] wie viel Mut und Charakter zu jedem Versuch ge-hört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn

sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhal-

ten lässt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Ge-         schichte, vergleichbar einem […]

Bild: Winston Churchill

Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinig-ten Staaten lastet.

Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges her-vortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock.“ Harry Elmer Barnes

„Das internationale Judentum hielt es für nötig, Europa in den Krieg zu zwingen,

auf dass weltweit eine neue jüdische Ära an-heben konnte.“ – Die jiddische Zeitung „Pei-

ewische Vordle“ am 13. Januar 1919

“Es ist uns (Juden) gelungen, die Vereinig-ten Staaten in den Ersten Weltkrieg gegen

Deutschland zu ziehen, und wenn sie           (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräf-

ten tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, dass sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2.

Weltkrieg). Chaim Weizmann

Bild: Judäa erklärt Deutschland den Krieg

Chaim Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 – vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555

„Es entstehen alle Kriege um den Besitz des Geldes wegen.“ Platon

“Dieser Krieg ist eine enorme Chance für Amerika”

John P. Morgan – Der Jude Jack Morgan, persönlicher Brief an US-Präsident Woodrow Wilson, 4. September 1914

Das Bruttosozialprodukt der USA stieg nach dem Ersten Weltkrieg bis 1925 um 50 Prozent.

„Im Weltkrieg 1914/18 gab es mehr als 8 Millionen Tote und über 21 Millionen Verwundete und Verkrüppelte,

dafür aber – allein in den USA und in einem Jahr 1917 – 18.000 neue Millionäre … bei fast 70 amerika-

nischen Gesellschaften stiegen die Profite um über          300 Prozent …“ – Die US – Zeitschrift „Friday“ am 24. Mai 1940

Bild: John P. Morgan

„Die Geschichte wird urteilen, dass die jüdische Presse die Hauptursache des Krieges war“

Nevile Henderson – 16.August 1939

„52 englische, russische, italienische Zeitungen in jüdi-scher Hand haben den Krieg gegen Deutschland (1914)

zustande gebracht.“ Alfred Harmsworth

„Sie (Northcliffe) waren durch zwanzig Jahre der jour-nalistische Brandstifter …, ein Mann, stets bereit, die

Welt in Flammen zu setzen, um daraus ein Zeitungs-plakat zu machen.“ Gardiner – seinerzeit sehr bekann-

ter britischer Publizist über Lord Alfred Charles Northcliffe

Bild: Alfred Harmsworth

„Wir machen aus den Deutschen ein Helotenvolk

Sefton Delmer – so heise

Der Hetzjude Sefton Delmer nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Friedrich Grimm

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das ältes-te Ziel unserer (jüdischen) psychologischen Kriegfüh-

rung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 617

“… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.”

Bild: Sefton Delmer – Die Deutschen und ich

„Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen

einer verliebten Frau.“ Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 288

„Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen […]. Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird,

bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien ge-

habt haben, und sie selber so durcheinan-der geraten sein werden, dass sie nicht

mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,

Bild: Synonym für die Umerziehung wird auch der Begriff Erwachsenenbildung verwendet

dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.

Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ Sefton Delmer

„Erst wenn die Geschichtsschreibung des Siegers Ein-gang in die Geschichtsbücher des Besiegten gefunden

hat und in der zweiten Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“ Walter Lippmann

… Obwohl Lippmann den Kommunismus ablehnte, be-wunderte er “den Vorteil” zentraler politischer Beein-

flussung der Massen nach dem Vorbild des Politbüros der Sowjetunion. …

In einer funktionierenden Demokratie habe die Masse der Menschen (“die Herde”) laut Lippmann lediglich

die Befugnis, die Spezialisten zu wählen und den Rest der Zeit mit “Grasen” zu verbringen. …

In seinen Essays zur Demokratie fordert er, dass nur die spezialisierte       Klasse für die “Herausbildung einer gesunden öffentlichen Meinung” Sor-

ge tragen dürfe.

Bild: Walter Lippmann

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen.

Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden

entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ The Spectator London, 16. 11. 1959

„Die Deutschen lassen sich von ihren eigenen Werk-zeugen – Regierungen, die sie selbst geschaffen

haben, und einer Presse, die ihnen gehört – zugrunde richten und gänz-     lich vernichten.“ John M. Keynes

„Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen.“ Hannah Arendt

Bild: John M. Keynes

Was sagt die Prophetie?

Das Lied von der Linde

„Deutscher Nam, du littest schwer, wieder glänzt um dich die alte Ehr, wächst um den

verschlung’nen Doppelast, dessen Schat-ten sucht so mancher Gast.“ Am Rhein

wird der neue deutsche Kaiser vom geflo-henen Papst gekrönt – mglw. im

Kölner Dom. Als großer Monarch bringt er Ruhe und Ordnung. „Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt. Wei-

ße Blumen um das Herz des Herrn, (Aura) seinem Ruf folgt der Wack’re gern.“

Lied von der Linde

Bild: Die Linde

Andreas Rill

„Die deutschsprachigen Länder schließen sich an Deutschland an.“ Andreas Rill

Feldpostbriefe

Weiterführende Literatur:

ISBN-13: 978-1912759217

ASIN: B003Q5XXH8

ASIN: B0000BHCD7

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