Über die natürlichen Grundgesetze des Lebens

 

Mark Passio war einige Zeit aktives Mitglied in einer Freimaurerloge, welche neben anderen aus Machtinteressen das Gewahrsein der Menschheit nicht nur manipulativ von ihren natürlichen Grundrechten entfernte, sondern die Prinzipien dieses Geschenks der Schöpfung sogar bis zur Unendlichkeit verdrehte. Nach seinem Freimaureraustritt setzt Mark sein geballtes Wissen für die geistige Befreiung der Menschen ein. Diese Zusammenfassung hier beinhaltet einen Auszug aus seinem rund 9-stündigen Vortrag „Natural Law – Die Naturgesetze“, den ich euch hierunter verlinken werde.

Zu Studienzwecken wurde eine bestimmte Anzahl Menschen vom Passios Team befragt, ob sie der Meinung sind, dass ihr Körper ihnen gehöre. Ein Großteil der Befragten benötigte eine bemerkenswert lange Überlegenszeit für die Antwort. 66% der Befragten waren dann der Meinung, dass es sich bei dieser Frage um eine Ansichtssache handele, die von der jeweiligen Religion als entsprechender Glaubenspfeiler abhinge. Diese 66% können als moralische Relativierer bezeichnet werden. Moralische Relativierer verfügen in der Regel über ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und über ein geringeres Maß an gesundem Menschenverstand. Immerhin 66% die der Meinung sind, man könne sich aussuchen was man für richtig oder falsch halte. Das sind 2/3 der Menschheit wenn man die Studie repräsentativ auf die Weltbevölkerung übertragen würde.

 

Moral – bedeutet nicht rechts versus links sondern richtig versus falsch. Ein tiefes Verständnis der moralischen Prinzipien der natürlichen Rechte ermöglicht die klare Unterscheidung zwischen richtigem und falschem Verhalten.

Gesunder Menschenverstand bedeutet für die meisten moralischen Relativierer innerhalb der jeweiligen Gegebenheiten gut funktionieren zu können. In Wahrheit bedeutet ein gesunder Menschenverstand über ein tiefes Verständnis von richtig und falsch zu verfügen. Mein Körper gehört natürlich mir. Er ist ein Geschenk der Schöpfung und niemand anders darf darüber befinden. Auch nicht über das, was ich in ihn hineintue und was nicht. Auch nicht über die Art von Heilungsmethode welche ich ihm zugedenke. Mein Körper ist mein Eigentum.

 

Richtig: Korrekt – Basierend auf der Wahrheit Moralisch – In Harmonie mit den Naturgesetzen. Handlungen dieser Art stellen keine Missachtung der Rechte anderer dar Falsch: Unkorrekt – Basierend auf Unwahrheit Unmoralisch – Wider der Naturgesetze. Handlungen dieser Art verletzen die Rechte anderer

Dazu ist es wichtig die natürlichen Grundrechte des Lebens zu verstehen, denn sie sind allesamt Eigentumsrechte. Was ist also richtig und was falsch? Richtig ist alles, was die fünf Gebote der natürlichen Grundgesetze nicht übertritt. Die Moral dieser Naturgesetze bedeutet richtig versus falsch. Der Begriff richtig als Substantiv von recht bzw. rechtens wird angesetzt für eine moralisch richtige Handlung. Nicht ein Mensch hat auch nur ein Recht mehr als ein anderer. Ein Recht ist eine Handlung genauso wie Unrecht eine Handlung ist. Diese Rechte sind universell gleich gültig für jeden Menschen. Das mag für Mensch-Ego ein Problem sein, doch Fakt ist, kein Mensch hat mehr Rechte als ein anderer Mensch. Eine rechtmäßige Handlung erzeugt keinerlei Schaden für andere fühlende Wesen. Wenn man nicht weiß, was ein Recht ist, wie kann man dann bewusst etwas richtig machen? Das ist eigentlich unmöglich. Man kann es nicht. Es gibt sehr viele Menschen die meinen, sie dürften etwas tun, was nicht im Einklang mit den Naturgesetzen ist und was anderen Wesen Schaden zufügt. Denn meisten davon ist dies nicht einmal bewusst. Doch alle Handlungen die anderen Wesen Schaden zuführen sind falsch. Diese natürlichen Rechte werden am besten verständlich, wenn man sie apophatisch betrachtet, also über ihr Gegenteil die Unrechte abgleicht. Apophase bedeutet genaugenommen alles auszuschließen was etwas nicht ist. Dieses Ausschlussverfahren zeigt die Übertretung von Rechten anderer Wesen auf. Handlungen also die anderen Wesen schaden.

 

Right Way – Wrong Way: Natürliche Rechte – Rechte sind am leichtesten zu begreifen, wenn sie apophatisch betrachtet werden. Diese Herangehensweise hilft uns zu erfassen was ein Recht bedeutet, indem wir verstehen welche Handlungen nicht richtig sind, weil sie einen anderen Menschen um seine Rechte bestehlen.

 

1. Übertretung der Naturgesetze: Mord – Nimm kein Leben, wenn du kein Recht dazu hast.

Das erste Gebot beschreibt das Schlimmste was man jemanden antun kann. Zu töten. Jemanden zu ermorden. Wobei es zwischen Tötung und Mord zu unterscheiden gilt. Denn Töten kann nötig sein zur Selbstverteidigung. Insofern wurden die Gebote in der Bibel nicht so ganz korrekt übersetzt, denn es heißt nicht, du sollst nicht töten, sondern du sollst nicht morden. Ursprünglich bedeutet es, nimm kein Leben, wenn du kein Recht dazu hast. Niemand hat das Recht dazu. Wenn jemand jedoch auf dich losgeht kann das mit einer Tötung enden, weil du das Recht hast dich zu verteidigen. Mord ist die schlimmste Übertretung der Naturgesetze. Das Recht Gewalt gegen jemanden anzufangen gibt es nicht. Nur im Verteidigungsfall ist Töten möglicherweise richtig. Das Beginnen einer Gewalthandlung ist niemals richtig.

 

2. Übertretung der Naturgesetze: Vergewaltigung – Übe keine sexuellen Handlungen gegen den Willen eines anderen aus.

 Die zweite Übertretung der Naturgesetze ist Vergewaltigung. Dort wird Zwang auf eine Person ausgeübt sexuelle Handlungen mit jemanden durchzuführen mit dem der betroffene Mensch dies freiwillig nicht tun würde.

 

3. Übertretung der Naturgesetze: Diebstahl – Nehme niemanden etwas weg, das dir nicht gehört.

Die dritte Übertretung ist Diebstahl. Diebstahl bedeutet das Nehmen von Eigentum das einem nicht rechtmäßig zusteht. Wenn jemand etwas rechtens erworben hat und es sich in seinem Besitz befindet, hat niemand anderer das Recht es an sich zu nehmen, weil es ihm schlicht nicht gehört. Dazu ist es eben wichtig die natürlichen Eigentumsrechte zu verinnerlichen.

 

4. Übertretung der Naturgesetze: Hausfriedensbruch – Verletze nicht die Privatsphäre eines anderen.

Die vierte Übertretung von Naturrechten bedeutet unbefugtes Betreten oder Benutzen von fremdem Eigentum ohne die Einwilligung des Eigentümers. Man bricht in die Privatsphäre eines anderen ein und verletzt dadurch die Sicherheit eines anderen Menschen. Jeder hat das Recht auf einen Raum für seine eigenen privaten Dinge oder seinen privaten Aufenthalt. Dagegen zu verstoßen ist Unrecht.

 

5. Übertretung der Naturgesetze: Zwang – Zwinge nie ungefragt einem anderen Menschen deinen Willen auf.

Die fünfte Übertretung der Naturrechte ist Zwang. Wenn man jemand unter Androhung von Gewalt dazu bringt etwas zu tun, was dieser nicht will. Man zwingt jemanden seinen Willen auf oder zwingt denjenigen gegen seinen eigenen Willen zu handeln. Lügen fällt beispielsweise in die Kategorie Zwang. Lügen oder Leugnen ist das Fernhalten von Wahrheit, die jemand benötigt, um sich richtig entscheiden zu können.

 

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Naturrechtliche Überschreitungen – Schädliche Handlungen: Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Zwang

Eine einfache Auflistung von fünf Worten also, welche die Übertretung  der Naturrechte anderer beschreiben, ermöglicht also ein korrektes Befinden über richtig und falsch. Jede dieser Handlungen ist als Diebstahl zu bezeichnen. Jedes Unrecht beschreibt also eine Art stehlen vom Eigentum anderer. Denn alle natürlichen Rechte sind grundsätzlich Eigentumsrechte. Es gibt keine falsche Handlung, die nicht als Form von Diebstahl bezeichnet werden kann. Dazu sollte verinnerlicht sein Leben ist Eigentum und das ist keine Ansichtssache. Ein Mord bedeutet also das Stehlen von Recht auf Leben, welches ein Geschenk des Schöpfers ist. Mit einer Vergewaltigung stiehlt man jemanden sein Recht und seinen freien Willen sich mit demjenigen sexuell einzulassen mit dem oder derjenigen dieser dies freiwillig tun könnte. Die  innewohnenden epigenetischen Aspekte greifen in das Recht auf Leben hinein. Somit bedeutet eine Vergewaltigung also ebenfalls Diebstahl von Naturrechten. Stehlen an sich bedeutet auch jemanden sein Eigentum wegzunehmen, unbefugtes Betreten von Räumen anderer stiehlt jemanden Sicherheit und Lebensraum.

 

Richtig: Korrekt – Basierend auf der Wahrheit Moralisch – In Harmonie mit den Naturgesetzen. Handlungen dieser Art stellen keine Missachtung der Rechte anderer dar Falsch: Unkorrekt – Basierend auf Unwahrheit Unmoralisch – Wider der Naturgesetze. Handlungen dieser Art verletzen die Rechte anderer

Die wenigsten Menschen auf der Welt scheinen um ihre natürlichen Grundrechte zu wissen. Alle Handlungen die nicht gegen diese fünf Naturrechte von Menschen verstoßen sind also rechtens. Ein Recht bleibt dabei immer ein Recht und ein Unrecht bleibt immer ein Unrecht. Bei fraglichen Themen braucht sich also nur die betreffende Situation zwischen zwei Personen vorgestellt werden: Also die jeweilige Handlungssituation hinuntergebrochen auf den kleinsten Nenner, denn die Anzahl der beteiligten Personen ist in Wahrheit irrelevant. Das Ergebnis von richtig oder falsch trifft immer auch auf eine Situation mit mehreren beteiligten Menschen zu. Mitnichten entscheidet etwa die Größe einer beteiligten Gruppe über Recht und Unrecht. Eventuelle Mehrheiten haben für das Feststellen von richtig oder falsch grundsätzlich nichts zu bedeuten.

Unter dieser Prämisse sei den Regierungsgläubigen angeraten zum Beispiel mal Steuererhebungen neu zu definieren, wodurch Menschen schließlich Zeit und Energie in Form von Lebenskraft als auch finanziell gestohlen wird. Auch die eigene Gesundheit wird bisweilen gestohlen, was das Recht auf Leben beschneidet.

Nicht wenige moralische Relativierer neigen dazu, auf ein Glaubensprogramm zurückzugreifen, welches besagt, dass diese Abgabe im Sinne der Allgemeinheit eingefordert wird. Dieses Glaubensprogramm will Freiwilligkeit für die Abgabe erzeugen, um den Diebstahl zu relativieren. Denn der bleibt ein Diebstahl auch wenn 66% ihn als mehr oder weniger freiwillig befinden.   Zumal sie in der Regel weder um eine Zustimmung gebeten wurden noch über Einsichtsmöglichkeiten darüber verfügen, wozu ihre Abgaben tatsächlich verwendet werden. Immerhin besteht die Möglichkeit, dass sie mit der tatsächlichen Verwendung weniger einverstanden sein würden. Falls mit ihrer freiwilligen Gabe nämlich gar ein Naturrecht von Dritten übertreten würde, machten sie sich indirekt mitschuldig an einer solchen Verletzung der Eigentumsrechte anderer.

Moralische Relativierer erweisen sich unbewusst oft als die stärksten Unterstützer von Unrecht. Die Parierer alleine sind es, die alle  unwürdigen, rechtswidrigen Konzepte am Leben erhalten. Das Recht auf Freiheit und körperliche Unversehrtheit ist unser Geburtsrecht. Keine Verträge von irgendwelchen Siegermächten vermögen dieses Recht zu unterbinden, da es generell wider der Gesetze der Schöpfung war und ist, Menschen in kriegerische Handlungen zu verstricken. Persönlich bin ich der Meinung, wir sollten die Menschen, vor allem die Kinder, verstärkt über diese Naturrechte in Kenntnis setzen. Egal wie sehr die Verzerrungen der Kabale die Menschenwürde auch ins ad absurdum schossen, kein wie auch immer geartetes Grundgesetz kann die Naturgesetze der Schöpfung ersetzen. Zumal das Hiesige ja täglich zunimmt mit Füßen getreten und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wird.

 

Naturrechtliche Überschreitungen – Schädliche Handlungen: Mord, Vergewaltigung. Diebstahl, Hausfriedensbruch, Zwang

Wir brauchen keine Politikschauspieler um diese Naturrechte in uns zu aktivieren. Die Regierungsmarionetten sind in erster Linie damit betraut sie uns vorzuenthalten, uns vorzugaukeln, dass wir wahrlich kein Recht auf eine terrorfreie Zone hätten. Klar: Um die Menschen in Angst zu halten und mit Ersatzgesetzen zu verwirren. Wofür sie allerdings fürstlich honoriert werden von den moralischen Relativierern. Denn schauen wir uns schließlich die Regierungshandlungen vor dem Hintergrund dieser wahren Schöpfergesetze an, lassen sich etliche davon als falsch entlarven.  Im weiteren Sinne dürften sich die Konsequenzen aus deren Handlungen, also die durch sie bewirkten Lebensumstände, ebenfalls in einem anderen Licht zeigen. Auch der erlaubte Aktionsspielraum der von diesen Handlungen betroffenen Menschen. Um diese natürlichen Grundrechte wirklich zu verinnerlichen, auf das sich deren Kraftpotential in den Menschen entfalten kann, bedarf es einer mehr oder weniger umfangreichen Konfiguration auf jeder Menschs Festplatte. Kleiner Tipp meinerseits: Das Herzfeature sollte nicht vergessen werden einzubegreifen bei diesem Reset. …

 

„Memento Mori!“ – „Sei dir der Sterblichkeit bewusst!“

Spruch

 

„Wen zu wissen, was vor der Geburt geschah, bedeutet, immer ein Kind zu bleiben. Denn was ist der Wert des menschlichen Lebens, es sei denn, es ist in das Leben unserer Vorfahren durch die Aufzeichnungen der Geschichte eingewoben?“ Marcus Tullius Cicero

„Fragte mich ein Asiate um die Definition Europas, dann wäre ich gezwungen, ihm zu antworten: Es ist jener Teil der Welt, der von der unglaublichen Täuschung heimgesucht wird, daß der Mensch aus dem Nichts heraus geschaffen wurde. Und daß seine gegenwärtige Geburt sein erster Eintritt in das Leben sei.“ Arthur Schopenhauer

„Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“ Friedrich Hebbel

 

Video1, Joe Manchin: Der moderne Cicero?, The Modern Cicero?, Video2, Marcus Tullius Cicero, Kurze Zitate, Marcus Tullius Cicero, Quick Quotes, Video3,  „Wer nicht weiß, was vor seiner Geburt passiert ist, bleibt immer ein Kind“, Cicero „To be ignorant of what occurred before you were born is to remain always a child“, Video4, Erfordernis der wiederholten Erdenleben, Warum und wozu sind wir hier auf der Erde?, Hinter der Maske der Schönheit lauert der Tod. Vanitas-Motiv aus Johann Caspar Lavaters Physiognomischen Fragmenten, 1775-78

 

Dieses Buch ist ein Geschenk für unsere ungläubige Zeit: Es ist der Tatsachenbericht einer einfachen, kindlich-gläubigen Seele, um derentwillen Jesus den Vater im Himmel preist: „Vater, ich preise dich, dass du dies den Kleinen geoffenbart hast.“ Maria Simma gehört zwar nicht zu den Stigmatisierten wie Therese Neumann und Pater Pio; ihr Charisma ist der von Gott zugelassene Verkehr mit den Armen Seelen.

Ihr Buch spricht durch seinen inneren Wahrheitsgehalt. Das, was sie im Verkehr mit den Armen Seelen erlebt und von ihnen erfahren hat (und was; nota bene; in Hunderten von Fällen nachgeprüft werden konnte und die größten Skeptiker und Spötter zum Verstummen brachte), mag für manche im Zeitalter der Computer und Mondsonden wie ein Anachronismus wirken, vermittelt aber wertvolle Einblicke in die jenseitige Welt und erhärtet die Tatsache, dass es einen Gott und ein Weiterleben nach dem Tode gibt. …

„Wenn was uns den Tod so schrecklich erscheinen lässt der Gedanke des Nichtseyns wäre, so müssten wir mit gleichem Schauer der Zeit gedenken, da wir noch nicht waren. Denn es ist unumstößlich gewiß, dass das Nichtseyn nach dem Tode nicht verschieden seyn kann von dem vor der Geburt, folglich auch nicht beklagenswerther.“ Arthur Schopenhauer

 

Was ist die Beichte? Warum muss ich beichten gehen? Und welche Mächte spielen hier eine Rolle?

 

Metaphysische Erleichterung: Die Beichte bringt der Seele bei echter Reue umfassende Erlösung. Dieses große energetische Gottes-Geschenk kann jeder für sich nutzen.

Pater Bernhard, einer der gefragtesten Beichtväter im gesamten deutschsprachigen Raum, hat mit uns über die Beichte gesprochen. Was ist die Beichte? Warum muss ich beichten gehen? Und welche Mächte spielen hier eine Rolle? … Pater Bernhard, wie geht beichten?: Ratschläge und Erzählungen zu einem fast vergessenen Sakrament

 

Video1, Die Beichte, Pater Bernhard Vosicky, Unbedingt anschauen!, Video2, Buchtipp: Pater Bernhard, wie geht beichten?

 

In diesem Buch erklärt der gesuchte Beichtvater aus dem Stift Heiligenkreuz leicht fassbar, was bei der Beichte geschieht, wie man sich bestmöglich darauf vorbereitet. Er spricht über das Wesen der Sünde, die Wichtigkeit eines geistlichen Begleiters und gibt praktische Ratschläge für das geistliche Leben. Im Anhang findet sich eine kleine Gebetssammlung sowie eine Hilfe zur Gewissenserforschung von Pater Karl Wallner. „Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele.“ Aristoteles

„Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, bevor sie geerntet wird.“ Selma Lagerlöf Was bleibt noch zu sagen? „Carpe Diem.“ – „Genieße den Tag, Nutze den Tag.“

 


Was sagt die Prophetie?

Bibel

Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ (Röm 2,1)

Bertha Dudde

Die letzte große Offenbarung Jesu Christi ein gewaltiges Werk für Suchende, Unwissende und Zweifler …. „Im Anfang war das Wort ….  Ein Tedeum dem Schöpfer Himmels und der Erde….  Ihr Alle seid Seine Geschöpfe, die Ihm einst verloren gingen …. Und Er wird nicht ruhen, bis Er alle Schäflein zurückgewonnen hat ….“ Mit diesen Worten begannen die Offenbarungen Gottes an Bertha Dudde am 15. Juni 1937, die am 17. August 1965 mit der Kundgabe 9030 als Siegel den Abschluß fanden. Von den insgesamt 94 Original-Büchern mit über 9000 Kundgaben sind folgende Bücher verloren gegangen: Buch-Nr. 1, 2, 3, 4, 7, 11, 21, 22, 26, 29, 38, 39, 40.

Kundgabe 1874a: Empfangen durch Bertha Dudde am 03. und 04.04,1941 Unsterblichkeit der Seele …. Die Lehre der Unsterblichkeit der Seele ist für viele Menschen unannehmbar, weil sie den Maßstab anlegen am Irdisch-Vergänglichen. Es gibt nichts auf Erden, was Bestand hat, alles ist nur vorübergehend da nach der Meinung dieser Menschen, also glauben sie, von diesem Naturgesetz keine Ausnahme zu machen. Der irdische Leib verfällt zwar genauso, d.h., er löst sich scheinbar auf und vergeht; der Mensch überlegt sich aber nicht, daß das scheinbare Vergehen nur das Mittel ist zu einer Neugestaltung. Bei einigem Nachdenken wird er alles Irdische als irgendeinem Zweck dienend erkennen müssen, und er wird beobachten, daß selbst die unscheinbarsten Schöpfungen in einem gewissen Zusammenhang miteinander stehen und also nicht zwecklos sind.

Vergeht nun ein solches Schöpfungswerk, so nehmen wieder zahlreiche andere Schöpfungen die Überreste des ersteren in sich auf, und also dienet es diesen und lebt in den neuen Schöpfungen fort. Er braucht nur eine äußere Wandlung ernsthaft betrachten, dann muß er auch zugeben, daß das innere Leben nicht vergehen kann. Und dieses innere Leben muß er zum mindesten auch dem Menschen zusprechen …. er muß sich klarmachen, daß die Seele des Menschen, das Gefühlsleben, nicht beliebig zu beenden ist …. daß dieses Gefühlsleben der eigentliche Sinn jeglicher Verkörperung ist. Die äußere Form ist zu nichts nütze, so nicht der innere Kern erkannt wird von seiten der Menschheit ….

 

Video1, Bertha Dudde,  1874A, Unsterblichkeit der Seele…

 

Kundgabe 1874b: Empfangen durch Bertha Dudde am 04.04,1941 Unsterblichkeit der Seele … Der Aufbau eines menschlichen Wesens erfordert immer die gleichen Bestandteile, Körper, Seele und Geist. Der Körper die Außenhülle führt die Funktionen aus, welche die Seele bestimmt. Also ist der Körper nur das Organ, durch welches der Wille der Seele zur Ausführung gebracht wird. Mit dem Moment des Todes benötigt die Seele keines Organes mehr, das ihr wie auf Erden also in dem sichtbaren Schöpfungswerk dient, weil sie ihren Aufenthaltsort wechselt und in Regionen hinübergeht, wo nichts nach außen Ersichtliches getan zu werden braucht. Es ist der Körper hinfällig geworden, der nur das Mittel war für die irdische Laufbahn, wo sich die Seele gestalten sollte zur Trägerin des göttlichen Geistes. Der Geist, das dritte Bestandteil des Lebewesens, schlummert wohl in jedem Menschen, tritt jedoch erst in Aktion, wenn der Wille der Seele ihm mehr Aufmerksamkeit schenkt als dem Körper, wenn also die Seele die irdischen Anforderungen nicht so wichtig nimmt als die Anforderungen, die der Geist ihr stellt, die immer eine Zurücksetzung der irdischen Bedürfnisse bedeuten.

Denn Körper, Seele und Geist gehören wohl zusammen, können jedoch getrennte Ziele verfolgen. Es kann die Seele ihren Willen mehr den Ansprüchen des Körpers zuwenden, sie kann diese aber auch unbeachtet lassen und ihren Willen nur dem Geist in sich nutzbar machen, und eben diese Willensrichtung bestimmt ihr jenseitiges Leben, d.h. den Zustand, in dem die Seele nach dem Erdenleben weilt, der ihr Glück oder Leid eintragen kann. Es ist also das irdische Leben, die Funktion des Körpers, nur ein vorübergehendes Stadium, in dem sich die Seele befindet. Die Seele treibt ihn zu allem Handeln auf Erden, sie ist aber keineswegs als erloschen zu denken, so der Körper seine Funktion nicht mehr ausführen kann. Es hat die Seele den Körper wohl verlassen, weil sie nun Aufenthalt nimmt in Regionen, wo sie eine Außenhülle nicht mehr benötigt. Die Seele aber gleichfalls als beendet anzusehen wäre eine völlig falsche Auffassung ihres Wesens ….

Denn die Seele ist etwas, was nicht vergehen kann. Sie kann wohl durch den leiblichen Tod des Menschen den Körper nicht mehr zu seinen Funktionen bestimmen, sie kann auch durch mangelnde Reife, d.h., wenn sie dem Geist in sich zu wenig Beachtung geschenkt hat, in einen Untätigkeitszustand verfallen; niemals aber kann sie „nicht mehr sein“. Denn sie ist etwas Geistiges, das unvergänglich ist, während der Körper aus irdischem Stoff, aus Materie, besteht und daher einer ständigen Veränderung unterworfen ist, doch sich zuletzt auflöst in seine Urbestandteile, sowie die Seele den Körper verlassen hat …. Amen.

 

Video2, Bertha Dudde, 1874B, Unsterblichkeit der Seele …

 

Kundgabe 1034: Empfangen durch Bertha Dudde am 01.08,1939 Unsterblichkeit der Seele …, Gnadenzuwendung …  So vernehmet die Stimme des Herrn und achtet ihrer: Ihr beraubet euch der größten Gnade, sofern ihr die Unsterblichkeit der Seele anzweifelt, denn in der Voraussetzung, daß das Leben sein Ende gefunden hat mit dem Ableben des irdischen Körpers, begehret ihr nichts, was für die Ewigkeit Bestand hat. Ihr seid also gleichsam zufrieden mit der Versorgung eures Leibes auf Erden und erbittet euch keinerlei Hilfe für das Leben nach dem Tode. Und ihr bedenket nicht den Geist, sondern begnüget euch mit dem, was nur dem Körper zuträglich ist. Und so ihr nicht bittet, kann euch die Hilfe nicht gewährt werden. Das Leibesleben beschließt ihr dann wohl mit dem Tode des Körpers, nicht aber das Leben der Seele.

In einer Gestaltung, die euer Lebenswandel auf Erden selbst bestimmt, wird der Seele neuer Aufenthalt entsprechend diesem Leibesleben sein, ihr werdet nichts mehr aus eigener Kraft vermögen, jedoch genau wie auf Erden eure Sinne gebrauchen und also Freude und auch Leid empfinden, und dies ist jeder Seele unabwendbares Los, daß sie die gerechte Sühne oder den gerechten Lohn auf sich nehmen muß und ihm nicht entgehen kann. Und es ist deshalb von größter Bedeutung, auf Erden mit dem Fortleben der Seele zu rechnen, weil ohne den Glauben daran der Mensch nicht die Gnade Gottes in Anspruch nimmt, d.h., er glaubt, göttliche Hilfe nicht zu benötigen, und richtet alles Denken und Tun nur auf die Erfüllung irdischer Pflichten, und dies läßt ihn in argen Rückstand kommen, so er um geistigen Verdienst befragt wird in der Ewigkeit ….

Nichts bedrückt die Seele mehr als ungenützte Möglichkeiten des Erdenlebens …. Und ungenützt für die Ewigkeit wird jedes Erdenleben bleiben, so ohne Glauben an ein Fortleben der Seele auch der Begriff „Ewigkeit“ unfaßlich ist für den Menschen, denn wer sorget für die Ewigkeit, so ihm einfach der Glaube daran fehlt? …. Und also gehet eine Seele wohl irdisch zur Ruhe ein, kann sich aber nur dann im Frieden des Himmels sonnen, wenn sie auf Erden rastlos tätig war für das Leben im Jenseits. Oder aber sie muß auf mühevollem Wege nun dahin zu gelangen suchen, was ihr als noch im Fleischleib ums Vielfache leichter gefallen wäre.

Und so rufe Ich allen Zweiflern auf Erden zu: Gedenket des Lebens nach dem Tode, und lebet nicht im Irrwahn, daß mit dem Tode des Leibes alles zu Ende sei …. sondern wisset, daß ja dann erst das rechte Leben beginnt …. wisset, daß ihr auf Erden nur eine Probezeit zu bestehen habt, daß aber dann erst das eigentliche Leben einsetzt und dieses Leben völlig abhängig ist davon, wie ihr das Erdenleben genützet habt. Denn es ist die Gewißheit furchtbar für die Seele, daß sie das Erdenleben vorübergehen ließ und nun am Eingang in das Jenseits ihre Armut an geistigen Schätzen erkennen muß. Und darum nützet das Leben, solange ihr noch im Vollbesitz eurer Kräfte seid, und erbittet euch die Gnade unaufhörlich, denn sie allein ermöglicht euch den geistigen Fortschritt und macht euch den Weg frei in die ewige Heimat …. Amen.

Diese Schriften sind überkonfessionell! Sie wollen von keiner christlichen Religionszugehörigkeit abwerben und auch zu keiner Religionsgemeinschaft anwerben. Sie haben einzig und allein den Zweck, das WORT GOTTES, das ER in der heutigen Zeit – laut Seiner Verheißung Johannes 14, 21 – uns gibt, den Menschen zugänglich zu machen. „Wer Meine Gebote hat und die hält, der ist es, der mich liebt. Wer Mich aber liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“ Johannes 14, 21, Kundgabe 1874a. Bertha Dudde

 

Video3, Bertha Dudde, 1034, Unsterblichkeit der Seele… Gnadenzuwendung… 

 

Johannes von Jerusalem

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird viele Menschen der Hunger treffen. Viele Hände werden blau vor Kälte sein so daß diese Menschen eine andere Welt sehen wollen. Und die Händler der Illusionen werden kommen und Gift anbieten. Doch es wird die Körper zerstören und die Seelen verderben. Und jene, die ihr Blut mit dem Gift vermischten werden wie wilde Tiere in der Falle sein. Und töten und vergewaltigen und erpressen und rauben Und das Leben wird zu einer täglich wiederkehrenden Apokalypse werden. Johannes von Jerusalem, Strophe 4

 

Weiterführende Literatur:

Alexander Ritter – Weltbild hoch definiert: What on Earth is happening

David R Hawkins –  Die Ebenen des Bewußtseins: Von der Kraft, die wir ausstrahlen

Godehard Stadtmüller – Einstellung und Schicksal: Wie Einstellungen unser Leben verändern

Arthur Schopenhauer – Denken mit Arthur Schopenhauer: Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst

Arthur Schopenhauer – Die Welt als Wille und Vorstellung II: Zweiter Teilband, Kapital 41, S. 546

Maria Simma – Meine Erlebnisse mit Armen Seelen

Beat Imhof – Warum und wozu sind wir auf der Erde?: Eine Antwort auf die Frage nach dem Lebenssinn

Paul Davies – Der kosmische Volltreffer: Warum wir hier sind und das Universum wie für uns geschaffen ist

Illobrand von Ludwiger – Unsterblich in der 6-dimensionalen Welt: Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim

Pater Bernhard Vošicky – Pater Bernhard, wie geht beichten?: Ratschläge und Erzählungen zu einem fast vergessenen Sakrament

Jesus Christus/Jungfrau Maria – Das Buch der Wahrheit: Bereitet euch auf das zweite Kommen vor

Hanno Herbst/Jakob Lorber/Bertha Dudde – Die Entrückung: Von der wahren Bedeutung des Wortes und dem Irrtum einer Kirchenlehre

Gerd Gutemann – 2020-2028 Bertha Duddes Prophezeiungen zur Endzeit und Neuen Erde: FAQs zu 3. Weltkrieg, Katastrophe aus dem Kosmos, Antichrist, Wiederkunft Jesu, Endzeitgericht, Neue Erde

Johannes von Jerusalem – Das Buch der Prophezeiungen: Zukunftsvisionen eines großen Sehers für das dritte Jahrtausend. Das Quellenbuch des Nostradamus

 

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